Das Dream Control Debütalbum

Dream Control

Steve Schroyder und Zeus B. Held, zwei ehemalige Musiker von Tangerine Dream und Birth Control, haben Dream Control gegründet. Auf ihrem jetzt brandneu bei Planetware Records erschienen Debütalbum „Zeitgeber“ präsentieren die beiden Pioniere der deutschen Elektromusikszene eine audio-dynamische Reise durch Sound und Zeit, gestimmt auf planetare und molekulare Frequenzen.

Dream Control öffnen mit ihrer Musik alte und neue Pforten der Wahrnehmung. „Es gibt keine musikalischen Vorgaben und wir gehen über ein kontemporäres und gewöhnliches Improvisationsverständnis hinaus“, bekundet Zeus B. Held und Steve Schroyder ergänzt: ZeitgeberDie Wahrnehmungsebenen eines Traumes sollen den Menschen ein musikalisches Erlebnis bieten. Wir brechen gemeinsam aus den Strukturzwängen des Alltags aus“.

Die CD “Zeitgeber” kommt im hochwertigen Digipack mit einem 16-seitigen Booklet.
Klicke hier um die CD im Planetware-eShop zu bestellen.


 

 

P-C-R Musikprojekt

Timo Preece und Steffen Günther haben in Berlin das Projekt P-C-R Planetary Cymatic Resonance gegründet, in dem sie Musik produzieren, die mit Naturfrequenzen unseres Kosmos harmoniert.

Mit ihren akustischen und elektronischen Instrumenten, das sie auf Oktavtöne von planetaren oder molekularen Zyklen einstimmen, schaffen sie eine dem menschlichen Wohlsein gewidmete Musik.

 

Ozeanisches Musikgefühl

Im Juli 2015 erschien im Psychosozial-Verlag das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl“, herausgegeben von Bernd Oberhoff. Musiktherapeuten und Freunde wirklich kosmisch stimmiger Musik dürfte dieses Buch ganz besonders interessieren. Sechs Autoren — der Komponist und Dichter E.T.A. Hoffmann, der Psychotherapeut Dr. Dieter Funke, der Musiktherapeut Martin Lawes, der Psychoanalytiker Dr. phil. Bernd Oberhoff, der Philosoph Prof. Dr. Ludger Lütkehaus und der Quantenmusiker Barnim Schultze — begeben sich darin auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“.

Regelmäßige Leser des Planetware-Blogs kennen Barnim Schultze bereits. Mit seinem Akasha Project produziert er ausschließlich planetar und molekular gestimmte Musik. “Auf der Suche nach der Sphärenmusik” — so die Überschrift seine Beitrages — schreibt er über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und “Die Kammertonproblematik“, wie auch über die “Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“.

Weil bei der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (136,10 Hz) oft vom Om-Ton oder Aum-Ton die Rede ist, hier noch ein Zitat aus dem Beitrag von Martin Lawes: “Man sagt, das Worte Fragmente von Aum sind, obwohl Aum selbst nicht im gewöhnlichen Wortsinne ´gehört´ werden kann. Es ist der lautlose Klang der Energie des Universums, der allem vorausgeht, doch alles ist eine Manifestation von ihm. Aum ist das nicht reduzierbare, geheimnisvolle Wesen des Seins und Werdens des Kosmos in seiner Gesamtheit und auch unseres eigenen individuellen Seinsgefühls. Es liegt außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Erforschung (weil außerhalb von Zeit und Raum und von dem, was sich über die Sinne wahrnehmen lässt) und kann nur durch die  Ausrichtung des Bewusstseins nach innen (Intuition) erfasst werden. In der Tradition des Zen-Buddhismus ist es ´der Klang einer Hand, die klatscht´.”

Das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl” kann hier im Planetware-eShop bestellt werden.


 

Musik in der Cueva de la Pileta

 Die „Cueva de la Pileta“ ist eine Felsenhöhle in den Bergen Andalusiens in Spanien, die durch ihre bis zu 20.000 Jahre alten Höhlenmalereien bekannt geworden ist.  In dieser Höhle hat Cave Recordings die Doppel-CD „La Cueva de la Pileta“ aufgenommen.

Instrumentiert ist die Musik mit Planet Gong, Obertonflöte, Fujara, Didgeridoo, Maultrommel, Drehleier, Höhlenmineralien und Gesang, gespielt von  Max Brumberg, Rudi Wienand, Guido Falke, Tomás Bullón  und einigen Chor-Sängerinnen und Sänger.

Die CD1 enthält zwei lange Musikstücke mit kosmischen Grundtönen: „Sala del Pez I“ ist auf den Oktavton des Erden-Sonnenumlaufs (Erdenjahr 136,10 Hz) gestimmt und „Sala del Pez II“ auf den Oktavton der Erdachsenpräzession (Platonisches Jahr 172,06 Hz). Die zweiten CD enthält zwei perkussive Stücke mit Höhlenmineralien und zwei Stücke mit Chorälen.

Ausführlichen Informationen, Hörproben und die Möglichkeit, die Doppel-CD zu bestellen (bis 30.9.2015 zum ermässigten Sonderpreis) bietet die Webseite
http://www.maxbrumbergflutes.eu/cd-release-cave-recordings-cueva-de-la-pileta/ 


 

Soulsailer Sterntag

Akasha Project & Rudi Wienand haben wieder eine kosmisch ambiente Musik komponiert: “Soulsailer“.  Wie immer ist das elektronische Instrumentarium von Akasha Projekt nach dem Gesetz der Oktave gestimmt und dementsprechend auch die Flöte und Maultrommel, die Rudi Wienand so einfühlsam zu spielen versteht.

Die Grundfrequenz von “Soulsailer” beruht auf der Erdrotation. Genau gesagt, auf der Periode des  Sterntags. Vom Höchststand eines Fixtsterns der Ekliptik bis dieser nach einer Rotation der Erde um die eigene Achse am nächsten Tag wieder am höchsten steht, dauert es 86 164,09054 Sekunden. In dieser Zeit ist die Sonne etwa ein Grad in der Ekliptik weitergewandert, weshalb im Gegensatz zum Sterntag der Sonnentag ca. vier Minuten länger dauert, nämlich 86 400 Sekunden — der uns wohlbekannte 24-Stunden-Tag.

Das Tempo von “Soulsailer” liegt mit 91,27 bpm (beats per minute) 17 Oktaven über der Sterntag-Frequenz und und weiter 7 Oktaven höher liegt die Tonstimmung mit 194,71 Hz.

Genug der Fakten (wenn hoffentlich nicht schon zuviel), hier das Eigentliche, worauf es ankommt, die Musik:


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Erdenjahr-Playlist

Von allen planetaren Stimmtönen ist die Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs die beliebteste. Dies zeigt sich sowohl bei der Nachfrage nach den Stimmgabeln, wie auch nach derart gestimmten Musikinstrumenten (z.B. Space FlutesKlangschalen, Klangspiele, Gongs etc). Ebenso ist es die Liste der auf den Jahreston gestimmten Musikstücke, die am längsten ist.

Auf Youtube verhält es sich nicht anders. Im Planetware-Kanal haben wir die Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz” zusammengestellt, mit Interpreten  wie Akasha Project, Star Sounds Orchestra, Rainer von Vielen, Uli Eisner, Jens Zygar, Oliver Balmer, Lord Lyserg und einige andere. Die Playlist ist sicherlich nicht vollständig, wird aber beständig erweitert, sobald wir diesbezügliche (werbefreie) Videos entdecken.

Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz

Ja, und die Soundcloud-Playlist “136.1o Hz Earth Year / Om” wird auch immer länger:

 

Diachroma

1990 veröffentlichte Hans Cousto das Fachbuch “Klänge Bilder Welten” und in Zusammenarbeit mit ihm brachte Steve Schroyder die dazu passende gleichnamige CD heraus; genau gesagt, passend zum achten Kapitel des Buches.  In diesem sind vier verschiedene Stimmungen und die dazugehörigen Tonleitern als dynamische, entspannende, heitere  und magisch-erotische Sequenzen beschrieben.

Zur heiteren Sequenz, welche die Periode des Platonischen Erdenjahr (rd. 25920 Jahre) als Basis hat (mit dem oktavanalogen Tempo 80,65 bpm und  dem Grundton 172,06 Hz), komponierte Steve Schroyder unter anderem das Stück “Diachroma“.  Der Track ist jetzt in einem Video auf Vimeo zu sehen.


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Das Buch ist mittlerweile vergriffen, das Musikalbum “Klänge Bilder Welten” jedoch nach wie vor auf einer Doppel-CD oder via Download erhältlich; siehe Planetware Records.

 

CD Akustische Welten

Am 9. Oktober 2013 spielte der Musiker und Therapeut Rudolf Wienand in der barocken Regina Coeli Church in Mexico City ein Konzert für Shakuhachi und elektronischen Klängen. Die Aufnahmen dieses Konzertes sind nun auf CD erschienen.

Die Shakuhachi ist eine Bambuslängsflöte, die im achten Jahrhundert von China nach Japan eingeführt wurde und dort im 17. Jhdt. zu einem Meditationsinstrument von Zenmönchen wurde. Im Raum der mexikanischen Kirche kommen die Flötenmelodien in einer ganz besonderen Weise zum Tragen.

Rudi Wienand spielte bei diesem Konzert zwei selbst gebaute Shakuhachis: Für das erste Stück eine auf den Oktavton des Uranus-Sonnenumlauf gestimmte und für das zweite Stück eine Flöte, deren Grundton im Oktavton der Erdachsenpräzession klingt.

Die CD ist ab sofort im Planetware-eShop erhältlich.

 

Akasha Project Live 2014

1995 lernte der Musiker Barnim Schultze den Entdecker der Planetentöne Hans Cousto kennen. Es begann ein sympathetisches Zusammenwirken von Praxis und Theorie, das bis heute überaus fruchtbar ist. Seit 20 Jahren produziert Barnim Schultze unter dem Namen Akasha Project Musik in den Stimmungen der Kosmischen Oktave.

Die Heimat des Akasha Projects reicht von den makrokosmischen Sphären des Sonnensystems bis zum Mikrokosmos der Atome und Moleküle. Als akustische Visitenkarten zeugen Tonträger und zusätzliche Download-Veröffentlichungen bei bandcamp. Konzertbühnen aber bilden das Zentrum seiner künstlerische Heimat und weil seine Musik Mikro- und Makrokosmos spiegelt, bedeuten diese Bühnen nicht nur sprichwörtlich die Welt.

Akasha Projekt live 2014
Berlin 30. + 31. Mai Seven Seals
Berchtesgaden, Bayern 9. auf 10. August Klangnacht im Salzheilstollen
Prignitz, Brandenburg 25. bis 31. August New Healing Festival
Solothurn, Schweiz 4. bis 7. September 30 Jahre Nachtschatten Verlag
Bad Orb, Hessen 9. September Liquid Sound Vollmondbaden

Details zu den Konzerten auf der Planetware-Webseite Akasha Project Live


 

Klangschalen-Musik

Richard Hiebinger lebt am Chiemsee in Oberbayern. Musik ist seine Berufung seit frühester Jugend. Seit gut 20 Jahren hält er zudem Wellness-Seminare. Besonders beliebt und bekannt sind seine Klangmassagen mit Tibetischen Klangschalen, die auf planetarische Oktavtöne gestimmt sind. In seiner Musik kommen all seine Erfahrungen zum Tragen.

Als aktuelles Musikprojekt hat er sich vorgenommen, Klangschalen-Meditationen von rund einer Stunde Dauer mit jeweils einer Planetenstimmung in besonders hochwertiger Aufnahmequalität auf CD zu veröffentlichen. Die ersten beiden in der Stimmung des Erdenjahr-Om und der Venus sind jetzt erschienen:

CD “Herz Schwingungen Om
Tibetische Klangschalen, Gongs, Cello, keltische Harfe und die japanische Bambusflöte “Shakuhachi”, gestimmt auf den Oktavton des Erde-Sonnenumlauf (Cis 136,10 Hz)

Hörprobe

CD “Herz Schwingungen Venus
Tibetische Klangschalen, Piano-Melodien und die indianische “Golden Eagle Flöte”, gestimmt auf den Oktavton des Venus-Sonnenumlauf (A 221,23 Hz)

Hörprobe

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