“Spheres” ist erschienen

Wie bei allen Künstler seines Kalibers sprudeln Barnim Schultze´s musikalische Ideen ohne Unterlass. Musik muss an die Luft, um gehört zu werden und so haben die Fans und Gönner des Akasha Project via Crowdfunding die Vorfinanzierung und somit Barnims bisher umfangreichste Produktion ermöglicht.

Das Ergebnis ist eine wahre Perle, formvollendet von der Komposition und Performance, über das Mastering bis hin zur Gestaltung des Digipaks. Das Doppelalbum “Spheres” ist ein Meilenstein realkosmischer Musik und “könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren” (so der Blog codos-traumreisen).

Realkosmisch, weil mathematisch genau in Resonanz mit unserer Natur gestimmt. Seit zwanzig Jahren spielt und erforscht Barnim Schultze die von Hans Cousto ermittelten Oktavfrequenzen. Seine umfangreichen musikalischen Erfahrungen mit beiden Seiten unserer Existenz – der astronomischen und der molekularen – sind nun auf je einer CD des Doppelalbums “Spheres” konzentriert.

Ausführliches, Tracklist, Video und Bestellmöglichkeit unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres

 

Akasha Project Sphären

Barnim Schultze macht als Akasha Project seit über 20 Jahren Musik auf Basis planetarer und molekularer Frequenzen. Auf seiner Website hat er nun einen ausführlichen Artikel über die Grundlagen seiner Musik geschrieben: „Kosmische Oktave – Auf der Suche nach der Sphären Musik“.

Musik im Einklang mit den Schwingungen des Kosmos — mit dem wir „All-Ein“ sind — kann als Werkzeug zur „ozeanischen Selbstentgrenzung“ dienen, in welcher „das bewusste Ich zugunsten einer ganzheitlichen Wahrnehmung des Selbst zurücktritt.“ Nach einer kurzen Geschichte der Sphärenharmonie stellt Schultze das Verfahren der von Hans Cousto erstmalig  angewendeten Vernetzung aller Schwingungsbereiche mittels der Oktavformel vor. Die Kammertonproblematik einerseits und der Unterschied zwischen natürlichen und chromatischen Tonverhältnissen andererseits ist ebenfalls Thema, wie auch die therapeutische Anwendung der kosmologisch hergeleiteten Tonfrequenzen. Und selbstverständlich geht er auch auf seine langjährige Erfahrung mit der Quantenmusik der Wasserstoffatome ein.

Zum Artikel:
http://www.akashaproject.de/htmlde/kosmoktphilo.html

Musik von Akasha Project bei Planetware:
http://www.planetware.de/musik/akashaCDs.html


 

Silizium Musik


Das Akasha Project — Barnim Schultze — hat seine musikalische Schaffenskraft nach der Wasserstoff-Vertonung (H2 The Quantum Music of Hydrogen) einem weiterem chemischen Element gewidmet: dem Silizium. Dabei hat er wieder mit Hans Cousto zusammengewirkt, der mit dem Gesetz der Kosmischen Oktave aus den Spektralfrequenzen des Siliziumatoms die entsprechenden Töne berechnet hat.

Barnim Schultze bezeichnet seine Vertonungen der chemischen Elements als „sich selbst komponierende Musik“: Jeder der elf Spektraltöne des Siliziums, die er für diese Quantenmusik verwendet hat, wird im oktavanalog entsprechenden Tempo gespielt. Mit anderen Worten: Die Geschwindigkeit, in der die verschiedenen Töne erklingen, ist eine tiefere Oktave der jeweiligen Ton- bzw. der Siliziumfrequenz. So bildet sich analog zu den Elektronensprüngen des Atoms ein sich ständig wandelndes Klangfeld. Fremdartig vertraute musikalische Strukturen entstehen und vergehen und vermitteln ein Gefühl fundamentaler Wirklichkeit.

Ausgangspunkt für diese Arbeit war die Erstellung einer Filmmusik für die Dokumentation “Kristallvisionen” von Silvia Dantchev und Minghao Xu. >  www.kristallvisionen.de

„The Quantum Music of the Silicium Atom“  ist komplett auf der Bandcamp-Seite von Akasha Project zu hören und steht dort auch als kostenpflichtiges Download zur Verfügung (wobei fast der gesamte Erlös dem Musiker zugute kommt).


 

Akasha Project’s Unterwasserstrom

Besucher des Liquid Sound Clubs in der Therme Bad Sulza hatten am 02. März 2013 das Vergnügen, ein Unterwasserkonzert der kosmischen Art zu geniessen.  DJ Noxlay steuerte vor Ort einen Livestream aus Braunschweig, wo das Akasha Project eine Stunde lang seine Instrumente spielte. Die Badegäste erlebten schwebend im Salzwasser der Therme via Unterwasserlautsprecher eine phantastische Reise, mit Start auf der Erde im Ton ihres Sonnenumlaufs, hinaus zum groovenden Planeten Uranus, weiter in die Tiefen der Wasserstoff-Quanten, um schließlich in der Wohnstätte des Göttervater Zeus auf dem Planeten Jupiter zu landen.

Wir haben hier das Vergnügen Barnim Schultzes Spiel auf Video zu geniessen.