Davide Zavatti live

Am 27. September 2018 spielt Davide Zavatti im Obertonhaus München bei freiem Eintritt ein Cello-Konzert. Das besondere: Er stimmt sein Cello auf 432 Hz und wird von Julia Stets mit Klangschalen begleitet.

Am 28. September 2018 gibt er zusammen mit Lilith Jappe  (Harfe und Gesang) in der Grünen Blume in Weilheim ein Konzert.

Ausführliche Informationen zu Davide Zavatti:
https://www.planetware.de/musik/zavatti.html

Weitere Informationen:
www.obertonhaus.de
www.seelestial.com
www.stimme-entfalten.de
www.grüneblume.de


Davide Zavatti live in München


40 Jahre Kosmische Oktave

Am 2. Oktober 1978 entdeckte Hans Cousto die umfassende Bedeutung der Oktave, indem er dieses harmonikal-musikalische Basisgesetz über den Hörbereich hinaus auf alle Frequenzbereiche anwendete. Ein Oktavton hat die doppelte oder halbe Frequenz eines Grundtones. Durch Oktavierung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg lassen sich nun Weltraumzyklen, Rhythmen. Töne, Farben, Atome und Moleküle und jegliche andere Frequenzen harmonikal verknüpfen. Die Kosmische Oktave — so die Bezeichnung, die sich für die universelle Anwendung eingebürgert hat — dient mittlerweile weltweit als Grundlage beispielsweise in der Stimmgabel-Tonpunktur mit planetaren Frequenzen, beim Instrumentenbau und Komponieren von Musik, bei Wasserstoff-, THC- und anderen Molekülvertonungen,  in der farbgraphischen Musiknotierung und in vielen anderen Bereichen.

Am 2. Oktober 2018 wird in Berlin das 40-jährigen Bestehen der Kosmischen Oktave im Rahmen einer MYSTIC ROSE Party gefeiert, die selbst ihr 24-jähriges Jubiläum zelebriert. Nachfolgend das Partyprogramm:

40 Jahre Kosmische Oktave

The 24 Year Mystic Rose Celebration meets 40 Jahre Kosmische Oktave

Underground:
40 Jahre Kosmische Oktave von Hans Cousto
23:00 B. Ashra – LSD Tuning (Live) – Klangwirkstoff Rec.
00:00 Hans Cousto: “Vom Pilztripp zur Industrienorm“ (Vortrag)
00:45 Steffen@pcr.vision – Planetary Cymatic Resonance
01:30 Norbert Böhm: „Die Sphärenmusik auf die Erde holen“ (Vortrag)
02:15 Akasha Project (Live) – Klangwirkstoff Rec. / Planetware Rec.
03:45 Robert Templa – Eintakt Rec. / Separated Beats
05:30 Korpus – 5 Senses – Neu Kaledonien

Mainfloor:
22:00 Lars Lee – Magic Phangan Rec – Berlin
02:00 LIVE: Koxbox – Zero One Label – Ibiza
03:30 LIVE: Hujaboy – Zero One Label – Israel
05:00 LIVE: Arcon – Zero One Label – Ibiza/Israel
06:30 LIVE: Liquid Soul – Iboga Rec – Schweiz
08:30 Joanna – Waldfrieden OA – Berlin

Dragonfloor:
01:00 LIVE: Pi & Miko on Magic Violin – Berlin / Hannover
05:00 Pissenisse – Schlüppa Tape Tuning – Berlin

Separee:
02:00 …Surprise

Visuals & Arts:
Bast-Art 23 – Hamburg
Augenschmaus – Berlin
Body painting by B-Painted
Laser & Lights

Specials:
Big Buffet by Adel Oworu
Geburtstagstorte von Wonne
Spacebar by Ganesh
Chaishop

Eintritt (inkl. Garderobe und Buffet): 25 Euro

Veranstaltungsort:
KitKat
Köpenicker Str. 76
10179 Berlin


Klangschalen-CD der Extraklasse

Barbara Ostertag, mit klassischer Musik und Yoga aufgewachsen und seit vielen Jahren als Yogalehrerin aktiv, hat nun Klangschalenmusik in allerhöchster Qualität aufgenommen. Die CD „Die Erde 136,10 Hz“ enthält ausschließlich Kompositionen für Klangschalen, die auf den Erdejahr-Ton gestimmt sind.
Für ausführliche Informationen, Hörproben und zum Bestellen der CD bitte hier klicken:
http://shop.planetware.de/CD-die-erde

Quo Vadis Bach

Musikalische Entschleunigung über die Suiten von J.S. Bach in 432 Hz Stimmung bei Konzerten am 18.11.2017 in Weilheim und am 19.11.2017 in München.

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der Cellist Davide Zavatti seine CD „Quo Vadis Bach“ mit Suiten von Johann Sebastian Bach in der Kammertonstimmung 432 Hz. Bei den Musikaufnahmen haben einige Zuhörer unmittelbar vor seinem Cello liegend am Boden Platz genommen.

QuoVadisBach ist ein bewusster und mutiger Bruch, der Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.

“Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti ein sozialer und helfender Impuls und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. „Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann.” (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)

Durch die Begegnung von Davide Zavatti (www.quovadisbach.com) und Lilith Jappe (www.stimme-entfalten.de) ist es gelungen, zwei wirklich außergewöhnliche Klangkünstler gemeinsam auf die Bühne zu bringen:

Bei den Konzerten in Weilheim und in München haben Zuhörer die Gelegenheit, das entschleunigte, intuitive Zusammenspiel von Davide (Violoncello) und Lilith (Harfe & Stimme) zu erleben, mit dem Herzpuls und Atemrhythmus der Musiker in Verbindung zu treten und sich auf eine Klangreise entführen zu lassen, um vielleicht einmal wieder ganz bei sich selbst anzukommen. Anne Baumgart wird mit dem „Platonisches Jahr“-Gong (F) Impulse setzen und Resonanzen aus spirituellen und kosmischen Sphären hörbar machen.

Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.

Info und Anmeldung:
089 856 367 07, info@naturheilpraxis-baumgart.com
(Die Liege- und Sitzplätze sind begrenzt!)

Zeit und Ort:
18.11.2017 um 19 Uhr in 86232 Weilheim, Angerkapellenstr. 16.
19.11.2017 um 11 Uhr in 80802 München, Leopoldstraße 46 a, (U3/U6 Giselastraße)

Eintritt: Freiwillige Spende (Richtwert € 15)

Davide Zavatti
wurde im Juli 2017 in Assisi beim Festival AssisiSuonoSacro mit Una bacchetta per la Pace 2017 (dem Taktstock für den Frieden), ausgezeichnet. Mehr noch als eine Anerkennung seines bisherigen musikalischen Wirkens bedeutet dies für Davide Zavatti eine Motivation, seine Lebensaufgabe fortzusetzen und mit der Musik als Botschafterin für mehr Frieden und Harmonie unter den Menschen weitere Impulse für die Zukunft zu setzen. (www.quovadisbach.com/aboutme/)

“Die Musik wird nicht bloß Kunst sein, sondern Ausdrucksmittel werden für ganz andere Dinge als rein Künstlerische… Der Mensch wird dann durchdrungen sein von einer besonderen Kraft, die in seinem Herzen leben wird, so dass er nicht mehr unterscheiden wird sein eigenes Wohl von dem Wohle der Gesamtheit… das Prinzip der Liebe als seine ureigenste Natur haben wird.” (Rudolf Steiner, Berlin, 28.10.1904)

Dr. Lilith Jappe
Zur klassischen Ausbildung ihrer eigenen Stimme — erst Koloratur-, dann lyrischer Sopran — trat ab 2009 die Lichtenberger Stimmentfaltung hinzu und eröffnete ihr eine neue Dimension an Kraft und Vielfalt im Klangspektrum sowie einer unmittelbaren Natürlichkeit. Seitdem erforscht, erspürt und entwickelt Lilith Jappe, welche Musik diesem authentischen, kraftvollen und sphärischen Klang am besten entspricht, und kam wie von selbst zum intuitiven Musizieren (www.stimme-entfalten.de).

„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn diese außergewöhnliche Harfenistin Lilith Jappe ihr Spiel beginnt: Der Raum wird unmittelbar verzaubert. Die Stimmung wird lichtvoll und harmonisch und jeder lässt sich gerne von den entspannenden und wohltuenden Klängen verwöhnen…Es entsteht eine Atmosphäre, die Wirkung zeigt auf jeden, der mit ihr und ihrer Musik in Berührung kommt.“ (Inge Hubner, Therapeutin)

Der Kammerton F
Die heilsame Wirkung von Tönen und Klängen wird auf der ganzen Welt schon seit vielen Jahrtausenden erforscht und eingesetzt. Doch in keinem anderen Land wurde der Musik so viel Bedeutung beigemessen wie in China, wo sie bis heute als unmittelbare Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und dem Universum gilt. Bereits zu Zeiten von Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) hat die Musik das dortige Geistesleben maßgeblich beeinflusst, und nur wer die Stimmkunst beherrschte, durfte ein politisches Amt übernehmen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurden Psyche und Körper nie getrennt voneinander betrachtet, und man wusste, dass Veränderungen im einen immer auch Auswirkungen auf das andere haben.

Das F (oder „Fau“) gilt in China als Ton des Geistes, welcher das Heitere und Klare fördert. So wurde dort nicht ohne Grund genau dieser Ton zum Grundton bzw. Kammerton erkoren, denn bei allen Behandlungsansätzen stand und steht noch immer die Harmonisierung des Geistes als oberster Lenker aller psychischen und körperlichen Aktivitäten im Vordergrund.

Der Planet Gong „Platonisches Jahr“ (F) aus dem Planetware-eShop (shop.planetware.de/paiste-gongcenter) der in der TCM-Praxis von Anne Baumgart (www.naturheilpraxis-baumgart.com) für klangtherapeutische Behandlungen im Einsatz ist, wird am 18. und 19. November bei den beiden musikalischen QuoVadisBach-Begegnungen Akzente und Impulse setzen.

Die CD “Quo Vadis Bach” von Davide Zavatti kann bestellt werden unter shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

Bach-Konzert auf 432 Hz

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der Cellist Davide Zavatti seine CD „Quo Vadis Bach“ mit Suiten von Johann Sebastian Bach in der Kammertonstimmung a1 432 Hz.
Bei den Musikaufnahmen haben Zuhörer unmittelbar vor seinem Cello liegend am Boden Platz genommen. Ende Oktober 2017 bietet sich in Leipzig erneut die Gelegenheit, die entschleunigte Musik von Bach in einer solch bequemen Lage zu erleben, um dabei mit dem Herzpuls und Atemrhythmus der Musiker in Resonanz zu treten. Begleitet wird Davide Zavatti’s Violoncello von einem Gong, der von Volker Lauckner gespielt wird.

QuoVadisBach ist ein bewusster und mutiger Bruch, dem Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.

Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti ein sozialer und helfender Impuls und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. “Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann.” (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)

Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.

Zeit und Orte der Veranstaltungen:
Samstag 28. 10. 2017 um 19 Uhr im Klangsaal, Dieskaustr. 103, 04229 Leipzig
Sonntag 29. 10. 2017 um 11 Uhr in der Galerie Koenitz, Dittrichring 16, 04109 Leipzig

Interessent*innen, die das Konzert am Boden liegend geniessen möchten, bringen Matte und Decke selbst mit. Wegen limitierter Plätze ist die Anmeldung bis Mittwoch 25. 10. erwünscht: Tel.: 034202 30654 oder 0172 5757387, eMail muehlenvolker@gmx.ch

Davide Zavatti: www.quovadisbach.com
Volker Lauckner: feld-kraft.de
CD: shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

New Healing Festival 2017

Vom 14. bis zum 20. August 2017 fand das New Healing Festival am Preddöhler Stausee nördlich von Pritzwalk statt. Wie auch in den vergangenen Jahren war die “Kosmische Oktave” auf dem Festival präsent. Zusätzlich zu den Workshops mit Hans Cousto und Konzerten von Akasha Project zusammen mit Rudi Wienand und Andreas Specht gab es dieses Jahr auch einen Infostand, der gemeinsam mit der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur aufgebaut und betreut wurde. Der Infostand trug den Namen “Academy Space”.

 

Angewandtes Qigong

Es braucht nur wenige Schritte, nur wenige Minuten, nur kleine Bewegungen …
… bis Gertrud Schröder uns daran erinnert, dass Bär, Kranich, Tiger und Schlange auch für den modernen Menschen alte Bekannte sind.

Im von Gertrud Schröder – Long Ping entwickelten Qigong Dancing® führen die vier Tierbilder zu einer Bewegung mit uns selbst und anderen, mit unseren Urgeschichten und Mythen, mit Ängsten und Wünschen.

Gertrud Schröder gründete 1987 in Freiburg ihre eigene Schule für Kampfkunst und Meditation. In dieser Schule, die unter dem Namen Long Ping (chin.: Friedlicher Drache) bekannt ist, unterrichtet sie Qigong Dancing, Kung Fu und Taijiquan.

Gertrud Schröder hat nun die 2DVD „Angewandtes Qigong von Long Ping“ mit Übungen zum Mitmachen herausgebracht.

Die Musik dazu ist in Stimmungen der Kosmischen Oktave, komponiert und gespielt von Steve Schroyder (Keyboards), AlienVoices (Oberton- und Kehlkopfgesang) und Holger Teuber (Perkussion)

Zeitgleich zur 2DVD erschien auch das Buch „Die Kraft der vier Tiere entdecken“ von Gertrud Schröder.

Hier klicken für mehr Informationen und die Möglichkeit zum Kauf der Doppel-DVD und des Buches — http://shop.planetware.de/qigong-dancing

Hier klicken für Ausführliches zum Dojo “Friedlicher Drache” —
http://www.friedlicherdrache.de


Das Dream Control Debütalbum

Dream Control

Steve Schroyder und Zeus B. Held, zwei ehemalige Musiker von Tangerine Dream und Birth Control, haben Dream Control gegründet. Auf ihrem jetzt brandneu bei Planetware Records erschienen Debütalbum „Zeitgeber“ präsentieren die beiden Pioniere der deutschen Elektromusikszene eine audio-dynamische Reise durch Sound und Zeit, gestimmt auf planetare und molekulare Frequenzen.

Dream Control öffnen mit ihrer Musik alte und neue Pforten der Wahrnehmung. „Es gibt keine musikalischen Vorgaben und wir gehen über ein kontemporäres und gewöhnliches Improvisationsverständnis hinaus“, bekundet Zeus B. Held und Steve Schroyder ergänzt: ZeitgeberDie Wahrnehmungsebenen eines Traumes sollen den Menschen ein musikalisches Erlebnis bieten. Wir brechen gemeinsam aus den Strukturzwängen des Alltags aus“.

Die CD “Zeitgeber” kommt im hochwertigen Digipack mit einem 16-seitigen Booklet.
Klicke hier um die CD im Planetware-eShop zu bestellen.


 

Die Trappist-1 Resonanzkette

Im Sternbild Wassermann befindet sich rund 40 Lichtjahre von der Erde entfernt der kalte Zwerg namens Trappist-1. Momentan erregt dessen Planetensystem bei Astronomen eine große Aufmerksamkeit. Die sieben bekannten Planeten umrunden Trappist-1 in einem maximalen Abstand von lediglich 9,7 Millionen Kilometer (zum Vergleich: die Erde ist von der Sonne 150 Millionen Kilometer entfernt).

Warum die Planeten mit ihren engen Bahnabständen nicht längst kollidiert sind, liegt an ihren zueinander ungefähr harmonikalen Umlaufsverhältnissen. Während der innerste Planet den Stern acht mal umrundet, tut dies der nächsten Planet fünf mal, der dritte drei mal und der vierte zwei mal. Alle Planeten von Trappist-1 bilden eine sogenannte Bahnresonanzkette.

In Nordamerika hat eine Gruppe von Musikern und Astrophysiker die harmonikalen Verhältnisse des Systems Trappist-1 musikalisch dargestellt, wobei sie allerdings als Basis den Ton C mit 130,8 Hz gewählt haben, der auf dem willkürlich bestimmten 440-Hz-Kammerton beruht ; siehe
http://www.system-sounds.com/trappist-sounds/

Für eine harmonikalere Übertragung von astronomischen in musikalische Verhältnisse ist das Oktavgesetz mit seinem Tonverhältnis von 1:2 naheliegend. Eine Tonschwingung mit der doppelten Frequenz ist mit der Grundfrequenz so eng verwandt, das sie den gleichen Namen erhält (z.B. ist der Ton C eine Oktave höher ebenfalls ein C).  Das Verhältnis von 1:2  bildet die Basis in nahezu allen Musikkulturen (sie unterscheiden sich durch ihre jeweilige Art, den Oktavraum in unterschiedliche Tonleitern, abstufen).

Nachfolgende Tabelle zeigt Daten des Planetensystem Trappist-1 und deren oktavanalogen Tempo- und Tonfrequenzen. In der Grafik darunter veranschaulichen die Längenverhältnisse der senkrechten Farbnoten die Längenverhältnisse der Planetenumlaufperioden.

Erläuterung zu den Farbnoten:
Leserichtung von unten nach oben und wie auf der Klaviatur tiefe Töne links, hohe Töne rechts; siehe auch http://www.planetware.de/colormusic/lookplay.html

Erläuterung zur Tabelle  TRAPPIST-1 TEMPO TON
Planet: Planetenreihe von innen (dem Stern am nächstgelegenen) nach aussen.
Periode: Umlaufdauer in Tagen
Okt.: Anzahl der Oktaven, ausgehend von den Planetenperioden
TEMPO: links die Tempi zwischen 60 und 120 bpm (beats per Minute);
rechts das ganze System in der 19. Oktave
TON: links die Frequenzen zwischen 128 und 256 Hz;
rechts das Planetensystem in der 28. Oktave
a1 Hz: der entsprechende Kammerton a1
Cent: Abweichung von 440 Hz

Informationen zu Trappist-1:
https://en.wikipedia.org/wiki/TRAPPIST-1
http://www.spektrum.de/news/warum-die-planeten-um-trappist-1-in-einer-reihe-bleiben/1457723 

J. S. Bach auf 432 Hz

Der italienische Cellist Davide Zavatti hat sein Violoncello auf 432 Hertz gestimmt und damit die Suiten von Johann Sebastian Bach aufgenommen. Dieser Kammerton und das wesentlich langsamer gespielte Tempo machen „Quo Vadis Bach“ zu einer einzigartigen Klassik-CD. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich die Musik schon beim ersten Hören gestreichelt hat (was wunder, sie kommt von einem Streich-Instrument).

Eingespielt hat Zavatti die Bach-Suiten in einer ehemaligen Steinmühle in Oberösterreich. Während der Aufnahmen haben 12 Personen abwechselnd vor seinem Instrument liegend Platz genommen, so das des Musikers Herzpuls und Atemrhythmus mit denen der Hörer in Resonanz treten konnten.

Nie zuvor hat mich klassische Musik derart samtweich berührt, was sicherlich auch an der gewählten tieferen Kammerton-Stimmung liegt und wie getragen und einfühlsam Bach hier von Davide Zavatti interpretiert wird (die Aufnahmen wurden nicht erst im Studio zeitlupenmäßig verlangsamt). Den Stimmton betreffend wissen Kenner der planetaren Frequenzen, das der Erde-Sonnenumlauf, das Erdenjahr, in einer höheren Oktave ein Cis mit 136,10 Hz ist — mit einem entsprechenden A von 432,1 Hz.

Die CD “Quo Vadis Bach” kann im Planetware-eShop bestellt werden.
Beschreibung, Tracklist und Hörproben unter
shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach