Ozeanisches Musikgefühl

Im Juli 2015 erschien im Psychosozial-Verlag das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl“, herausgegeben von Bernd Oberhoff. Musiktherapeuten und Freunde wirklich kosmisch stimmiger Musik dürfte dieses Buch ganz besonders interessieren. Sechs Autoren — der Komponist und Dichter E.T.A. Hoffmann, der Psychotherapeut Dr. Dieter Funke, der Musiktherapeut Martin Lawes, der Psychoanalytiker Dr. phil. Bernd Oberhoff, der Philosoph Prof. Dr. Ludger Lütkehaus und der Quantenmusiker Barnim Schultze — begeben sich darin auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“.

Regelmäßige Leser des Planetware-Blogs kennen Barnim Schultze bereits. Mit seinem Akasha Project produziert er ausschließlich planetar und molekular gestimmte Musik. “Auf der Suche nach der Sphärenmusik” — so die Überschrift seine Beitrages — schreibt er über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und “Die Kammertonproblematik“, wie auch über die “Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“.

Weil bei der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (136,10 Hz) oft vom Om-Ton oder Aum-Ton die Rede ist, hier noch ein Zitat aus dem Beitrag von Martin Lawes: “Man sagt, das Worte Fragmente von Aum sind, obwohl Aum selbst nicht im gewöhnlichen Wortsinne ´gehört´ werden kann. Es ist der lautlose Klang der Energie des Universums, der allem vorausgeht, doch alles ist eine Manifestation von ihm. Aum ist das nicht reduzierbare, geheimnisvolle Wesen des Seins und Werdens des Kosmos in seiner Gesamtheit und auch unseres eigenen individuellen Seinsgefühls. Es liegt außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Erforschung (weil außerhalb von Zeit und Raum und von dem, was sich über die Sinne wahrnehmen lässt) und kann nur durch die  Ausrichtung des Bewusstseins nach innen (Intuition) erfasst werden. In der Tradition des Zen-Buddhismus ist es ´der Klang einer Hand, die klatscht´.”

Das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl” kann hier im Planetware-eShop bestellt werden.


 

Musik in der Cueva de la Pileta

 Die „Cueva de la Pileta“ ist eine Felsenhöhle in den Bergen Andalusiens in Spanien, die durch ihre bis zu 20.000 Jahre alten Höhlenmalereien bekannt geworden ist.  In dieser Höhle hat Cave Recordings die Doppel-CD „La Cueva de la Pileta“ aufgenommen.

Instrumentiert ist die Musik mit Planet Gong, Obertonflöte, Fujara, Didgeridoo, Maultrommel, Drehleier, Höhlenmineralien und Gesang, gespielt von  Max Brumberg, Rudi Wienand, Guido Falke, Tomás Bullón  und einigen Chor-Sängerinnen und Sänger.

Die CD1 enthält zwei lange Musikstücke mit kosmischen Grundtönen: „Sala del Pez I“ ist auf den Oktavton des Erden-Sonnenumlaufs (Erdenjahr 136,10 Hz) gestimmt und „Sala del Pez II“ auf den Oktavton der Erdachsenpräzession (Platonisches Jahr 172,06 Hz). Die zweiten CD enthält zwei perkussive Stücke mit Höhlenmineralien und zwei Stücke mit Chorälen.

Ausführlichen Informationen, Hörproben und die Möglichkeit, die Doppel-CD zu bestellen (bis 30.9.2015 zum ermässigten Sonderpreis) bietet die Webseite
http://www.maxbrumbergflutes.eu/cd-release-cave-recordings-cueva-de-la-pileta/ 


 

Magisches Wasser

Sein Magic Aqua Studio hat der in München geborene Künstler Michael Memminger im oberbayrischen Rosenheim installiert. Michael fotografiert und filmt Töne, Klänge und Musik, indem seine Kameras magisches Wasser beobachten, Magic Aqua eben: Eine kleine kreisrunde Wasseroberfläche, die – bewegt durch die Tonvibrationen eines Lautsprechers – wunderschöne, mandalaartige Muster zeigt.

Wenn Michael ein Wasserbild aufnimmt, das durch einen bestimmten Planeten-Oktavton erzeugt wird, beleuchtet er die Wasseroberfläche mit der entsprechenden Oktavfarbe. Ein Beispiel: Die Erde umrundete einmal pro Jahr die Sonne. 30 Oktaven höher ist das eine Tonfrequenz von 34,02 mal pro Sekunde. Das nebenstehende Bild ist eine Momentaufnahme einer mit dieser Frequenz beschallten Wasserfläche. Weil die 74. Oktave der Erde-Sonnenumlaufs-Frequenz blaugrün scheint, ist dieses Wassermuster blaugrün beleuchtet.

Der im August 2015 im Magazin “Visionen” erschienene Artikel “Mandalas des Lebens – Faszination Wasserklangbilder” stellt Michael Memminger und seine Magic Aqua Kunst vor.

Ein bewegtes Wasserklangbild, einen Wasserklangfilm, der durch die zu hörende Musik von Steve Schroyder & AlienVoices erzeugt wird, zeigt der Videoclip zu “Sun 4 Seasons

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Kosmische Reisen

Bei seinen Auftritten dient Barnim Schultze — das Akasha Project — als musikalischer Reiseleiter durch den astronomischen und auch molekularen Kosmos. Kurze Vorträge stimmen das Publikum mental auf das folgende Musikgeschehen ein, das er dann live darbietet. Mit unserem “Home-Ton”, dem Erdenjahr-Ton, holt er die Mitreisenden von unserem Heimatplaneten ab, um daraufhin andere Planeten zu besuchen — mit Zwischenaufenthalten im Mikrokosmos des Wasserstoffs und anderer Moleküle — und schließlich nach einer Rundreise wieder wohl behütet zur Erde zurückzukehren.

Hier drei Videos von der kosmischen Reise, die am 18. Juli 2015 im Ballroom, Lützelhausen gestartet und gelandet wurde.

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Erdenjahr-Playlist

Von allen planetaren Stimmtönen ist die Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs die beliebteste. Dies zeigt sich sowohl bei der Nachfrage nach den Stimmgabeln, wie auch nach derart gestimmten Musikinstrumenten (z.B. Space FlutesKlangschalen, Klangspiele, Gongs etc). Ebenso ist es die Liste der auf den Jahreston gestimmten Musikstücke, die am längsten ist.

Auf Youtube verhält es sich nicht anders. Im Planetware-Kanal haben wir die Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz” zusammengestellt, mit Interpreten  wie Akasha Project, Star Sounds Orchestra, Rainer von Vielen, Uli Eisner, Jens Zygar, Oliver Balmer, Lord Lyserg und einige andere. Die Playlist ist sicherlich nicht vollständig, wird aber beständig erweitert, sobald wir diesbezügliche (werbefreie) Videos entdecken.

Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz

Ja, und die Soundcloud-Playlist “136.1o Hz Earth Year / Om” wird auch immer länger:

 

Akasha Project: “Earth Field”

Barnim Schultze, aka Akasha Project, hat sein neues 62 Minuten Musikstück Earth Field auf bandcamp veröffentlicht.  Der Grundton dieses Tracks ist 136,10 Hz, was eine höhere Oktave der Sonnenumlaufsfrequenz unseres Planeten ist.

Unsere Nervenzellen, in die zur Steuerung ihrer “Betriebsspannung” pro Sekunde etwa 136 Kalium-Ionen gepumpt werden (und etwa 200 Natrium-Ionen heraus), resonieren direkt mit dem Klang dieser Musik. Dies mag auch eine indirekte Erklärung dafür sein, wie klassische indische Musiker in einen meditativen Zustand dazu kommen, sich und ihr Musikinstrument genau in diese Frequenz einstimmen — rein kontemplativ, ohne dafür eine Stimmgabel oder ein Frequenzmessgerät zu nutzen.

Das Hören von Earth Field kann in idealer Weise therapeutische Anwendungen unterstützen, beispielsweise während einer Tonpunktur mit der entsprechenden Stimmgabel. Bei einer Meditation kann die Musik als Resonanzfeld zur Gewahrung unseres Nicht-Getrenntseins vom Kosmos dienen.

Auf bandcamp ist das Stück komplett zu hören und kann dort als high-quality Download erworben werden.


 

 

Piano von Pianeer137

Der Musiker Pianeer137 aus Koblenz hat auf Soundcloud zwei Musikstücke in Stimmungen der Kosmischen Oktave veröffentlicht.

Die melodiöse Klavierkomposition mit klassischen Elementen in moderner Rhythmik  ist  in der Stimmung des Erde-Sonnenumlaufs Cis 136,10 Hz (a1 = 432,1 Hz). Das Stück heisst ”Blue behind broken Lines“.


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Inti Mate Dub” hingegen ist ein schöner jazziger Chillout Track, gestimmt auf den Sonnenton H 126,22 Hz, (a1 =449,8 Hz)


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Klangschalen-Musik

Richard Hiebinger lebt am Chiemsee in Oberbayern. Musik ist seine Berufung seit frühester Jugend. Seit gut 20 Jahren hält er zudem Wellness-Seminare. Besonders beliebt und bekannt sind seine Klangmassagen mit Tibetischen Klangschalen, die auf planetarische Oktavtöne gestimmt sind. In seiner Musik kommen all seine Erfahrungen zum Tragen.

Als aktuelles Musikprojekt hat er sich vorgenommen, Klangschalen-Meditationen von rund einer Stunde Dauer mit jeweils einer Planetenstimmung in besonders hochwertiger Aufnahmequalität auf CD zu veröffentlichen. Die ersten beiden in der Stimmung des Erdenjahr-Om und der Venus sind jetzt erschienen:

CD “Herz Schwingungen Om
Tibetische Klangschalen, Gongs, Cello, keltische Harfe und die japanische Bambusflöte “Shakuhachi”, gestimmt auf den Oktavton des Erde-Sonnenumlauf (Cis 136,10 Hz)

Hörprobe

CD “Herz Schwingungen Venus
Tibetische Klangschalen, Piano-Melodien und die indianische “Golden Eagle Flöte”, gestimmt auf den Oktavton des Venus-Sonnenumlauf (A 221,23 Hz)

Hörprobe

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