Über uns

WER ODER WAS IST PLANETWARE

Fritz Dobretzberger

Fritz Dobretzberger

Im Herbst 1978 entdeckte der Schweizer Musikforscher Hans Cousto in einer Münchner Wohngemeinschaft das Oktavgesetz als Formel zur Berechnung der Planetentöne. Ich war Mitglied dieser WG und wollte, begeistert von der Genialität dieser Entdeckung, die Frequenzzahlen mit Stimmgabeln sinnlich erfahr- und hörbar machen. Musiker und Naturheilkundige begannen sich für die planetaren Stimmtöne zu interessieren…

Da das Farblichtspektrum eine Oktave umfasst, war es naheliegend, mit dem Oktavgesetz die Farben der Töne zu ermitteln. Zusammen mit Johannes Paul habe ich daraufhin die colormusic-Farbnoten entwickelt und das Buch “Farbmusik – Leitfaden für eine kombinierte Musik- und Farbenlehre” geschrieben.

Hans Cousto

Hans Cousto

Das kontinuierlich anwachsende Interesse ermutigte mich im Herbst 1990 Planetware zu gründen, um damit einerseits über die Idee zu informieren und andererseits Instrumentarien zur praktischen Anwendung zur Verfügung zu stellen. Planetware arbeitet eng mit Hans Cousto zusammen, sowie mit vielen Künstlern, Forschern, Heilkundigen und anderen Anwendern, die das universelle Oktavgesetz in die Tat umsetzen.
Darin sehe ich den besonderen Wert von Coustos Formel: Sie ermöglicht eine systematische Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungen.

Auf ein stimmiges Wirken im Einklang mit unserem planetaren Dasein!
Fritz Dobretzberger 

P l a n e t w a r e   O n l i n e
www.planetware.de
shop.planetware.de
blog.planetware.de
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Stephan Kugel erzählt

Stephan H. KugelStephan H. Kugel ist — ich nenne es mal: Heilklang-Baumeister. Auf der Website der von ihm geführten Lebens-Werkstatt stellt er sich als energetischer Tischler, zertifizierter Energethiker, Philosoph, ganzheitlicher Rutengänger, Geomant, Erziehungs- und Lebens-Energie-Berater vor.

Authentisch und unterhaltsam wie Harald Lesch bei seinen TV-Sendungen über astronomische Themen, erzählt Stephan Kugel im unten eingebundenen Videovortrag über sein Forschen und Wirken. Wir hören beispielsweise, wie es über die Erfindung der Notenschrift zu den Solfeggio-Tönen kam, woraufhin „…die Mädels bei der Musik in Ohnmacht gefallen sind, wie bei den Beatles, weil diese Musik nicht nur heilsam war, sie war auch berauschend, wollüstig“.

So um die 1980er-Jahre hatte Stephan Kugel in Münster Musikwissenschaft studiert und auf einer Party in Amsterdam Hans Cousto getroffen. Von der Arbeit dieses „grenzgenialen Genies” angetan, machte Stephan Kugel sich mit der Komischen Oktave vertraut. In dem Video erzählt er dann unter anderem auch, welche Erfahrungen er mit den planetaren Oktavtönen gemacht hat.

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