Lesung von Barnim Schultze

Barnim Schultze liest aus dem Buch „Musik und das ozeanische Gefühl“ sein Kapitel „Auf der Suche nach der Sphärenmusik“ vor. In dem von Bernd Oberhoff herausgegebenen  Buch begeben sich sechs Autoren auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“ (so auch der Untertitel des Buches).

Mehr Informationen zum Buch, mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit im Planetware-eShop:
http://shop.planetware.de/musik-und-das-ozeanische-gefuehl

Barnim Schultze schreibt in seinem Kapitel über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und geht u.a. auf “Die Kammertonproblematik” ein, wie auch auf  ”Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“. Aber hört (und seht) selbst:

 

Kosmisch gestimmte Trigone

In den 70er  interessierten wir uns in einer Münchner Künstler- und Hippie Kommune für Maßsysteme, die ja meist aus der Natur abgeleitet sind. Musik berührt uns besonders und daher fragten wir uns, welchen Naturbezug der 440 Hz Kammerton hat, der gemeinsame musikalische Stimmton. Nun — er wurde ohne Naturbezug  in der 30er-Jahren auf einer Normkonferenz festgelegt.

Im Oktober 1978 hatte dann Hans Cousto die geniale Idee, von planetaren Frequenzen per Oktavgesetz entsprechende Tonfrequenzen zu ermitteln. Natürlich wollten wir die errechneten Zahlen hören, was mich auf die Idee brachte, dies mit Stimmgabeln zu realisieren. Es dauerte nicht lange bis Musiker und auch Naturheilkundige auf diese Stimmgabeln aufmerksam wurden und damit zu experimentieren begannen.

Die planetaren Stimmtöne erweckten das öffentliche Interesse, Buchverlage publizierten Hans Cousto, entsprechende Musikinstrumente wurden gebaut und Musiker komponierten damit. Im Herbst 1990 war ich soweit, der Kosmische Oktave nicht nur eine eigene Plattform zu widmen, sondern auch dementsprechende Instrumentarien für die Praxis anzubieten, und gründete den Informationspool und Versandshop Planetware.

Zufällig im selben Jahr gründete der Silberschmiede- und Klangmeister Martin Bläse sein Atelier KULT-UR-SPRUNG. Jetzt, 25 Jahre später, habe ich das Glück, ein neues Instrument aus seiner Werkstatt bei Planetware aufnehmen zu können: Planetar gestimmte TrigoneKlangdreiecke, anglizistisch auch Triangle Plates genannt.

In welchen Materialqualitäten Martin Bläse diese Klang- und Rhythmusinstrumente mit dem „echt unverschämt tollen Sound“ (um eine Anwenderin zu zitieren) herstellt, ist mit Hörproben von allen Tönen im Planetware-eShop dargestellt:
http://shop.planetware.de/trigone

Und hier ein Video vom Trigon „Sonne“ Bronze poliert:

Triangle Plate “Sun” from Planetware on Vimeo.

 

Akasha Project Sphären

Barnim Schultze macht als Akasha Project seit über 20 Jahren Musik auf Basis planetarer und molekularer Frequenzen. Auf seiner Website hat er nun einen ausführlichen Artikel über die Grundlagen seiner Musik geschrieben: „Kosmische Oktave – Auf der Suche nach der Sphären Musik“.

Musik im Einklang mit den Schwingungen des Kosmos — mit dem wir „All-Ein“ sind — kann als Werkzeug zur „ozeanischen Selbstentgrenzung“ dienen, in welcher „das bewusste Ich zugunsten einer ganzheitlichen Wahrnehmung des Selbst zurücktritt.“ Nach einer kurzen Geschichte der Sphärenharmonie stellt Schultze das Verfahren der von Hans Cousto erstmalig  angewendeten Vernetzung aller Schwingungsbereiche mittels der Oktavformel vor. Die Kammertonproblematik einerseits und der Unterschied zwischen natürlichen und chromatischen Tonverhältnissen andererseits ist ebenfalls Thema, wie auch die therapeutische Anwendung der kosmologisch hergeleiteten Tonfrequenzen. Und selbstverständlich geht er auch auf seine langjährige Erfahrung mit der Quantenmusik der Wasserstoffatome ein.

Zum Artikel:
http://www.akashaproject.de/htmlde/kosmoktphilo.html

Musik von Akasha Project bei Planetware:
http://www.planetware.de/musik/akashaCDs.html


 

Über die Sonnentrommel

Das Leitthema der diesjährigen Januar-Ausgabe des Berliner Magazins KGS – Körper Geist Seele lautet “Ideen verwirklichen – Visionen und Projekte – Ziele verwirklichen“. Zu diesem Thema hat Thomas Grube einen interessanten Artikel beigetragen:

Die Verwirklichung der Sonnentrommel – Wertigkeit durch Entschleunigung“.

Thomas Grube ist Musiker und Musikproduzent und betreut als Gesangstrainer seit über 25 Jahren Stars und Berufsmusiker. Als tOM Sonnentrommler bringt er die echten Sterne, genau gesagt, die Sonne, die Erde und den Erdenmond ins Spiel. Sein Werk „Die Geburt der Sonnentrommel – Eine multimediale Reise aus dem heutigen Kammerton in die wirklichen Frequenzen unserer Welt“ ist ein Vorbild angewandter Entschleunigung. Die Stimmung der Musik beginnt mit der üblichen, bürokratisch hochgeschraubten Stimmfrequenz von 440 Hz, um diese dann allmählich auf eine Stimmung runterzufahren, die der Natur unseres Planeten und somit auch unserer inneren Natur entspricht.

Die praktizierte Verlangsamung zeigt sich auch im Entstehungsprozeß des Projektes. Im Video der DVD berichtet Thomas Grube, die Zeit vergehe nun anders  für ihm, seit er mit dem Projekt begonnen hat. Gut sieben Jahre dauerte die Schwangerschaft. Warum, wird bei dem Blick auf das ganze Werk klar: „Die Geburt der Sonnentrommel“ ist derart tiefgehend dokumentiert ist, wie kaum ein anderes. Und die Trommel ist nach wie vor aktiv.  Was in ihrem Zusammenhang neu geschieht, ist auf der Sonnentrommel-Website zu verfolgen.

In dem KGS-Artikel schreibt Thomas Grube, ihm geht es bei der Entschleunigung ”… aber nie darumGeschwindigkeit grundsätzlich zu verdammen. Es geht nicht um Aufrufe zum sinnlosem Totchillen – sondern darum, dass ein „beSONNEnes Weniger“ oft zu einem „qualitativen Mehr“ führt”. Der Artikel „Die Verwirklichung der Sonnentrommel – Wertigkeit durch Entschleunigung“ steht auf Seite 22 der Printausgabe der KGS und online im entsprechenden PDF, sowie auf der KGS-Webseite (in einem nicht ganz so übersichtlichen Layout) .

Das Digipak mit CD (Musik + eBook) und DVD ist erschienen bei Planetware Records, wird vertrieben von Silenzio und ist u.a. erhältlich im Planetware-eShop.