New Healing Festival 2017

Vom 14. bis zum 20. August 2017 fand das New Healing Festival am Preddöhler Stausee nördlich von Pritzwalk statt. Wie auch in den vergangenen Jahren war die “Kosmische Oktave” auf dem Festival präsent. Zusätzlich zu den Workshops mit Hans Cousto und Konzerten von Akasha Project zusammen mit Rudi Wienand und Andreas Specht gab es dieses Jahr auch einen Infostand, der gemeinsam mit der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur aufgebaut und betreut wurde. Der Infostand trug den Namen “Academy Space”.

 

New Healing 2016

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Vom 15. bis 21. August 2016 fand am Badesee Preddöhl/Prignitz das New Healing Festival statt. Teil des Festivals war das Spiritual Retreat mit über 200 Programmpunkten im Tipi Town der Healing Area. Zelebriert wurde ein facettenreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Konzerten aus unterschiedlichen spirituellen und musikalischen Traditionen und vielen interaktiven Angeboten. Nach der Eröffnungszeremonie rund um die Feuerstellen in der Mitte der Healing Area am Montag Abend startete am Dienstag die New Healing Conference mit grundlegenden Informationen zur Healing Week wobei sich die mitwirkenden Akteure, Heiler und Projekte vorgestellt haben.

Leibesübungen, Yoga und Meditationen
Das New Healing Festival ist eine echt sportliche Veranstaltung. Der Tag beginnt jeweils mit diversen Leibesübungen, Yoga und Meditationen.

Ein tägliches Highlight: Trommelworkshop mit Jens Zygar
Jeden Nachmittag gab es einen großen Trommelworkshop mit Jens Zygar, der auch das ganze Programm für die Healing Area zusammenstellte. An diesen Trommelworkshops nahmen durchschnittlich 70 bis 80 aktive Trommler*innen teil.


Die Kosmische Oktave auf der OM-Stage

Vorträge und Workshops von Hans Cousto

Am Anfang war der Schatten
Es wurde aufgezeigt, wie die Teilung des Kreises und der Zeit aufgrund der Bewegung des Schattens eines Baumes oder später eines Schattenstabes im Verlaufe der Geschichte vor­genommen wurde. Der Ursprung unserer Raum- und Zeitteilung und unserer Maßsysteme wurden anschaulich erklärt – von der Sonnenuhr bis zum modernen Chronometer.

Beim ersten Workshop mit Hans Cousto lernten die Mitwirkenden, wie man mit Schnürchen und Stöckchen Kreisteilungen vornehmen kann und wie diese archaische Geometrie bis heute auf den Zifferblättern der Uhren oder in der Darstellung von Horoskopen erhalten geblieben ist.

Maß und Zahl im Tempelbau und in der Musik
Intervalle – bestimmt durch Zahlenverhältnisse – gibt es nicht nur in der Musik, sondern wurden und werden auch im Bau von Tempeln als auch sonst in der Architektur verwendet. Besondere Berücksichtigung wird dabei dem 7. und 11. Teilton gewidmet (Naturseptime und Alphorn-Fa). Erstaunlich aber wahr, die 7 und die 11 sind durch die Größenverhältnisse von Erde und Mond in ihrer kosmischen Relevanz determiniert. Anschaulich gemacht wird das Ganze mit Schnüren (mit Knoten) und Stöckchen – Geometrie wie im alten Ägypten. Mehr braucht es nicht, um ein Tempelmandala zu konstruieren.


Abb. 1: Ausschnitt aus dem mit Schnürchen und Stöckchen konstruierten Tempelmandala

Abb. 2: Geometrische Darstellung des heiligen Mandalas der Tempelbauer. Eine genaue Konstruktionsbeschreibung steht in dem Artikel „Eine kosmische Gartenlaube

Klänge als Spiegelbild kosmischer Rhythmen
Mittels des Oktavgesetzes lassen sich Schwingungsverhältnisse aus dem Makrokosmos (z.B. Sonnensystem) und dem Mikrokosmos (Atome, Moleküle) in den Hörbereich trans­ponieren und für uns Menschen wahrnehmbar machen. Erklärt wurde, wie es dazu kam und was dies für Instrumentenbauer und Musiker bedeutete, respektive was sie aus diesen Erkenntnissen so alles erfanden und schöpften.

Moderiertes Konzert mit dem Akasha Project
Nach einer Einführung von Hans Cousto und Barnim Schultze spielte Barnim, das Akasha Project, eine Klangreise durch unser Sonnensystem, gefolgt von einem Klangausflug in die Resonanzen des DMT-Moleküls.

Abb. 3: Hans Cousto und Barnim Schultze auf der OM-Stage

Abb. 4: Das Akasha Project bei seiner Performance

Bildnachweise:
Abbildungen 1: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 3 – 4: Doro Tops, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

Heute: SPHERES DAY!

Heute 8. Mai 2016, am Tag seiner 53. vollständigen Umrundug der Sonne — herzlichen Glückwunsch — feiert Barnim Schultze Spheres-Day: Das offizielle Erscheinungsdatum des Akasha Project  Albums “Spheres  (siehe vorherigen Artikel).
In einem Video erzählt Barnim über Depeschen mit Dringlichkeitsvermerk und über den künstlerischen Prozeß, der zu “Spheres – outside / inside” führte. Seinem Geburtstagswunsch, an diesem heutigen Freudentag die Musik flächendeckend erklingen zu lassen, kommen wir liebend gerne nach.

Alle Tracks können komplett gehört und heruntergeladen werden auf
http://akashaproject.bandcamp.com/album/spheres-outside-inside

Die 2CD im schön gestalteten Digipak ist auch erhältlich unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres
(versandkostenfrei in Deutschland)

“Spheres” ist erschienen

Wie bei allen Künstler seines Kalibers sprudeln Barnim Schultze´s musikalische Ideen ohne Unterlass. Musik muss an die Luft, um gehört zu werden und so haben die Fans und Gönner des Akasha Project via Crowdfunding die Vorfinanzierung und somit Barnims bisher umfangreichste Produktion ermöglicht.

Das Ergebnis ist eine wahre Perle, formvollendet von der Komposition und Performance, über das Mastering bis hin zur Gestaltung des Digipaks. Das Doppelalbum “Spheres” ist ein Meilenstein realkosmischer Musik und “könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren” (so der Blog codos-traumreisen).

Realkosmisch, weil mathematisch genau in Resonanz mit unserer Natur gestimmt. Seit zwanzig Jahren spielt und erforscht Barnim Schultze die von Hans Cousto ermittelten Oktavfrequenzen. Seine umfangreichen musikalischen Erfahrungen mit beiden Seiten unserer Existenz – der astronomischen und der molekularen – sind nun auf je einer CD des Doppelalbums “Spheres” konzentriert.

Ausführliches, Tracklist, Video und Bestellmöglichkeit unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres

Ozeanisches Musikgefühl

Im Juli 2015 erschien im Psychosozial-Verlag das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl“, herausgegeben von Bernd Oberhoff. Musiktherapeuten und Freunde wirklich kosmisch stimmiger Musik dürfte dieses Buch ganz besonders interessieren. Sechs Autoren — der Komponist und Dichter E.T.A. Hoffmann, der Psychotherapeut Dr. Dieter Funke, der Musiktherapeut Martin Lawes, der Psychoanalytiker Dr. phil. Bernd Oberhoff, der Philosoph Prof. Dr. Ludger Lütkehaus und der Quantenmusiker Barnim Schultze — begeben sich darin auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“.

Regelmäßige Leser des Planetware-Blogs kennen Barnim Schultze bereits. Mit seinem Akasha Project produziert er ausschließlich planetar und molekular gestimmte Musik. “Auf der Suche nach der Sphärenmusik” — so die Überschrift seine Beitrages — schreibt er über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und “Die Kammertonproblematik“, wie auch über die “Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“.

Weil bei der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (136,10 Hz) oft vom Om-Ton oder Aum-Ton die Rede ist, hier noch ein Zitat aus dem Beitrag von Martin Lawes: “Man sagt, das Worte Fragmente von Aum sind, obwohl Aum selbst nicht im gewöhnlichen Wortsinne ´gehört´ werden kann. Es ist der lautlose Klang der Energie des Universums, der allem vorausgeht, doch alles ist eine Manifestation von ihm. Aum ist das nicht reduzierbare, geheimnisvolle Wesen des Seins und Werdens des Kosmos in seiner Gesamtheit und auch unseres eigenen individuellen Seinsgefühls. Es liegt außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Erforschung (weil außerhalb von Zeit und Raum und von dem, was sich über die Sinne wahrnehmen lässt) und kann nur durch die  Ausrichtung des Bewusstseins nach innen (Intuition) erfasst werden. In der Tradition des Zen-Buddhismus ist es ´der Klang einer Hand, die klatscht´.”

Das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl” kann hier im Planetware-eShop bestellt werden.


Soulsailer Sterntag

Akasha Project & Rudi Wienand haben wieder eine kosmisch ambiente Musik komponiert: “Soulsailer“.  Wie immer ist das elektronische Instrumentarium von Akasha Projekt nach dem Gesetz der Oktave gestimmt und dementsprechend auch die Flöte und Maultrommel, die Rudi Wienand so einfühlsam zu spielen versteht.

Die Grundfrequenz von “Soulsailer” beruht auf der Erdrotation. Genau gesagt, auf der Periode des  Sterntags. Vom Höchststand eines Fixtsterns der Ekliptik bis dieser nach einer Rotation der Erde um die eigene Achse am nächsten Tag wieder am höchsten steht, dauert es 86 164,09054 Sekunden. In dieser Zeit ist die Sonne etwa ein Grad in der Ekliptik weitergewandert, weshalb im Gegensatz zum Sterntag der Sonnentag ca. vier Minuten länger dauert, nämlich 86 400 Sekunden — der uns wohlbekannte 24-Stunden-Tag.

Das Tempo von “Soulsailer” liegt mit 91,27 bpm (beats per minute) 17 Oktaven über der Sterntag-Frequenz und und weiter 7 Oktaven höher liegt die Tonstimmung mit 194,71 Hz.

Genug der Fakten (wenn hoffentlich nicht schon zuviel), hier das Eigentliche, worauf es ankommt, die Musik:


Direktlink

Akasha Project: “Earth Field”

Barnim Schultze, aka Akasha Project, hat sein neues 62 Minuten Musikstück Earth Field auf bandcamp veröffentlicht.  Der Grundton dieses Tracks ist 136,10 Hz, was eine höhere Oktave der Sonnenumlaufsfrequenz unseres Planeten ist.

Unsere Nervenzellen, in die zur Steuerung ihrer “Betriebsspannung” pro Sekunde etwa 136 Kalium-Ionen gepumpt werden (und etwa 200 Natrium-Ionen heraus), resonieren direkt mit dem Klang dieser Musik. Dies mag auch eine indirekte Erklärung dafür sein, wie klassische indische Musiker in einen meditativen Zustand dazu kommen, sich und ihr Musikinstrument genau in diese Frequenz einstimmen — rein kontemplativ, ohne dafür eine Stimmgabel oder ein Frequenzmessgerät zu nutzen.

Das Hören von Earth Field kann in idealer Weise therapeutische Anwendungen unterstützen, beispielsweise während einer Tonpunktur mit der entsprechenden Stimmgabel. Bei einer Meditation kann die Musik als Resonanzfeld zur Gewahrung unseres Nicht-Getrenntseins vom Kosmos dienen.

Auf bandcamp ist das Stück komplett zu hören und kann dort als high-quality Download erworben werden.


Akasha Project live 2015

Seit über 20 Jahren produziert Barnim Schultze unter dem Namen Akasha Project Musik in den Stimmungen der Kosmischen Oktave. Auch in diesem Jahr gibt er wieder eine Reihe von Konzerten auf Basis planetarer und molekularer Tonfrequenzen.

Kempten im Allgäu 28. März Earth Hour
Braunschweig, Niedersachsen 2. April Musik im Einklang mit der Natur
Wiener Neustadt, Österreich 22. Mai Akasha Project meets Braman
Krems, Österreich 23. Mai Cosmic Accordance
Mainhardt, Baden-Würth. 20. Juni Schönhardt & Schwingend / W. Akasha Project
Eggolsheim, Oberfranken 10. Juli open ear ambient fest
Schöningen, Niedersachsen 12. Juli Musikfest Schöningen
Lützelhausen, Hessen 18. Juli Cosmic Ballroom
Prignitz, Brandenburg 17. – 23. Aug. New Healing Festival
Braunschweig, Niedersachsen 24. Oktober Kirchenkonzert St. Martini

Details zu den Konzerten auf der Planetware-Webseite Akasha Project Live


Akasha Project “movements”

Barnim Schultze´s Akasha Project, hat mit “movements” ein weiteres Digital-Album auf bandcamp veröffentlicht. Es umfasst drei lange Tracks:

1. earth move         32:48 Min. im Erdenjahr-C# 136,10 Hz – 127,6 bpm
2. hilde                   16:15 Min. im Venus -A        221,23 Hz – 103,7 bpm
3. helter scelter       12:53 Min. im Uranus-G#     207,36 Hz –   97,2 bpm

Das Album komplett zum Hören und zum Download unter   http://akashaproject.bandcamp.com/album/movements


SSO & Akasha Project 2004

Zwei ganze Nächte um den November-Vollmond 2004 gaben Steve Schroyder und Jens Zygar als Star Sounds Orchestra, gemeinsam mit Barnim Schultze als  Akasha Project,  ein Konzert in der Toskana-Therme in Bad Schandau. Dieses Marathon-Konzert war Teil des Liquid Sound Festivals, welches gleichzeitig auch in der Therma Bad Sulza und in der Liquidrome Therme in Berlin stattfand.

Ein gut einstündiger Zusammenschnitt der kosmisch gestimmten Live-Musik  ist nun auf Mixcloud zu hören:

Direktlink