Take Five & Tao-Tonpunktur

Dr. med Achim Eckert, der Begründer des Tao-Trainings, den ich hier im Blog schon mal vorgestellt habe, gibt nun wieder sein Seminar Take Five & Tao Tonpunktur. Dieses ist so gestaltet, das Anfängern ein idealer Einstieg in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Stimmgabel-Tonpunktur geboten wird und professionelle Anwender ihr Wissen über die TCM vertiefen und erweitern  können.

Fünf Tage — fünf Elemente: Zur Aktivierung ihrer Vitalität und ihres Wohlgefühls werden die Teilnehmer während der Seminartage zudem die Tanz- und Bewegungsform Take Five praktizieren. Diese bezieht sich auf die fünf Entwicklungslinien der Potentiale in der menschlichen Begegnung, entsprechend der fünf  Elemente der TCM: Holz (Kreativität und Selbstdurchsetzung), Feuer (Begeistern und Verführen), Erde (Mitgefühl und Caring),  Metall (Takt und Harmonie) und Wasser (Hingabe und Verschmelzung).

Termine 2015:

Fr. 1. Mai ab 11 Uhr – Di. 5. Mai 16 Uhr (Vollmond am 4. Mai)
Schloss Wasmuthhausen, 96126 Maroldsweisach, Deutschland

Do. 14. Mai ab 11 Uhr – Mo. 18. Mai 16 Uhr (Christi Himmelfahrt)
LIKA, 5233 Stilli b. Brugg AG, Schweiz

Ausführliche Informationen und Anmeldung zu diesem sehr lehrreichen Seminar:
bitte hier klicken. Die Website taotraining.at informiert zudem über weitere Seminare, Literatur, Gedichte, Musik und Fotos von Dr. Achim Eckert


 

 

Tao Tonpunktur

Dr. med. Achim Eckert, Begründer des Tao Training und Fachbuchautor, leitet vom 10. – 14. Mai 2014 in Stilli, Aargau, Schweiz das Seminar „Take Five & Tao Tonpunktur“. Bei seiner Tonpunktur nach den Prinzipien der TCM  (Traditionelle Chinesische Medizin) werden vor allem die Stimmgabeln mit den Oktav-Frequenzen der Erdrotation (mittlerer Sonnentag, Ton G),  des Erde-Sonnenumlaufs (Erdenjahr, Om, Cis) und des Mond-Erdeumlaufs  (synodischer Monat, Gis) angewandt.

Dieses Seminar ist so gestaltet, daß es als Einstieg in die Phonophorese (Tonpunktur) wie auch für professionelle Anwender von Nutzen ist, da diese dabei ein differenziertes Wissen über die Punkte erwerben und erfahren.
Nachfolgend der Text seiner Seminarbeschreibung:

TAKE FIVE & TAO TONPUNKTUR

Wie durch Berührung (Akupressur), Anwärmen (Moxa) und Nadelung (Akupunktur) kann man durch Klangschwingungen von Stimmgabeln über energieleitende Punkte der Körperoberfläche auf das Energiesystem des Organismus einwirken und so Vitalität stärken und Gesundheit fördern.

Akupressur wirkt meist stärker auf die Psyche und spricht die Bilderwelt der Seele an, Akupunktur wirkt besser beim Heilen von hartnäckigen Symptomen und spezifischen Erkrankungen – und Klangfrequenzen bringen die Essenz eines Menschen zum Schwingen und so zum Vorschein.

Es gibt Frequenzen, die eher dynamisierend auf den Körper und seine Vitalität wirken, und andere, die eher die Seele zum Schwingen bringen und nervöse und überreizte Zustände lindern.

Wenn man die Punkte wie bei der Akupunktur nach den Gesetzmäßigkeiten der Fünf Elemente und den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin auswählt, kann man mit wenigen Punkten tiefgreifende und oft deutlich wahrnehmbare Wirkungen auf die Ordnung und Harmonie des Energiesystems erzielen.

Dieses Seminar ist eine Einführung in die Tonpunktur: Anleitung zur Arbeit mit Stimmgabeln, Überblick über die wichtigsten Punkte des Meridiansystems, die man für Glück und Heilung braucht, Erfahrung der Wirkung von verschiedenen Klangschwingungen auf wichtigen Akupressurpunkten.

Schwingungen, Klänge und das Liegen in Ruhe fördern das Wasserelement.
Berühren und Berührtwerden fördern das Erdelement.
Denken, Unterscheiden, Abstrahieren und Lernen fördern das Metallelement.

Um in den fünf Tagen des Seminars eine Vitalität und ein Wohlgefühl zu erzeugen, das durch eine Ausgewogenheit der Fünf Elemente in einer Person entsteht, werden wir jeden Tag den Fünf Grundformen der menschlichen Begegnung entsprechend tanzen. Bewegung fördert das Holzelement.

Die Fünf Grundformen oder Entwicklungslinien des menschlichen Potentials in der Begegnung sind:
• Kreativität und Selbstdurchsetzung (Holzelement)
• Begeistern und Verführen (Feuerelement)
• Mitgefühl und Caring (Erdelement)
• Takt und Harmonie (Metallelement)
• Hingabe und Verschmelzung (Wasserelement)

Diese Tanz- und Bewegungsform heißt Take Five.
Fünf Tage – Fünf Elemente.

Teilnahmevoraussetzung ist die Lektüre von:
 DAS HEILENDE TAO, Achim Eckert, Müller & Steinicke, München 2008

Leitung: Dr. med. ACHIM ECKERT
- ausgebildet in traditioneller und moderner chinesischer Medizin am Colombo South Hospital, Sri Lanka – Mitglied des International College of Acupuncture
- Begründer des TAO TRAINING – körperliche und seelische Vitalität durch Muskeltraining, Meridianbalance und Shén Dào-Körperarbeit (Strukturelle Integration von Körper und Charakter)

Empfohlene Literatur zur Vorbereitung:
 DAS TAO DER AKUPRESSUR UND AKUPUNKTUR, MV Stuttgart 2009
Weitere Veröffentlichungen:
 ACHT WUNDERMERIDIANE, Wien 2006, über den Autor erhältlich
 TAO TRAINING – Schönheit und Persönlichkeitsentwicklung durch selektives Körpertraining, naturaviva, Weil der Stadt 2011
Weitere Informationen: www.heilendestao.at

Zeit: Sa, 10. (11 h) – Mi, 14. Mai (16 h) 2014
(Sa 11 h – 20 h, So bis Di 10 – 19 h, Mi 9 – 16 h)
(Vollmond am 14.5.2014)
Ort : Ateminstitut LIKA (www.lika.ch), Stilli, Aargau, Schweiz
Seminarkosten: 1050,- CHF
Anmeldung: info@lika.ch, Tel: 0041 – (56) 441 87 38 vormittags

 

KGS-Interview mit Jens Zygar

Über die von Jens Zygar veranstalteten Klangtage haben wir hier bereits berichtet. Vom 11. – 13.  Oktober stehen nun die Klangtage Allgäu in  Oy-Mittelberg an und vom 26. – 27. 10. die Klangtage Hamburg.

In Hamburg wird Hans Cousto als Entdecker der Kosmischen Oktave zur Berechnung der planetaren Stimmtöne  einen Vortrag mit Klangbeispielen halten.

Einer der Programmpunkte bei allen Klangtagen ist ein Workshop von Jens Zygar zur Phonophorese Stimmgabel-Tonpunktur.  In einem Interview in der Zeitschrift KGS Hamburg sagt Jens Zygar. “Das Wis­sen um die Ord­nungs­f­re­quen­zen der Na­tur, wie sie durch die For­schun­gen der Kos­mi­schen Ok­ta­ve be­kannt ge­wor­den sind, ver­schafft Klang­ar­bei­tern die Mög­lich­keit, die un­ter­schied­li­chen ar­che­ty­pi­schen Schwin­gun­gen ge­ziel­ter ein­zu­set­zen.”

Das ganze Interview mit Jens Zygar über seine integrale Klangarbeit und worüber sich die Besucher der Klangtage besonders freuen dürfen steht hier online.


 

Artikel in LACHESIS über Phonophorese

Während Chinesen schon ab ihrer Kindheit akupunktiert werden, kann für westliche, nicht an die Nadeltechnik gewöhnte Menschen die Stimmgabel-Tonpunktur (Phonophorese) eine gute non-invasive Alternative sein.
Im Artikel “Mit dem Klang wieder in Einklang kommen“, der in der 42. Ausgabe der Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen LACHESIS e.V. erschienen ist, schreibt die Autorin und Heilpraktikerin Heike Brunner über Phonophorese,Traditionelle Chinesische Medizin und Kinesiologie.

Nach einer kurzen Geschichte der Punktur mit planetaren Stimmtönen, die der Musikforscher Hans Cousto Ende der 1970er-Jahre ermittelt hatte, folgt eine einführende Beschreibung der Methode. Besonders interessant sind dann zwei Fallbeispiele über Behandlungen von Patientinnen mit einem traumatischen Erlebnis und einem ungelösten Konflikt. Von diesen Erfahrungen aus ihrer Praxis führt Frau Brunner  die Symptome, die Diagnose, die Therapie, eine Erklärung und das Feedback der Betroffenen auf.

Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis von LACHESIS Nr. 42:
www.lachesis.de/ausgaben.html#42


 

Die Erdrotation

Erdrotation CC Foto von Nick Ares, USA

Weltraumkörper drehen sich um die eigene Achse und umrunden ein Zentrum — auch der Planet, auf dem wir leben. Rotierend umkreist er unsere Energiequelle, die Sonne. Eine Hälfte des Erdballs wird von der Sonne hell beleuchtet, die andere liegt im Dunklen. Durch die Rotation der Erde erleben wir stetig abwechselnd Hell und Dunkel, Tag und Nacht, wie bei einem langsamen Stroboskop, seit vielen Jahrtausenden immer in fast gleichbleibender Frequenz. Im Licht der Sonne sind wir aktiv, während wir des Nachts ruhen — zumindest viele von uns und früher ohne Kunstlicht noch viel mehr und selbst wenn es bei einigen umgekehrt ist, einmal täglich kommt der Schlaf. In der Frequenz der Erdrotation findet also ein beständiger Wechsel von Aktivitäts- und Ruhephasen statt.

Endogene, im Inneren erzeugte, regelmäßig wiederkehrende biologische Rhythmen mit einer Periode von 24 Stunden, werden in der Chronobiologie  circadiane Rhythmen und im Volksmund “innere Uhr” genannt.  Eine Hauptrolle übernimmt  dabei das Hormon Melatonin. Nachts, wenn es dunkel ist, steigert die Zirbeldrüse — die  eine Nervenverbindung zum Auge hat — im Gehirn die Produktion des Melatonins, das die Aktivität mindert und den Schlaf fördert.

CC Foto von PRS

Natürlich bestimmt die Drehung der Erde auch unserer kulturelles Leben, wie ein Paradebeispiel menschlichen Bewußtseins zeigt: die Uhrzeit. Die Rotationsdauer von einem Höchststand der Sonne bis zum nächsten wird ”ein Tag” genannt und  in Stunden, Minuten und Sekunden eingeteilt. Die Erdrotation ist somit die Basis der Uhrzeit — und damit auch der Frequenzmessung mit der Maßeinheit  “Hertz”, welche die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde angibt.

Folgende Tabelle zeigt die innige, weil oktavanloge Verwandtschaft der Erdrotation zu Frequenzen in anderen Bereichen: Zu einem bestimmten Rhythmustempo, zu einem klar definierten Ton, zur Wetterstrahlung, zur Farbe Rotorange und zum Resonanzmaximum der Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem Lebensgrundstoff und Träger der Erbsubstanz).

Schwingung Formel Frequenz Wahrnehmungsbereich
Erdrotation   0,000 011 574 Hz 1 Tag = 24 Stunden
1. Oktave f . 21 0,000 023 148 Hz 1/2 Tag = 12 Stunden
17. Oktave f . 217 1,517 Hz Tempo 91 beats per minute
24. Oktave f . 224 194,18 Hz Ton G
30. Oktave f . 230 12 427, 57 Hz Wetterstrahlung (Sferics)
65. Oktave f . 265 4,2702 . 1014 Hz Farbe Rotorange, 702 nm

Als 30. Oktave der Erdrotation ist in der obigen Tabelle die “Wetterstrahlung” aufgeführt. Die sogenannten Sferics sind elekromagnetischen Impulse in der Erdathmosphäre. Bei über 35 000 Messungen wurde eine Reihe von sieben Frequenzen (im Bereich von 4 000 bis 50.000 Hz) festgestellt, die in den Hörbereich oktaviert (mit Ausnahme einer Frequenz) eine harmonische Tonleiter bilden und die Erdrotation als oktavanalogen Grundton hat.

Untersuchungen zeigen bei verschiedenen Oktaven einer Schwingung die gleiche therapeutische Wirkung, wie Dieter Schneider in seinem Artikel über „Die biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen“ feststellt.

Die Oktavschwingungen der Erdrotation wirken erfahrungsgemäß vitalisierend. Beispielsweise berichtete mir eine Frau, das nach der Anwendung einer Erdentag-Stimmgabel (194,18 Hz), die sie morgens ein paar Minuten lang auf ihr Handgelenkt hält, ihr Kreislauf besser auf Touren kommt und sie zum Frühstück nur noch eine statt mehrere Tassen Kaffee trinkt.

Erkenntnisse über ganzheitliche  Zusammenhänge sind in der Medizin besonders gefragt.  Vor allem die Naturheilkunde ist bestrebt, die Interaktionen der verschiedenen endogenen Körperfunktionen sowohl untereinander, als auch mit den exogenen Schwingungen der Aussenwelt wahrzunehmen (ohne dabei geistig-seelische Befindlichkeiten außer Acht zu lassen).

Die Heilkunde nutzte als eines der ersten Fachgebiete die von Hans Cousto ermittelten planetaren Oktavtöne. Er selbst liefert Anregungen für die Tonpunktur (Phonophorese) im seinem Buch „Die Oktave – Das Urgesetz der Harmonie“. Hierbei werden planetarisch gestimmten Klanggabeln auf Akupunkturpunkte, Chakren oder andere Körperstellen aufgesetzt, um die Vibrationsfrequenzen im Organismus resonieren zu lassen. Oder es werden entsprechend gestimmte Klangschalen, Gongs, andere Instrumente oder Musikaufnahmen eingesetzt und — um das Ganzheitlichkeitsniveau noch zu erweitern — mit dem passenden, oktavanalogen Farblicht kombiniert.

Wie uns Farben beeinflussen, war schon in alten Hochkulturen bekannt. In der Neuzeit erforschte sehr ausführlich der indische Arzt und Physiker Dinshah P. Ghadiali die Farbwirkungen. Seine Spektro-Chrom-Methode ist die älteste der neuzeitlichen Farbtherapien. In Deutschland ist der Arzt Alexander Wunsch eine Kapazität auf dem Gebiet der Lichtbiologie. Alle Farbforscher kommen zum gleichen Ergebnis:: Die langwelligen Farben im roten bis orangenen Bereich des Lichtspektrums wirken anregend, während die kurzwelligen grünen bis blauen Farben beruhigend sind.

Untersuchungen des Algeriers Benoît, wie auch von F. Hollich und S. Tilgner, zeigen bei jungen Erpeln, die mit rotorangenem Licht bestrahlt werden, gegenüber einer Kontrollgruppe eine vielfach gesteigerte Spermatogenese mit entsprechendem Hodenwachstum, während grünes und blauviolettes Licht nichts derartiges bewirktt (siehe Artikel “Der Einfluß der Lichtwirkung über das Auge auf Schilddrüse und Hoden”)

Weitere interessante Zusammenhänge zur Erdrotation: Das oben beschriebene Melatonin wird aus dem Gewebshormon und Neurotransmitter Serotonin produziert. Es wirkt ebenfalls bei der Steuerung des circadianen Tag-Nacht-Rhythmus mit. Durch seinen Einfluss auf das menschliche Gemüt wird es auch als Glückshormon bezeichnet.  Die Einnahme des Drogenwirkstoff MDMA (Methylendioxy-N-methylamphetamin) hat im Gehirn eine vermehrte Freisetzung des Serotonins zur Folge — und möglicherweise auch die “Einnahme” des MDMA als Klangwirkstoff: Das MDMA-Spektrum zeigt, das eines der drei Maxima 234 Nanometer misst. Diese Wellenlänge ergibt vierzig Oktaven tiefer eine Frequenz von 291,3 Hz, was mit der  24. Oktave der Erdrotationsfrequenz (194,18 Hz) eine sehr genaue Quinte bildet. Zum harmonikalen Verständnis:  Mit ihrem Schwingungsverhältnis von 2 : 3 bewirkt normalerweise die Quinte — nach der Prime (1:1) und der Oktave (1:2) — die drittsttärkste Resonanz. In der Musik wird die Quinte als symphonisches Intervall kategorisiert.

Ivan Lucic und Karl W. Kratky haben an der Universität Wien den “Einfluss mechanischer und elektromagnetischer Wellen auf Pilzmycel von Psilocybe cubensis” untersucht. Die Behandlung der Mycele erfolgte u.a. mit den mechanischen Vibrationen einer Stimmgabel mit 194,71 Hz (Erde-Sterntag), mit elektromagnetischen Wellen einer Vollspektrum-Xenonlampe und mit Klängen der Monochord-Aufnahmen aus dem Tonträger “Urtöne 1“. Die Behandlung mit dem Erdentag-Ton zeigte ein signifikant erhöhtes Wachstum der Pilzmycele  (siehe Dokumentation und wissenschaftliche Publikation).

In einem gesunden biologischen System befinden sich alle Schwingungen zueinander in einem ausgewogenen harmonischen Verhältnis. Den Ausgleich der Verhältnisse betreffend, hat die traditionelle chinesische Medizin (TCM) einen besonders hohen oder vielleicht den höchsten Erkenntnisstand. Die beiden auszugleichenden Pole, die sich verhalten wie Wellental und Wellenberg, wie dunkel und hell, weich und hart, entspannt und angereget, u.s.w. werden Yin und Yang genannt. Im Vergleich zur blaugrün entspannenden Erde-Sonnenumlauf-Schwingung (siehe nächsten Artikel) wird die rotorange anregende Erdrotations-Schwingung dem Yang-Prinzip zugeordnet. Werden Akupunkturpunkte statt mit Nadeln mit Stimmgabeln behandelt, können Schwingungen hinsichtlich Yin und Yang gewählt werden, um die entsprechenden Verhältnisse auszugleichen. Farben, Rhythmen, Klänge, Musik, Tänze und andere Schwingungen in der jeweils oktavanalogen Frequenz ergänzen und erweitern die Anwendung.

Abschließend zum Thema Erdrotation vielleicht noch eine Anregung für Uhrmacher: Wenn schon ein Wecker täglich den Schlaf beenden muss, dann am besten mit einer auf den Erdentag gestimmten, ermunternden Tonfrequenz von 194,18 Hz. Von einer am Stromnetz angschlossenen Weckmaschine ist dabei allerdings eher abzuraten. Es ist nicht sicher, das die Frequenz des Wechselstroms gesundheitlich gut verträglich ist.
In Europa ist der Wechselstrom mit 50 Hertz getaktet, die 22. Oktave der Erdrotation hat hingegen 48,55 Hz.




Mehr über 194,18 Hz Erdentag von Hans Cousto
(aus “Die Töne der Kosmischen Oktave”)


GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation (dieser Artikel)
8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern

 

Stimmgabeln bei Spastizität

In dem Artikel “Musik von Antanuka” stelle ich den Musiker Rudi Wienand vor, der in Mexiko lebt und dort auch als Therapeut arbeitet. Am 02.02.2013 hat er auf meiner Facebook-Seite berichtet, wie er und Kollegen den kleinen Yoseph unter anderem mit Stimmgabeln behandelt hat. Yosef ist im Dezember 2012 fünf Jahre alt geworden und hatte nach einem Unfall vor eineinhalb Jahren mit schwerer Spastizität zu kämpfen. Rudi Wienand hat mir erlaubt, hier seinen Bericht und sein Foto wiederzugeben:

Yosef spürt den MerkurtonDer kleine Yosef bei seiner Klangtherapie.
Nach einem Unfall ist er mit einer schweren hipoxischen Enzephalopatie unfähig gewesen sich zu bewegen oder sich Ausdruck zu verschaffen und hatte mit ununterbrochener schwerer Spastizität zu kämpfen. Die ersten neurologischen Befunde betonten den unwiderruflichen Schaden in den basalen Ganglien und die sehr kleine oder fast nichtige Möglichkeit einer auch nur geringfügigen Besserung. Seine Eltern entschieden sich trotzdem ein riguroses Therapieprogramm mit ihm durchzuführen, und so haben wir ein Team von mehreren Therapeuten, unter anderem ein Neurophysiologe, ein Physiotherapeut, eine Stimmtherapeutin, eine Beschäftigungstherapeutin und Klangtherapie mit planetaren Stimmgabeln und planetar gestimmter Musik zusammengestellt.

Nach gut einem Jahr harter Arbeit ist seine Spastizität ganz verschollen und er konnte von den Medikamenten abgesetzt werden, er hat grosse Bewegungsfreiheit, obwohl noch grosse Schwierigkeiten im Bereich des gezielten Bewegens herrschen. Und er hat gelernt, Gefühlszustände klar und deutlich über den Gesichtsausdruck zu vermitteln.

Anfangs war die Zielrichtung das Entspannen der Spastizität, wobei hauptsächlich mit den Stimmgabeln “Platonisches Jahr“,Jahreston Omund “Venus” gearbeitet wurde. Auch kamen Shakuhachi Flöten, in Venus- und Jahreston gestimmt, mit grossem Erfolg zum Einsatz. Schon bei der ersten Behandlung konnte er sich soweit entspannen, das seine Körperhaltung sich fast normalisierte, was bei ihm tagelang nicht möglich war.

Auch bei der Stimulierung der schwachen Atmung konnten die Schwingungen von Merkur und dem Tageston viel in Bewegung setzen und schon nach sehr viel kürzerer Zeit als erwartet konnte er von der Tracheostomie befreit werden.

Hier (auf dem Foto)  ist gerade die Merkurstimmgabel am Brustbein im Einsatz, um seine Stimmbildung zu stimulieren, sichtlich zu seinem Wohlwollen. Im Gesamten bestätigt es sich, dass die Klangtherapie einen beträchtlichen Beitrag zu seiner positiven Entwicklung beigetragen hat.


Planetware
Für Informationen zu den planetaren Stimmgabeln bitte hier klicken.