New Healing Festival 2017

Vom 14. bis zum 20. August 2017 fand das New Healing Festival am Preddöhler Stausee nördlich von Pritzwalk statt. Wie auch in den vergangenen Jahren war die “Kosmische Oktave” auf dem Festival präsent. Zusätzlich zu den Workshops mit Hans Cousto und Konzerten von Akasha Project zusammen mit Rudi Wienand und Andreas Specht gab es dieses Jahr auch einen Infostand, der gemeinsam mit der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur aufgebaut und betreut wurde. Der Infostand trug den Namen “Academy Space”.

Die folgenden Bilder geben ein paar Eindrücke von diesem wunderschönen Festival und den oben bezeichneten Workshops und Konzerten:

Rudi Wienand, Jens Zygar, Barnim Schultze
Die Musiker und Instrumentenbauer (mit Spezialgebiet kosmisch gestimmte Flöten) Rudi Wienand (links) und Barnim Schultze (rechts mit einer von Rudi hergestellten Flöte in der Hand) freuen sich mit Jens Zygar, dem Organisator des Programms in der Healing Area (Tipi Town), auf nette Begegnungen und schöne Konzerte auf dem Festival.Abb. 1

Academy Space at Night
Der Infostand in der Nacht.Abb. 2

Musikalisches Basteln
im Infostand mit Pangani (Sebastian Frisch, ganz rechts im Bild).
Abb. 3

Kosmische Oktave Workshop
Teilnehmer bei einem Workshop mit Hans Cousto vor dem Infozelt der “Kosmischen Oktave”.Abb. 4

Hans Cousto am InfostandAbb. 5

Stimmtabellen
und andere Infomaterialien zur “Kosmischen Oktave” waren sehr gefragt auf dem Festival.Abb. 6

Programmtafel der “Kosmischen Oktave”
Die Workshops hatten folgende Titel: “Einführung in die Rythmen der Sterne, Astronomie & Astrologie und Grundlagen der Sphärenharmonik.”Abb. 7

Barnim Schultze und Rudi Wienand
spielen die Töne und Intervalle, die Hans Cousto in seinem Workshop erläutert.Abb. 8

Barnim Schultze und Rudi Wienand beim FlötenspielAbb. 9

Konzertausschnitte
Flora hat das Konzert von Barnim Schultze, Rudi Wienand und Andres Specht videografiert und liegt nun als Zusammenschnitt vor:

Erstemalig wurde die kosmische Reise komplett optisch umgesetzt. Mit Erfolg – drei Monate Videoschnitt haben sich gelohnt.

Weitere Informationen zum Infostand und den Visualisierungen von Gehirnwellen, die dort von Teilnehmern des Festivals rege genutzt wurden, hat Hans Cousto im TAZ-Blog Drogerie in einem Artikel mit zahlreichen Bildern beschrieben.


Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 7: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 8 – 9: Tim Mecking, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

 

Die Trappist-1 Resonanzkette

Im Sternbild Wassermann befindet sich rund 40 Lichtjahre von der Erde entfernt der kalte Zwerg namens Trappist-1. Momentan erregt dessen Planetensystem bei Astronomen eine große Aufmerksamkeit. Die sieben bekannten Planeten umrunden Trappist-1 in einem maximalen Abstand von lediglich 9,7 Millionen Kilometer (zum Vergleich: die Erde ist von der Sonne 150 Millionen Kilometer entfernt).

Warum die Planeten mit ihren engen Bahnabständen nicht längst kollidiert sind, liegt an ihren zueinander ungefähr harmonikalen Umlaufsverhältnissen. Während der innerste Planet den Stern acht mal umrundet, tut dies der nächsten Planet fünf mal, der dritte drei mal und der vierte zwei mal. Alle Planeten von Trappist-1 bilden eine sogenannte Bahnresonanzkette.

In Nordamerika hat eine Gruppe von Musikern und Astrophysiker die harmonikalen Verhältnisse des Systems Trappist-1 musikalisch dargestellt, wobei sie allerdings als Basis den Ton C mit 130,8 Hz gewählt haben, der auf dem willkürlich bestimmten 440-Hz-Kammerton beruht ; siehe
http://www.system-sounds.com/trappist-sounds/

Für eine harmonikalere Übertragung von astronomischen in musikalische Verhältnisse ist das Oktavgesetz mit seinem Tonverhältnis von 1:2 naheliegend. Eine Tonschwingung mit der doppelten Frequenz ist mit der Grundfrequenz so eng verwandt, das sie den gleichen Namen erhält (z.B. ist der Ton C eine Oktave höher ebenfalls ein C).  Das Verhältnis von 1:2  bildet die Basis in nahezu allen Musikkulturen (sie unterscheiden sich durch ihre jeweilige Art, den Oktavraum in unterschiedliche Tonleitern, abstufen).

Nachfolgende Tabelle zeigt Daten des Planetensystem Trappist-1 und deren oktavanalogen Tempo- und Tonfrequenzen. In der Grafik darunter veranschaulichen die Längenverhältnisse der senkrechten Farbnoten die Längenverhältnisse der Planetenumlaufperioden.

Erläuterung zu den Farbnoten:
Leserichtung von unten nach oben und wie auf der Klaviatur tiefe Töne links, hohe Töne rechts; siehe auch http://www.planetware.de/colormusic/lookplay.html

Erläuterung zur Tabelle  TRAPPIST-1 TEMPO TON
Planet: Planetenreihe von innen (dem Stern am nächstgelegenen) nach aussen.
Periode: Umlaufdauer in Tagen
Okt.: Anzahl der Oktaven, ausgehend von den Planetenperioden
TEMPO: links die Tempi zwischen 60 und 120 bpm (beats per Minute);
rechts das ganze System in der 19. Oktave
TON: links die Frequenzen zwischen 128 und 256 Hz;
rechts das Planetensystem in der 28. Oktave
a1 Hz: der entsprechende Kammerton a1
Cent: Abweichung von 440 Hz

Informationen zu Trappist-1:
https://en.wikipedia.org/wiki/TRAPPIST-1
http://www.spektrum.de/news/warum-die-planeten-um-trappist-1-in-einer-reihe-bleiben/1457723 

 

Hans Cousto erhielt Mind Award

Wie hier angekündigt wurde dem Entdecker der “Kosmischen Oktave” Hans Cousto auf dem Kongress Lebens(t)räume Medizin und Bewusstsein in Königstein am 27. November 2016 der Mind Award for Awareness und Education verliehen.

Achim Kunst (rechts im Bild), Initiator der Mind Award Auszeichnung, übergibt Hans Cousto (links im Bild) die Urkunde des Mind Award 2016. In der Mitte Thomas Künne, der die Laudatio hielt. Foto: Michael Päßler

Die Laudatio hielt Thomas Künne, der zusammen mit Hans Cousto im Sommer 2016 das Buch “Heilsame Frequenzen” veröffentliche.  Hier ein paar Ausschnitte aus dieser Laudatio:

«[...] Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschheit erst jetzt langsam begreift, welches Geschenk ihr Hans Cousto mit seiner Forschung gemacht hat. Denn das sind nicht irgendwelche Schwingungen, das sind die Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems. [...] Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Sie wirken wie ein Starthilfekabel oder eine Art Souffleur, um unseren Inneren Heiler, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. [...]
Hans Cousto schreibt in “Heilsame Frequenzen”: ‹ [...] entweder man ist bewusst, oder man ist es eben nicht. Da kann man noch so viele Workshops und Kurse belegen, um ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen, doch helfen die einem wenig im nächsten Moment, wenn man voller Stolz über das neu erworbene Bewusstsein träumerisch sinnierend durch das Tor des Kursraumes wandelnd über die Schwelle stolpert und auf die Schnauze fällt.›
Danke an Hans Cousto für seine allumfassenden Forschungen!»
Die ganze Laudatio kann hier als PDF geladen werden.


Ein kleiner “Awareness” Lapsus in dieser Urkunde: Die korrekte Schreibweise des Ausstellungsortes ist Königstein.

 

Mind Award für Hans Cousto

Dem Musik- und Harmonikforscher Hans Cousto wird der Mind Award For Awareness And Education verliehen. Die Preisverleihung findet am 27. November 2016 im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ im Haus der Begegnung in Königstein/Taunus statt.

Hans Cousto entdeckte 1978 die Bedeutung des Oktavgesetzes für die Kunst der harmonikalen Verknüpfung verschiedener Schwingungsbereiche.
Zunächst „oktavierte“ er die Zyklen der Erde, des Mondes und der Planeten in den Hörbereich. Die so ermittelten Planetentöne sind universelle Kammertöne, die ein paar  Oktaven tiefer einem bestimmten musikalischen Tempo und viele Oktaven höher einer bestimmten Farbe entsprechen. Auch die Spektren von Molekülen sind mit Klängen und Rhythmen oktavverwandt.

Den Forschungen von Hans Cousto verdanken wir Einblicke in strukturelle Zusammenhänge zwischen planetaren, akustischen, optischen, atomaren und sonstigen Schwingungsbereichen. Ein Einschwingen auf die Harmonien der Natur kann uns die Nicht-Getrenntheit vom großen Ganzen verdeutlichen und nicht zuletzt lassen sich Erkenntnisse von Zusammenhängen für ein gesteigertes Wohlbefinden im Leben nutzen.

Informationen zum Mind Award:
www.mindaward.com

Informationen zur Preisverleihung an Hans Cousto
 www.medizin-bewusstsein.de/mind_award 

Fotonachweis:  Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


 

New Healing 2016

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Vom 15. bis 21. August 2016 fand am Badesee Preddöhl/Prignitz das New Healing Festival statt. Teil des Festivals war das Spiritual Retreat mit über 200 Programmpunkten im Tipi Town der Healing Area. Zelebriert wurde ein facettenreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Konzerten aus unterschiedlichen spirituellen und musikalischen Traditionen und vielen interaktiven Angeboten. Nach der Eröffnungszeremonie rund um die Feuerstellen in der Mitte der Healing Area am Montag Abend startete am Dienstag die New Healing Conference mit grundlegenden Informationen zur Healing Week wobei sich die mitwirkenden Akteure, Heiler und Projekte vorgestellt haben.

Leibesübungen, Yoga und Meditationen
Das New Healing Festival ist eine echt sportliche Veranstaltung. Der Tag beginnt jeweils mit diversen Leibesübungen, Yoga und Meditationen.

Abb. 1: Morgensport

MassageworkshopAbb. 2: Ein Massageworkshop

Ein tägliches Highlight: Trommelworkshop mit Jens Zygar
Jeden Nachmittag gab es einen großen Trommelworkshop mit Jens Zygar, der auch das ganze Programm für die Healing Area zusammenstellte. An diesen Trommelworkshops nahmen durchschnittlich 70 bis 80 aktive Trommler*innen teil.

Abb. 3: Jens Zygar in Aktion beim Trommelworkshop

Abb 4: Trommelworkshop mit Kindern und Erwachsenen


Die Kosmische Oktave auf der OM-Stage

Vorträge und Workshops von Hans Cousto

Am Anfang war der Schatten
Es wurde aufgezeigt, wie die Teilung des Kreises und der Zeit aufgrund der Bewegung des Schattens eines Baumes oder später eines Schattenstabes im Verlaufe der Geschichte vor­genommen wurde. Der Ursprung unserer Raum- und Zeitteilung und unserer Maßsysteme wurden anschaulich erklärt – von der Sonnenuhr bis zum modernen Chronometer.

Beim ersten Workshop mit Hans Cousto lernten die Mitwirkenden, wie man mit Schnürchen und Stöckchen Kreisteilungen vornehmen kann und wie diese archaische Geometrie bis heute auf den Zifferblättern der Uhren oder in der Darstellung von Horoskopen erhalten geblieben ist.

Abb. 5: Hans Cousto beim Workshop

Maß und Zahl im Tempelbau und in der Musik
Intervalle – bestimmt durch Zahlenverhältnisse – gibt es nicht nur in der Musik, sondern wurden und werden auch im Bau von Tempeln als auch sonst in der Architektur verwendet. Besondere Berücksichtigung wird dabei dem 7. und 11. Teilton gewidmet (Naturseptime und Alphorn-Fa). Erstaunlich aber wahr, die 7 und die 11 sind durch die Größenverhältnisse von Erde und Mond in ihrer kosmischen Relevanz determiniert. Anschaulich gemacht wird das Ganze mit Schnüren (mit Knoten) und Stöckchen – Geometrie wie im alten Ägypten. Mehr braucht es nicht, um ein Tempelmandala zu konstruieren.


Abb. 6: Ausschnitt aus dem mit Schnürchen und Stöckchen konstruierten Tempelmandala

Abb. 7: Geometrische Darstellung des heiligen Mandalas der Tempelbauer. Eine genaue Konstruktionsbeschreibung steht in dem Artikel „Eine kosmische Gartenlaube

Klänge als Spiegelbild kosmischer Rhythmen
Mittels des Oktavgesetzes lassen sich Schwingungsverhältnisse aus dem Makrokosmos (z.B. Sonnensystem) und dem Mikrokosmos (Atome, Moleküle) in den Hörbereich trans­ponieren und für uns Menschen wahrnehmbar machen. Erklärt wurde, wie es dazu kam und was dies für Instrumentenbauer und Musiker bedeutete, respektive was sie aus diesen Erkenntnissen so alles erfanden und schöpften.

Moderiertes Konzert mit dem Akasha Project
Nach einer Einführung von Hans Cousto und Barnim Schultze spielte Barnim, das Akasha Project, eine Klangreise durch unser Sonnensystem, gefolgt von einem Klangausflug in die Resonanzen des DMT-Moleküls.

Abb. 8: Hans Cousto und Barnim Schultze auf der OM-Stage

Abb.9: Das Akasha Project bei seiner Performance

Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 6: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 7 – 9: Doro Tops, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

 

AstroMUSICology

Das Label Klangwirkstoff Records feiert mit einer Party am 27. August 2016  in Berlin sein 10-jähriges Jubiläum. Wie Planetware befasst sich auch Klangwirkstoff ausschließlich mit den Naturverhältnissen der Kosmischen Oktave. Was wäre angemessener als diesem Jubiläum mit einer Live-Horoskop-Vertonung die Ehre zu erweisen.

Das Projekt Starsounds stellt hierzu sowohl die Planeten-Konfiguration dieses Tages, als auch das Horoskop der Gründung von Klangwirkstoff Records musikalisch dar. Der Musiker ist Steve Schroyder.  Er wird die von Fritz Dobretzberger aus den planetaren Verhältnissen abgeleiteten Tonleitern live umsetzen.
Ausführliche Projekt-Informationen auf der Webseite
http://www.planetware.de/musik/horoskopmusik.html

Die Klangwirkstoff Ambient Party hat natürlich noch viel mehr zu bieten: Livemusik auch von Akasha ProjectB.AshraDevas & Somnambule, Rainer von Vielen, TV Victor und Motom. Zudem eine Reihe von DJs, einige Performances, Lesungen und Videokünsttler. In einem Vortrag stellt der Entdecker der Kosmischen Oktave Hans Cousto u.a. sein neues Buch “Heilsame Frequenzen” vor, das er zusammen mit Thomas Künne geschrieben hat.

Ausführliche Informationen zur Klangwirkstoff-Party unter
http://www.klangwirkstoff.de/html-de/aktuell.html und
https://www.facebook.com/events/228969810826286/

Am 26.07.2016 erschien im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung der lesenswerte Artikel “Brüche in den ruhigen Flächen über innovative Entwicklungen des Genres Ambient Musik. Unter anderem wird auch auf Klangwirkstoff Records verwiesen.


 

 

P-C-R Musikprojekt

Timo Preece und Steffen Günther haben in Berlin das Projekt P-C-R Planetary Cymatic Resonance gegründet, in dem sie Musik produzieren, die mit Naturfrequenzen unseres Kosmos harmoniert.

Mit ihren akustischen und elektronischen Instrumenten, das sie auf Oktavtöne von planetaren oder molekularen Zyklen einstimmen, schaffen sie eine dem menschlichen Wohlsein gewidmete Musik.

 

Klangtage 2016

Klänge des Lebens“ ist das Thema der von und mit  Jens Zygar in diesem Jahr veranstalteten Klangtage. Dieses jeweils mehrtägige Ereignis in verschiedenen deutschen Städten ist “ein Forum und Netzwerktreffen für alle, die die Möglichkeiten von Klängen für ihre eigene Selbstheilung nutzen möchten, sowie für Klangarbeiter, Therapeuten, Yogalehrer, Heilpraktiker etc., um diese zum Wohle anderer einzusetzen”

Ausführliche Informationen unter www.klangtage.com

Termine der Klangtage 2016
Berlin 18. – 20. März — u.a. mit Hans Cousto
Rahden 24. . 28. März — Klangarbeiter Aus- und Fortbildung
München 11. – 16. Maii
Bonn 27. – 29. Mai
Prignitz 15. – 21. August — Klangtage Spezial: New Healing Festival
Hamburg 30. September  - 3. Oktober
 

Lesung von Barnim Schultze

Barnim Schultze liest aus dem Buch „Musik und das ozeanische Gefühl“ sein Kapitel „Auf der Suche nach der Sphärenmusik“ vor. In dem von Bernd Oberhoff herausgegebenen  Buch begeben sich sechs Autoren auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“ (so auch der Untertitel des Buches).

Mehr Informationen zum Buch, mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit im Planetware-eShop:
http://shop.planetware.de/musik-und-das-ozeanische-gefuehl

Barnim Schultze schreibt in seinem Kapitel über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und geht u.a. auf “Die Kammertonproblematik” ein, wie auch auf  ”Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“. Aber hört (und seht) selbst:

 

Kosmisch gestimmte Trigone

In den 70er  interessierten wir uns in einer Münchner Künstler- und Hippie Kommune für Maßsysteme, die ja meist aus der Natur abgeleitet sind. Musik berührt uns besonders und daher fragten wir uns, welchen Naturbezug der 440 Hz Kammerton hat, der gemeinsame musikalische Stimmton. Nun — er wurde ohne Naturbezug  in der 30er-Jahren auf einer Normkonferenz festgelegt.

Im Oktober 1978 hatte dann Hans Cousto die geniale Idee, von planetaren Frequenzen per Oktavgesetz entsprechende Tonfrequenzen zu ermitteln. Natürlich wollten wir die errechneten Zahlen hören, was mich auf die Idee brachte, dies mit Stimmgabeln zu realisieren. Es dauerte nicht lange bis Musiker und auch Naturheilkundige auf diese Stimmgabeln aufmerksam wurden und damit zu experimentieren begannen.

Die planetaren Stimmtöne erweckten das öffentliche Interesse, Buchverlage publizierten Hans Cousto, entsprechende Musikinstrumente wurden gebaut und Musiker komponierten damit. Im Herbst 1990 war ich soweit, der Kosmische Oktave nicht nur eine eigene Plattform zu widmen, sondern auch dementsprechende Instrumentarien für die Praxis anzubieten, und gründete den Informationspool und Versandshop Planetware.

Zufällig im selben Jahr gründete der Silberschmiede- und Klangmeister Martin Bläse sein Atelier KULT-UR-SPRUNG. Jetzt, 25 Jahre später, habe ich das Glück, ein neues Instrument aus seiner Werkstatt bei Planetware aufnehmen zu können: Planetar gestimmte TrigoneKlangdreiecke, anglizistisch auch Triangle Plates genannt.

In welchen Materialqualitäten Martin Bläse diese Klang- und Rhythmusinstrumente mit dem „echt unverschämt tollen Sound“ (um eine Anwenderin zu zitieren) herstellt, ist mit Hörproben von allen Tönen im Planetware-eShop dargestellt:
http://shop.planetware.de/trigone

Und hier ein Video vom Trigon „Sonne“ Bronze poliert:

Triangle Plate “Sun” from Planetware on Vimeo.