Musik und Alles

40 Jahre Kosmische Oktave

Mit Videos der Vorträge von Hans Cousto und Norbert Böhm
bei der Jubiläumsfeier in Berlin am 2.10.2018 (siehe unten)

Text: Fritz Dobretzberger

Übersicht:

Musik und Alles
Harmonische Schwingungen
Was bisher geschah
Vor 1978
Halbe Halbe
Musikkulturen
Seinerzeit
Im Herbst 1978
Sadja
Musiker ohne Stimmgabel
ColorMusic
Farbkreis und Tonleiter
Nähkästchen
Cousto erzählt (Video)
Grenzgeniales
Paradigmen-Erweiterung
Ewig und Jetzt
Duale Sichtweisen
Weltpremiere
Ellipsenklänge (Video)


Musik und Alles

Musik kombiniert zwei unterschiedliche Frequenzbänder: Tempo und Töne. Töne sind hörbare Frequenzen im Bereich von etwa 20 bis 20 000 Hz und diese Töne werden mit einem bestimmten Tempo gespielt, beispielsweise mit 60 bpm (beats per minute), das wäre ein mal pro Sekunde (1 Hz).

Hans Cousto

Für die kunstvolle Vereinigung der beiden Bereiche Tempi und Töne ist wie gesagt der Begriff Musik geläufig. Was noch fehlt, ist eine griffige, allgemein gebräuchliche Bezeichnung für die Kunst der Kombination aller harmonischen Schwingungsbereiche: Für die Verbindung von astronomischen Zyklen oder molekularen Frequenzen mit Musik und Farben und anderen Bereichen. Die Formel hierfür hat Hans Cousto 1978 erkannt.

Was bisher geschah (bis 1978)

Alle oder nahezu alle Musikkulturen basieren auf Tonleitern, die das Spektrum zwischen einer und der doppelten Tonfrequenz abstufen. Das hat einen natürlichen Grund: Bei einem Ton, der eine bestimmte Frequenz hat, schwingt die doppelte Frequenz mit. Bildlich zeigt das die vibrierende Saite eines Musikinstrumentes: Sie schwingt nicht nur in ihrer ganzen Länge hin und her, sondern in sich schwingen auch die beiden Hälften hin und her und die drei Dritteln, vier Vierteln, fünf Fünftel usw. Am deutlichsten ist die Halbierung auszumachen. Die Natur erzeugt von alleine die doppelte Frequenz (beziehungsweise halbe Wellenlänge), sie proportioniert sich selbst.

Halbierte Welle

Halbe Halbe

Hierzulande wird das Verhältnis von 1 zu 2 Oktave genannt, entsprechend der Siebentonleiter, der achte Ton ist dann der Oktavton (lat. octō ‚acht‘). Dieser ist klanglich so eng mit dem Grundton verwandt, dass er den gleichen Namen erhält. Die Tonleiter C, D, E, F, G, A, H und C bildet die Basis der modernen Musiknotierung.*1  

Durch die Art der Abstufung eines Spektrums von einer zur doppelten Frequenz in fünf-, zwölf- oder anders-stufige Tonleitern, in Kirchen- oder Bluestonleitern, griechische, arabische, indische, chinesische Tonleitern, und und und … unterscheiden sich die verschiedenen Musikkulturen.

Im Spektrum der musikalischen Tempi ist ebenfalls Frequenzverdoppelung ausschlaggebend. Doppelt so schnelle Tempi werden notiert als Ganze-, Halbe-, Viertel-, Achtel-, Sechzehntel-Noten usw.

Die Anwendung des Verhältnis von 1:2 als Basis der Musik ist ein Paradigma, eine Denkweise für den (fast) ganzen Kulturraum der Musik. Werden die Grenzen dieses Raumes überschritten und erweitert, entsteht ein neues, erweitertes Paradigma.

Seinerzeit

Im Herbst 1978 erkannte der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto, dass die Oktave — die Frequenzverdoppelung — dazu dienen kann, über die Musik hinaus alle möglichen Schwingungsbereiche kunstvoll zu kombinieren.

Riedlstrasse_1978Wie und wo kam Cousto darauf, in welchem Milieu entstand seine Idee? Als Zeitzeuge gestatte ich mir, das Folgende aus meiner Sicht zu erzählen. Wir waren damals eine Wohngemeinschaft in München, direkt am Englischen Garten in der Nähe des Monopteros in dem alten Stadthaus Riedlstraße 7: Drei Stockwerke, offene Türen, WCs im Halbstock, Waschbecken im Treppenhaus, gemeinsames Klamottenregal im Vorraum. Die Gesellschaft nannte uns Hippies.

Wir unternahmen Reisen, vor allem nach Indien, und lernten andere Kulturen kennen. Wir begannen uns für universelle Zusammenhänge zu interessieren, sicherlich auch angeregt durch den mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Roman von Hermann Hesse „Das Glasperlenspiel“, in dem er eine Zeichen- und Formelsprache beschreibt, an welcher die Mathematik und die Musik gleichen Anteil haben und die es ermöglicht, astronomische und musikalische Formeln zu verbinden und Mathematik, Architektur, Kunst und Musik auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Als Musiker, Maler und Mathematiker interessierten wir uns für Maßsysteme und Harmonik. Weil Grundmaße wie der Meter meist aus der Natur abgeleitet wurden, wollten wir wissen, welchen Ursprung der 440-Hz-Kammerton hat, der 1939 als offizieller Stimmton festgelegt wurde. *2

Englischer Garten MünchenSeit dem 2. Oktober 1978 verwenden wir kosmische Stimmtöne. An diesem Tag fand und aß Cousto im Englischen Garten Zauberpilze, Spitzkegelige Kahlköpfe. Daraufhin hörte und sah er in einer Vision, wie die Planeten des Sonnensystems ein Konzert geben in einer Lightshow aus Regenbogenfarben. Dies führte zu seinem Aha-Erlebnis, zu seiner – nein, nicht Schnapsidee – zu seiner Pilzidee. Cousto griff zum Taschenrechner, und ‘oktavierte’ zunächst die Rotationsfrequenz der Erde. Die Formel ist ganz einfach:

Kosmische OktaveEine Rotation der Erde um die eigene Achse dauert einen Tag mit je 24 Stunden, je 60 Minuten, je 60 Sekunden, also 86400 Sekunden. Am Taschenrechner:
24 x 60 x 60 = 86400.

Der Kehrwert der Zeit ist die Frequenz (Häufigkeit pro Zeiteinheit):
1 : 86400 = 0,000 011 574 Hz. Diese unhörbar tiefe Frequenz verdoppelte Cousto so oft bis eine hörbare Tonfrequenz errechnet war: 25 Verdoppelungen, sprich 25 Oktaven, ergeben 388,36 Hz.

Erde und Stimmgabel

Als nächstes ermittelte er die Oktavfrequenz des Sonnenumlaufs der Erde. Die Frequenz von 1 mal pro Jahr ist 32 Oktaven höher ein Ton mit 136,10 mal pro Sekunde (Hz.)

Ich erinnere mich, wie uns Cousto in dem kleinen Zimmer im Dachgeschoß die Oktavfrequenzen der Erde, des Mondes und der Planeten als Zahlen auf dem Papier vorlegte und erzählte, wie er darauf gekommen ist. Begeistert von der Genialität seiner Idee wollten wir diese Tonfrequenzen natürlich hören. Nachdem wir damals keine Synthesizer oder Tongeneratoren hatten, ließen wir uns Stimmgabeln anfertigen.

Sadja

Als eine der ersten Erfahrungen mit den Stimmgabeln stellten wir bei Vergleichen mit Schallplattenaufnahmen und später bei Konzerten fest, das indische Meistermusiker ihre Sitar sehr genau auf den Erdenjahr-Ton CIS 136,10 Hz stimmen. Das Erstaunliche daran: Sie stimmen diesen Grundton intuitiv ein, ohne Verwendung von Stimmgabeln, ohne Frequenzzahlen parat zu haben.

Indische SitarDas der indische Grundton, Sadja genannt, Vater aller anderen Töne, mit der Oktavfrequenz des Erdenjahres übereinstimmt, wunderte uns nicht allzu sehr, da die Berechnungen ja auf dem natürlichen Oktavgesetz beruhen. Erstaunlich für unseren abendländischen Kulturkreis ist jedoch, wie die Inder ohne Kenntnis der Zahlen auf diesen Ton kommen.

Folgende Erfahrung war für mich wie ein Blick durch ein Schlüsselloch: Eines Tages stimmte ich mit der Erdenjahr-Stimmgabel eine indische Sitar so genau, das schließlich nach dem Anschlagen der am tiefsten tönenden Saite alle anderen Spiel- und Resonanzsaiten mittönten. Spät nachts saßen wir dann im kleinen Kreis in dem Zimmer, in dem auch die gut gestimmte Sitar stand. Wir waren alle in einer völlig entspannten Stimmung — und hörten, wie beim Erklingen unserer hin und wieder gesprochenen Worte die Sitarsaiten resonierten und mittönten!

Indische Meister scheinen sich nicht vordergründig um eine bestimmte Tonfrequenz zu bemühen, sondern in einer meditativen Gelassenheit von selbst in diesem Ton zu schwingen. Entsprechend meiner Erfahrung mit der zum Klang der Worte resonierenden Sitar ist dabei die Gemütsstimmung eine entspannte und herzliche, mit — wie ich annehme — niedriger Gehirnwellenfrequenz, ähnlich wie beim Erwachen nach einem tiefen Schlaf, noch vor dem Einsetzen des gewöhnlichen Gedankenrummels.

Wir Erdbewohner haben ganz klar die Rhythmen unseres Planeten intus: Wach- und Schlafzustand wechseln in der Frequenz des Tag- und Nachtrhythmus und jährlich erleben wir lichtarme Winter im Wechsel mit lichtvollen Sommern, während in der selben Frequenz die Früchte der Bäume reifen und im Inneren ihrer Stämme Jahresringe wachsen.

ColorMusic

farbklaviaturDer violette Rand des Regenbogens hat etwa die doppelte Frequenz des roten Randes. Das Lichtspektrum umfasst also eine Oktave. Dies ermöglicht, eine Farbe als höhere Oktave eines Tones (oder irgend einer anderen Frequenz) zu sehen. So ist ein Ton A mit 440 Hz viele Oktaven über den Hörbereich eine Lichtfrequenz, die wir als Gelborange sehen. Zwölftonleiter und Zwölffarbenkreis sind gleichartig, beide gliedern den Oktavraum in 12 Stufen.

Michael Samay, Hans Cousto, Fritz Dobretzberger

Dementsprechend färbten wir zunächst die Klaviertastatur von Michael Samay, Pianist und enger Freund des Hauses. Dessen Bruder Martin entwarf die ersten rudimentären Farbnoten, die dann Johannes Paul, ebenfalls ein Riedlhaus-Kommunarde, und ich im Laufe der Jahre zu den diagrammartigen Colormusic-Farbnoten perfektionierten. 1993 erschien im Berliner Simon+Leutner Verlag unser Buch „Farbmusik – Leitfaden für eine kombinierte Farben- und Musiklehre“.

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Farbton Tonfarbe und die Kosmische OktaveWie es zu dem ersten handgeschriebenen, fotokopierten und mit einer Nähmaschine gebunden Heft „Farbton Tonfarbe und die Kosmische Oktave(hier als PDF) und zu seinen weiteren Büchern kam; wie sich aus seinem Pilztrip eine Industrienorm entwickelte, erzählte Cousto in seinem Vortrag auf der Jubiläumsfeier „40 Jahre Kosmische Oktave“, die am 2. Oktober 2018 im Berliner KitKat-Club stattfand. Es war eine von Ananto (Mystic  Rose) veranstaltete und von Klangwirkstoff Records mit Hans Cousto organisierte Party mit DJs und Livemusik von B. Ashra, Akasha Project und vielen anderen und mit Visuals, Kunstperformances (siehe LineUp der Ankündigung), sowie Vorträgen von Hans Cousto und Norbert Böhm, die auf YouTube erschienen sind:

Video
40 Jahre Kosmische Oktave
Teil 1
„Die Geschichte und Möglichkeiten der Kosmischen Oktave“
Vortrag von Hans Cousto
Video von Tristans TransitDirektlink


Flyer 40 Jahre Kosmische Oktave

Partyflyer

Die Diaschau zu Coustos Vortrag steht hier als PDF bereit.

Bei den Klangtagen München 2014 hielt Cousto ebenfalls einen Vortrag, bei dem er aus der Geschichte seiner Entdeckung erzählte. (Direktlink)


 Grenzgeniales

Die Idee der Kosmischen Oktave als grenzgenial zu bezeichnen ist angemessen, weil jetzt die Oktave über die Grenzen des Hörbereichs hinaus alle Schwingungsbereiche vereint. Cousto hat damit ein neues Paradigma geschaffen. Auf der Party zum 40-jährigen Jubiläum der Kosmischen Oktave präsentierte der Philosoph und Harmoniker Norbert Böhm diesbezüglich eine abermals erweiterte Weltsicht.

Norbert BöhmNorbert Böhm aus Brandenburg an der Havel ist mit Hans Cousto befreundet und seit 20 Jahren mit dem Thema Kosmische Oktave vertraut. Seit fast 10 Jahren arbeitet er an seinem ca. 900 Seiten umfassenden Meisterwerk „Stimmfibel zur Sphärenmusik“, das 2019 zum 400. Geburtstag der Keplerschen Weltharmonik als Buch erscheinen soll.

Norbert Böhm erweitert das Feld der Kosmischen Oktave. Während Cousto die stabile Umlaufsfrequenz eines Planeten oktavanalog als stabile Tonfrequenz darstellt, nimmt Norbert Böhm den Planetenumlauf genau unter die Lupe. Weil ein Planet nicht kreis- sondern ellipsenförmig die Sonne umrundet, ist er mal schneller und mal langsamer unterwegs, was sich als veränderliche Tonfrequenz darstellen lässt.*3

Ewig und Jetzt

Die beiden Methoden von Hans Cousto und Norbert Böhm stellen zwei duale Sichtweisen ein und derselben Gegebenheit dar. Aus langer, ‘ewiger’ Sicht messen wir die Häufigkeit (Frequenz) der Wiederholungen pro Zeiteinheit. Die Erde umrundet ein mal pro Jahr die Sonne. Etliche Oktaven höher ist das mit 136,10 mal pro Sekunde (Hz) eine bestimmte hörbare Frequenz, die als Stimmton dienen kann.

Aus dem Blickpunkt des momentanen Jetzt wird hingegen das Innenleben einer elliptischen Welle deutlich. Je nachdem auf welchem Punkt der Welle der Planet gerade ‘surft’, verändert sich seine Bahngeschwindigkeit. Norbert Böhm hat die entsprechend zu- und abnehmenden Tonhöhen berechnet.

TuerkisverlaufWenn um den 3. Januar die Erde auf Ihrer Umlaufbahn der Sonne am nächsten ist, hat sie ihre höchste Geschwindigkeit mit dem Oktavton von 140,8 Hz. Am langsamsten ist sie um den 5.Juli mit 131,7 Hz. Bei mittlerem Tempo um den 3. April und dem 6. Oktober ist die Tonfrequenz 136,1 Hz. Farbanalog ist das ein Verlauf von einem bläulichen zu einem grünlichen Türkis.

Weltpremiere

Bei der Jubiläumsparty am 2. Oktober kam es während des aufschlussreichen wie spannenden Vortrags von Norbert Böhm zu einer Weltpremiere: Steffen Günther, Musiker bei Planetary Cymatic Resonance, machte Böhms planetare ‘Ellipsentöne’ hörbar. Denn — wie bereits zu Beginn des ersten der beiden Videos zitiert wird — schon Ludwig van Beethoven wusste: „Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“.

Video
40 Jahre Kosmische Oktave
Teil 2
„Die Sphärenmusik vom Himmel holen“
Vortrag von Norbert Böhm mit Steffen Günther
Video von Tristans TransitDirektlink


*1 In der englischen Ausdrucksweise wird der Ton H als B benannt. Die Buchstabenfolge ab A gleicht so den ersten sieben Buchstaben des lateinischen Alphabets: A, B, C, D, E, F, G und A

*2 Der Standardkammerton von 440 Hz a1 wurde 1939 bei einer Stimmtonkonferenz in London bestimmt; ohne spezifizierten Bezug zu einer Naturkonstante. Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) und der Europarat haben diese Regelung als unverbindliche Empfehlung übernommen, die Anwendung bleibt jedem selbst überlassen.

*3 Genau gesagt gleicht die Sonnenumlaufbahn eines Planeten einer ellipsenförmigen Spirale, da sich die Sonne in ihrer Galaxie selbst auf einer Bahn vorwärts bewegt (während sie von ihren Planeten umrundet wird).

Geänderte Pluto-Frequenz

Pluto

Südpol des Pluto
Credit: NASA Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory, Southwest Research Institute

Seit seiner Entdeckung vor gut 88 Jahren am 18.2.1930 bis 2018 hat der kleine Planet Pluto, der außerhalb der Neptunbahn seine Ellipsen zieht, erst etwa ein Drittel eines Sonnenumlaufs hinter sich. Weil zudem die Plutobahn gegenüber der Ekliptik mit 17º viel stärker geneigt ist als die Bahnen der anderen Planeten, ist bei den Bahnwerten des Pluto auch ein höherer Unsicherheitsfaktor gegeben. Dies ist wohl die Hauptursache, das in verschiedenen astronomischen Datenquellen die Periode des Pluto unterschiedlich angegeben wird.

In dem 1984 veröffentlichten Buch „Die Kosmische Oktave“ ging Hans Cousto bei Pluto von einer Umlaufzeit von 90737,2 Tagen aus, von denen er die 40. Oktave mit 140,25 Hz errechnete.

Im JPL Small-Body Database Browser der NASA sind jetzt 90487,277 Tage als Periode aufgeführt (siehe https://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=pluto ). Die 40. Oktave des Pluto-Sonnenumlaufs hat demnach die Frequenz 140,64 Hz.

Mehr zum Oktavton des Pluto und dessen Stimmdaten:
https://www.planetware.de/tune_in/Pluto.html 


Stephan Kugel erzählt

Stephan H. KugelStephan H. Kugel ist — ich nenne es mal: Heilklang-Baumeister. Auf der Website der von ihm geführten Lebens-Werkstatt stellt er sich als energetischer Tischler, zertifizierter Energethiker, Philosoph, ganzheitlicher Rutengänger, Geomant, Erziehungs- und Lebens-Energie-Berater vor.

Authentisch und unterhaltsam wie Harald Lesch bei seinen TV-Sendungen über astronomische Themen, erzählt Stephan Kugel im unten eingebundenen Videovortrag über sein Forschen und Wirken. Wir hören beispielsweise, wie es über die Erfindung der Notenschrift zu den Solfeggio-Tönen kam, woraufhin „…die Mädels bei der Musik in Ohnmacht gefallen sind, wie bei den Beatles, weil diese Musik nicht nur heilsam war, sie war auch berauschend, wollüstig“.

So um die 1980er-Jahre hatte Stephan Kugel in Münster Musikwissenschaft studiert und auf einer Party in Amsterdam Hans Cousto getroffen. Von der Arbeit dieses „grenzgenialen Genies” angetan, machte Stephan Kugel sich mit der Komischen Oktave vertraut. In dem Video erzählt er dann unter anderem auch, welche Erfahrungen er mit den planetaren Oktavtönen gemacht hat.

Direktlink

40 Jahre Kosmische Oktave

Am 2. Oktober 1978 entdeckte Hans Cousto die umfassende Bedeutung der Oktave, indem er dieses harmonikal-musikalische Basisgesetz über den Hörbereich hinaus auf alle Frequenzbereiche anwendete. Ein Oktavton hat die doppelte oder halbe Frequenz eines Grundtones. Durch Oktavierung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg lassen sich nun Weltraumzyklen, Rhythmen. Töne, Farben, Atome und Moleküle und jegliche andere Frequenzen harmonikal verknüpfen. Die Kosmische Oktave — so die Bezeichnung, die sich für die universelle Anwendung eingebürgert hat — dient mittlerweile weltweit als Grundlage beispielsweise in der Stimmgabel-Tonpunktur mit planetaren Frequenzen, beim Instrumentenbau und Komponieren von Musik, bei Wasserstoff-, THC- und anderen Molekülvertonungen,  in der farbgraphischen Musiknotierung und in vielen anderen Bereichen.

Am 2. Oktober 2018 wird in Berlin das 40-jährigen Bestehen der Kosmischen Oktave im Rahmen einer MYSTIC ROSE Party gefeiert, die selbst ihr 24-jähriges Jubiläum zelebriert. Nachfolgend das Partyprogramm:

40 Jahre Kosmische Oktave

The 24 Year Mystic Rose Celebration meets 40 Jahre Kosmische Oktave

Underground:
40 Jahre Kosmische Oktave von Hans Cousto
23:00 B. Ashra – LSD Tuning (Live) – Klangwirkstoff Rec.
00:00 Hans Cousto: “Vom Pilztripp zur Industrienorm“ (Vortrag)
00:45 Steffen@pcr.vision – Planetary Cymatic Resonance
01:30 Norbert Böhm: „Die Sphärenmusik auf die Erde holen“ (Vortrag)
02:15 Akasha Project (Live) – Klangwirkstoff Rec. / Planetware Rec.
03:45 Robert Templa – Eintakt Rec. / Separated Beats
05:30 Korpus – 5 Senses – Neu Kaledonien

Mainfloor:
22:00 Lars Lee – Magic Phangan Rec – Berlin
02:00 LIVE: Koxbox – Zero One Label – Ibiza
03:30 LIVE: Hujaboy – Zero One Label – Israel
05:00 LIVE: Arcon – Zero One Label – Ibiza/Israel
06:30 LIVE: Liquid Soul – Iboga Rec – Schweiz
08:30 Joanna – Waldfrieden OA – Berlin

Dragonfloor:
01:00 LIVE: Pi & Miko on Magic Violin – Berlin / Hannover
05:00 Pissenisse – Schlüppa Tape Tuning – Berlin

Separee:
02:00 …Surprise

Visuals & Arts:
Bast-Art 23 – Hamburg
Augenschmaus – Berlin
Body painting by B-Painted
Laser & Lights

Specials:
Big Buffet by Adel Oworu
Geburtstagstorte von Wonne
Spacebar by Ganesh
Chaishop

Eintritt (inkl. Garderobe und Buffet): 25 Euro

Veranstaltungsort:
KitKat
Köpenicker Str. 76
10179 Berlin


New Healing Festival 2017

Vom 14. bis zum 20. August 2017 fand das New Healing Festival am Preddöhler Stausee nördlich von Pritzwalk statt. Wie auch in den vergangenen Jahren war die “Kosmische Oktave” auf dem Festival präsent. Zusätzlich zu den Workshops mit Hans Cousto und Konzerten von Akasha Project zusammen mit Rudi Wienand und Andreas Specht gab es dieses Jahr auch einen Infostand, der gemeinsam mit der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur aufgebaut und betreut wurde. Der Infostand trug den Namen “Academy Space”.

 

Interview mit Hans Cousto

Foto: Thomas Rojahn
(CC BY-SA 3.0)

Tobias Ruderer hat für das VAN-Magazin für klassische Musik Hans Cousto interviewt. In diesem ausführlichen Gespräch erzählt Cousto unter anderem wie er 1978 in einer Kommune in der Münchner Riedlstraße zu seinen Berechnungen der Planetentöne gekommen ist, über die ersten Reaktionen auf die entsprechenden Stimmgabeln, über seine Zusammenarbeit mit Musikern, wie auch über Molekülvertonungen und über vieles mehr.

Zum Interview:  https://van.atavist.com/hans-cousto


 

Hans Cousto erhielt Mind Award

Wie hier angekündigt wurde dem Entdecker der “Kosmischen Oktave” Hans Cousto auf dem Kongress Lebens(t)räume Medizin und Bewusstsein in Königstein am 27. November 2016 der Mind Award for Awareness und Education verliehen.

Die Laudatio hielt Thomas Künne, der zusammen mit Hans Cousto im Sommer 2016 das Buch “Heilsame Frequenzen” veröffentliche.  Hier ein paar Ausschnitte aus dieser Laudatio:

«[...] Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschheit erst jetzt langsam begreift, welches Geschenk ihr Hans Cousto mit seiner Forschung gemacht hat. Denn das sind nicht irgendwelche Schwingungen, das sind die Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems. [...] Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Sie wirken wie ein Starthilfekabel oder eine Art Souffleur, um unseren Inneren Heiler, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. [...]
Hans Cousto schreibt in “Heilsame Frequenzen”: ‹ [...] entweder man ist bewusst, oder man ist es eben nicht. Da kann man noch so viele Workshops und Kurse belegen, um ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen, doch helfen die einem wenig im nächsten Moment, wenn man voller Stolz über das neu erworbene Bewusstsein träumerisch sinnierend durch das Tor des Kursraumes wandelnd über die Schwelle stolpert und auf die Schnauze fällt.›
Danke an Hans Cousto für seine allumfassenden Forschungen!»
Die ganze Laudatio kann hier als PDF geladen werden.


Ein kleiner “Awareness” Lapsus in dieser Urkunde: Die korrekte Schreibweise des Ausstellungsortes ist Königstein.

Klangwirkstoff-Jubiläumsparty

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Am Samstag, 27. August 2016, feierte das Label Klangwirkstoff Records seinen zehnten Geburtstag auf dem Gelände der BLO Ateliers, auf dem sich auch das Studio des Labels befindet. Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein und in der Nacht bei angenehmer sommerlicher Temperatur versammelten sich viele Musiker und andere Mitwirkende des Labels und gut 200 Gäste in familiärer Atmosphäre um gemeinsam Vorträge zu hören, erlesener Musik zu lauschen und zu tanzen.

Abbildung 1: Flyer zur Jubiläumsparty 10 Jahre Klangwirkstoff Records

Klangwirkstoff versteht sich als Kristallisationspunkt musikalischer Forschungen über die Wirkung direkt aus der Natur abgeleiteter Rhythmen, Resonanzen und Frequenzen. Die Musiker B. Ashra, Tommelon, Eru (aka Ricky Deadking) und das Akasha Project erforschen in künstlerischer Anwendung seit Mitte der 90er, einzeln und gemeinsam in den Klangkollektiven Morphon, Brain Entertainment Laboratory (B.E.L.) und Sphere-Ra die Wirkung planetarer und molekularer Tunings.

Daniel Dressler schrieb am 15. August 2016 im Online-Magazin für Klang- und Subkultur Unterton unter dem Titel „Klangwirkstoffe: Alles schwingt“:

„Zehn Jahre Klangwirkstoff Records bedeuten auch ein zehn Jahre langes Balancieren zwischen strenger Wissenschaft, freigeistiger Esoterik, tonaler Kunst und tiefenentspannter Unterhaltung. In der ersten Dekade ihres Bestehens schaffte die Berliner Plattenfirma einige höchst erstaunliche Veröffentlichungen auf die Beine, deren Soundästhetik ein probates Mittel gegen die Schnelllebigkeit unserer ereignisreichen Gegenwart ist, ohne an die schrecklich billig produzierten New-Age-Sampler, die den Markt teilweise überschwemmt haben, anzuknüpfen. Hier wird Musik zu einem multisensorischen Erlebnis, das sowohl kleine als auch große Zusammenhänge in ihren Klangkonzeptionen vereint – aber auch viele Gegner auf den Plan hervorruft.“

Bert Olke (B. Ashra) hat dem Online-Magazin Unterton zu dieser Thematik auch ein ausführliches Interview gegeben, das unter dem Titel „Bert Olke: Die esoterische Szene findet uns viel zu wissenschaftlich, die Wissenschaft viel zu esoterisch“ erschienen ist.

Abbildung 2: Cover der CD Venus Meditation

Das Jubiläum wurde auch mit der Veröffentlichung der neuen CD “Venus Meditation” von B. Astra gefeiert. Mit dieser CD knüpft B. Ashra an das erfolgreiche Werk Om Meditation an. Beide CDs sind sehr geeignet für Meditationen, therapeutische Anwendungen, Rituale jeglicher Art, zur absoluten Tiefenentspannung oder einfach nur zum Genießen. Bei beiden Kompositionen wurde bewusst auf größere Spannungsbögen verzichtet, damit der jeweilige Grundton seine größtmögliche Wirkung entfalten kann – man hört hier also eher elektronisch-minimalistische Klangwelten.

Zu den Feierlichkeiten
Zur Einstimmung begann am Nachmittag draußen im Rondell Em Pathie mit einem chilligen Set gefolgt von einer Performance Lilio & Hesekiel & Performunion – Telling A Tuned Story sowie einer von Seven of Eglise and Eru.

Im Außenbereich gab es auch diverse Infostände, so natürlich vom Label Klangwirkstoff Records und von Planetware, wo es CDs, Stimmgabeln und Bücher gab. Der MedienSchamane Boris Hiesserer (Pyromania Arts Foundation) stellte seine CDs, DVDs und vor allem sein neues Buch aus (mehr dazu weiter unten) und die Freie Abeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur hatte einenStand mit vielen Informationen für Psychonauten zu diversen psychotrop wirkenden Substanzen und zum Mischkonsum derselben.

Die folgenden Abbildungen geben einen Eindruck von den Infoständen, wo sich zahlreiche Teilnehmer/innen der Party trafen, miteinander diskutierten und sich über die neuesten Publikationen informierten.

Abbildung 3: Hans Cousto und Tomek (Thomas Rojahn) am Stand der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur.


Abbildung 4: Ilona Kowalschek am Stand des Labels Klangwirkstoff Records.

 


Abbildung 6: Steve Schroyder und Fritz Dobretztberger freuen sich über die gelungene Party und die wunderbare Stimmung auf dem Festgelände.

Das Indoor-Programm
Indoor in der Kantine begann das Programm mit einer Lesung von Boris Nikolaus Hiesserer aus seinem neuen Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, gefolgt von einem Konzert von Steve Schroyder, in welchem er angemessen zum Jubiläum des Labels die musikalische Live-Umsetzung der aktuellen Planetenstellung und dem Gründungshoroskop des Labels spielte wie auch Horoskopvertonungen, die er in den letzten Jahrzehnten für diverse Ereignisse und Persönlichkeiten ausgearbeitet hatte.

Danach folgte die Laudatio von Hans Cousto zum Jubiläum des Labels, gefolgt von einem Live Konzert vom Akasha Project, wo er die Hörer/innen akustisch durch das Sonnensystem führte und zum Schluss nach der Planetenreise als Sahnehäubchen noch die Vertonung des DMT-Moleküls erklingen ließ.

Der Vortrag von Hans Cousto auf Youtube

In der Folge waren dann in der Kantine noch zu hören: Devas – live (CD “A Vision Of Hydrogenium), sm.art (Compute) aka Sascha Brinkmann, Signal Deluxe (Blaq Records / Mexico), Nicorus (Keller Label), Toby Dreher (Live DJ / Compute) und Florian Breitschneider (Our Hobby is Different).

Abbildung 7: Boris Nikolaus Hiesserer bei der Lesung aus seinem Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, ein Buch das von LSD und heiligen Technologien visionärer Kultur handelt.


Abbildung 8: Steve Schroyder bei der Präsentation von Horoskopvertonungen


Abbildung 9: Hans Cousto bei der Laudatio zur Würdigung der Leistung des Labels Klangwirkstoff Records. Im Hintergrund Barnim Schultze (Akasha Project) bei der Vorbereitung seiner Klangreise durch das Sonnensystem.

Abbildung 12: Claude Steiner – einer der Lichtkünstler von trigger.ch – und Hans Cousto

Das Outdoor-Programm
Outdoor begann das Programm mit Live Auftritten der Musiker und Betreiber des Labels Klangwirkstoff Records – zuerst spielte B. Ashra unter anderem Kompositionen aus dem neuen Album Venus Meditation gefolgt von einem Konzert von Motom, der die Party nicht nur mit Musik, sondern auch mit Visuals beglückte.

In der Folge waren dann unter freiem Himmel noch zu hören: Mahiane (Ultimae Rec. / France), TV Victor – live (Separated Beats / Tresor Records), Somnambule- live Spheredelic), Rainer Von Vielen – live (Cosmic Overtone Live Set), Y-Luna (KW Records), Chris Zippel aka Genuine (KW Records), neoBeo (Freakplanet) und maxmux.

 


Abbildung 14: Tom (Motom) bei seinem Live Auftritt auf dem Open Air Floor


Abbildung 15: Rainer von Vielen bei seinem Ambient-Live-Act. Zu hören gab es kosmisch gestimmter Ambient & SlowTrance – Ein Live-Act mit Oberton- und Kehlkopfgesang vom Sänger der HypnoTribal-Band Orange.


Abbildung 16: NeoBeo beim Auflegen in den Morgenstunden auf dem Open Air Floor


Abbildung 17: Steve Schroyder und Ingo Damm (Ananto), dem Veranstalter der Mystic Rose und Mystic Friday Partys im KitKat Club in Berlin – Ananto war so begeistert von den Auftritten von Rainer von Vielen und NeoBeo, dass er beide gleich für seine Veranstaltungen im KitKat Club buchte.

 

 


Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

Bildnachweise:
Abblidungen 1 – 2: Flyer © 2016 Klangwirkstoff Records, Grafik: Ilona Kowalschek
Abbildungen 3 – 8, 12, 17, 18 :Fotos: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 9, 15, 16: Fotos: Em Pathie
Abbildungen 14: Fotos: Ilona Kowalschek
Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

Mind Award für Hans Cousto

Dem Musik- und Harmonikforscher Hans Cousto wird der Mind Award For Awareness And Education verliehen. Die Preisverleihung findet am 27. November 2016 im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ im Haus der Begegnung in Königstein/Taunus statt.

Hans Cousto entdeckte 1978 die Bedeutung des Oktavgesetzes für die Kunst der harmonikalen Verknüpfung verschiedener Schwingungsbereiche.
Zunächst „oktavierte“ er die Zyklen der Erde, des Mondes und der Planeten in den Hörbereich. Die so ermittelten Planetentöne sind universelle Kammertöne, die ein paar  Oktaven tiefer einem bestimmten musikalischen Tempo und viele Oktaven höher einer bestimmten Farbe entsprechen. Auch die Spektren von Molekülen sind mit Klängen und Rhythmen oktavverwandt.

Den Forschungen von Hans Cousto verdanken wir Einblicke in strukturelle Zusammenhänge zwischen planetaren, akustischen, optischen, atomaren und sonstigen Schwingungsbereichen. Ein Einschwingen auf die Harmonien der Natur kann uns die Nicht-Getrenntheit vom großen Ganzen verdeutlichen und nicht zuletzt lassen sich Erkenntnisse von Zusammenhängen für ein gesteigertes Wohlbefinden im Leben nutzen.

Informationen zum Mind Award:
www.mindaward.com

Informationen zur Preisverleihung an Hans Cousto
 www.medizin-bewusstsein.de/mind_award 

Fotonachweis:  Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


Handskizzen von Hans Cousto

Im Herbst 1993 erfasste Hans Cousto in einem Skizzenblock handschriftlich die Daten verschiedener Musikstimmungen. Die Skizzen dienten als Vorarbeiten zu seinem Wasserstoff-Stimmschlüssel. Wir haben diese Aufzeichnungen nun gescannt  und zum kostenlosen Download ein PDF erstellt mit dem Titel

Handschriftliche Skizzen zu Stimmdaten
Ton, Klang und Intervall – Die Reinheit der klassischen Tonsysteme
Hans Cousto

 Inhalt:

  1 Mitteltönig ist schöner – Studien über Stimmungen von Musikinstrumenten
  2 Abweichungen: Das syntonische Komma
  3 Skizzen zur Kosmischen Gartenlaube
  4 Die pythagoreische Stimmung
  5 Reine pythagoreische Stimmung
  6 Reine pythagoreische Stimmung
  7 Pseudo-chromatisch pythagoreische Stimmung
  8 Reine chromatische C-Dur Stimmung
  9 Reine chromatische C-Dur Stimmung
10 Mitteltönige diatonische Stimmung – Pseudo mitteltönige Stimmungen
11 Werkmeister 3 Stimmung
12 L. Euler (Novum Teutamen von 1739)
13 Werkmeister 3 Stimmung (Daten von S. 11)
14 Chromatische Stimmungen (gleichschwebend temperierte oder gleichmäßige diatonische Stimmungen)
15 Aristoxenos — Kepler Tonleiter — Monochord Harmonisation of Bible and Kabala, Ernest Mc Clain
16 Kepler / Mc Clain
17 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen
18 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen II
19 Die Reinheit der „natürlichen“ Dur Tonleitern
20 Die Stimmung der Sitar nach Ravi Shankar
21 Die Stimmung der Sitar nach Alain Danielou, bezugnehmend auf Bharata
22 Kirnberger
23 Kirnberger
24 Kleine und große Diesis / Kleines und großes Chroma
25 John Harrison Stimmung (1693 – 1776)
26 Wasserstoffspektren
27 Wasserstoffspektren
28 Wasserstoffspektren – Stimmschlüssel – Schema
29 Gold UV-Spetrum

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Hinweis: Das auf dem Umschlag aufgeführte “I-Ging” wird nicht behandelt.