Musik in der Cueva de la Pileta

 Die „Cueva de la Pileta“ ist eine Felsenhöhle in den Bergen Andalusiens in Spanien, die durch ihre bis zu 20.000 Jahre alten Höhlenmalereien bekannt geworden ist.  In dieser Höhle hat Cave Recordings die Doppel-CD „La Cueva de la Pileta“ aufgenommen.

Instrumentiert ist die Musik mit Planet Gong, Obertonflöte, Fujara, Didgeridoo, Maultrommel, Drehleier, Höhlenmineralien und Gesang, gespielt von  Max Brumberg, Rudi Wienand, Guido Falke, Tomás Bullón  und einigen Chor-Sängerinnen und Sänger.

Die CD1 enthält zwei lange Musikstücke mit kosmischen Grundtönen: „Sala del Pez I“ ist auf den Oktavton des Erden-Sonnenumlaufs (Erdenjahr 136,10 Hz) gestimmt und „Sala del Pez II“ auf den Oktavton der Erdachsenpräzession (Platonisches Jahr 172,06 Hz). Die zweiten CD enthält zwei perkussive Stücke mit Höhlenmineralien und zwei Stücke mit Chorälen.

Ausführlichen Informationen, Hörproben und die Möglichkeit, die Doppel-CD zu bestellen (bis 30.9.2015 zum ermässigten Sonderpreis) bietet die Webseite
http://www.maxbrumbergflutes.eu/cd-release-cave-recordings-cueva-de-la-pileta/ 


 

Kosmische Reisen

Bei seinen Auftritten dient Barnim Schultze — das Akasha Project — als musikalischer Reiseleiter durch den astronomischen und auch molekularen Kosmos. Kurze Vorträge stimmen das Publikum mental auf das folgende Musikgeschehen ein, das er dann live darbietet. Mit unserem “Home-Ton”, dem Erdenjahr-Ton, holt er die Mitreisenden von unserem Heimatplaneten ab, um daraufhin andere Planeten zu besuchen — mit Zwischenaufenthalten im Mikrokosmos des Wasserstoffs und anderer Moleküle — und schließlich nach einer Rundreise wieder wohl behütet zur Erde zurückzukehren.

Hier drei Videos von der kosmischen Reise, die am 18. Juli 2015 im Ballroom, Lützelhausen gestartet und gelandet wurde.

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Soulsailer Sterntag

Akasha Project & Rudi Wienand haben wieder eine kosmisch ambiente Musik komponiert: “Soulsailer“.  Wie immer ist das elektronische Instrumentarium von Akasha Projekt nach dem Gesetz der Oktave gestimmt und dementsprechend auch die Flöte und Maultrommel, die Rudi Wienand so einfühlsam zu spielen versteht.

Die Grundfrequenz von “Soulsailer” beruht auf der Erdrotation. Genau gesagt, auf der Periode des  Sterntags. Vom Höchststand eines Fixtsterns der Ekliptik bis dieser nach einer Rotation der Erde um die eigene Achse am nächsten Tag wieder am höchsten steht, dauert es 86 164,09054 Sekunden. In dieser Zeit ist die Sonne etwa ein Grad in der Ekliptik weitergewandert, weshalb im Gegensatz zum Sterntag der Sonnentag ca. vier Minuten länger dauert, nämlich 86 400 Sekunden — der uns wohlbekannte 24-Stunden-Tag.

Das Tempo von “Soulsailer” liegt mit 91,27 bpm (beats per minute) 17 Oktaven über der Sterntag-Frequenz und und weiter 7 Oktaven höher liegt die Tonstimmung mit 194,71 Hz.

Genug der Fakten (wenn hoffentlich nicht schon zuviel), hier das Eigentliche, worauf es ankommt, die Musik:


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Diachroma

1990 veröffentlichte Hans Cousto das Fachbuch “Klänge Bilder Welten” und in Zusammenarbeit mit ihm brachte Steve Schroyder die dazu passende gleichnamige CD heraus; genau gesagt, passend zum achten Kapitel des Buches.  In diesem sind vier verschiedene Stimmungen und die dazugehörigen Tonleitern als dynamische, entspannende, heitere  und magisch-erotische Sequenzen beschrieben.

Zur heiteren Sequenz, welche die Periode des Platonischen Erdenjahr (rd. 25920 Jahre) als Basis hat (mit dem oktavanalogen Tempo 80,65 bpm und  dem Grundton 172,06 Hz), komponierte Steve Schroyder unter anderem das Stück “Diachroma“.  Der Track ist jetzt in einem Video auf Vimeo zu sehen.


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Das Buch ist mittlerweile vergriffen, das Musikalbum “Klänge Bilder Welten” jedoch nach wie vor auf einer Doppel-CD oder via Download erhältlich; siehe Planetware Records.

 

Gong Master Training

Vom 23. bis 28. Juli 2015 wird Hans Cousto Vorträge und Workshops im Rahmen des Gong Master Training im Centro di meditazione Fontallorso in der Toskana, Italien halten. Die Teilnehmer erwartet ein interessantes, reichhaltiges Programm.

Für ausführliche Informationen über Cousto´s Beiträge bitte hier klicken.

Weitere Referenten und Musiker sind Christof Bernhard, Aidan McIntyre und Marisa Giorgini. Über das Gesamtprogramm informiert ein PDF auf englisch und auf italienisch.


 

Ceres Frequenzen

Seit 6. März 2015 umkreist eine Raumsonde erstmalig einen Zwergplaneten. Die Sonde namens “Dawn” ist vor siebeneinhalb Jahren auf der Erde gestartet und nun am vergangenen Freitag bei dem Zwergplaneten Ceres angekommen. Nebenstehendes Foto hat sie am 19. Februar 2015 bei ihrem Anflug aufgenommen. Ein informativer Artikel über diese NASA-Mission ist im Wissensmagazin scinexx.de erschienen.
© NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA 

Im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter gelegen, braucht Ceres für eine Sonnenumrundung 4,6 Jahre  (1681,633 Tage; siehe NASA-JPL)

28 Oktaven höher ist das ein musikalisches Tempo von 111 bpm (beats per minute) und weitere sieben Oktaven höher ein Ton Ais mit 236,5 Hz und nochmals 41 Oktaven höher eine gelbe Farbfrequenz; siehe auch http://www.planetware.de/tune_in/Zwergplaneten.html#ceres


 

Akasha Project Sphären

Barnim Schultze macht als Akasha Project seit über 20 Jahren Musik auf Basis planetarer und molekularer Frequenzen. Auf seiner Website hat er nun einen ausführlichen Artikel über die Grundlagen seiner Musik geschrieben: „Kosmische Oktave – Auf der Suche nach der Sphären Musik“.

Musik im Einklang mit den Schwingungen des Kosmos — mit dem wir „All-Ein“ sind — kann als Werkzeug zur „ozeanischen Selbstentgrenzung“ dienen, in welcher „das bewusste Ich zugunsten einer ganzheitlichen Wahrnehmung des Selbst zurücktritt.“ Nach einer kurzen Geschichte der Sphärenharmonie stellt Schultze das Verfahren der von Hans Cousto erstmalig  angewendeten Vernetzung aller Schwingungsbereiche mittels der Oktavformel vor. Die Kammertonproblematik einerseits und der Unterschied zwischen natürlichen und chromatischen Tonverhältnissen andererseits ist ebenfalls Thema, wie auch die therapeutische Anwendung der kosmologisch hergeleiteten Tonfrequenzen. Und selbstverständlich geht er auch auf seine langjährige Erfahrung mit der Quantenmusik der Wasserstoffatome ein.

Zum Artikel:
http://www.akashaproject.de/htmlde/kosmoktphilo.html

Musik von Akasha Project bei Planetware:
http://www.planetware.de/musik/akashaCDs.html


 

Videovortrag von Hans Cousto

Im Rahmen der Klangtage, die Klanghaus Media jährlich deutschlandweit veranstaltet, hielt der Schweizer Musikforscher Hans Cousto am 5. Juli 2014 im Bürgerhaus Pullach im Isartal einen Vortrag über “Die Kosmische Oktave”.

36 Jahre zuvor und zwöllf Kilometer flussabwärts in München hatte Cousto die Oktavtöne der Erde, des Mondes und der Planeten berechnet. Eine Oktave hat die doppelte (respektive halbe) Frequenz eines Grundtones und ist (unter verschiedenen Bezeichnungen) die Basis nahezu aller Musikkulturen.

Hans Cousto hat das grundlegende Harmoniegesetz der Oktave über den Hörbereich hinaus angewendet. Für die vielfache Frequenzverdoppelung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg, um Weltraumzyklen, Rhythmen, Tönen, Farben, Moleküle und andere Schwingungsfrequenzen harmonikal zu verknüpfen, hat sich die Bezeichnung Kosmische Oktave eingebürgert.

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Biographie, Fachliteratur, Videos von Hans Cousto: hier klicken


 

 

Piano von Pianeer137

Der Musiker Pianeer137 aus Koblenz hat auf Soundcloud zwei Musikstücke in Stimmungen der Kosmischen Oktave veröffentlicht.

Die melodiöse Klavierkomposition mit klassischen Elementen in moderner Rhythmik  ist  in der Stimmung des Erde-Sonnenumlaufs Cis 136,10 Hz (a1 = 432,1 Hz). Das Stück heisst ”Blue behind broken Lines“.


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Inti Mate Dub” hingegen ist ein schöner jazziger Chillout Track, gestimmt auf den Sonnenton H 126,22 Hz, (a1 =449,8 Hz)


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