Erdenjahr-Playlist

Von allen planetaren Stimmtönen ist die Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs die beliebteste. Dies zeigt sich sowohl bei der Nachfrage nach den Stimmgabeln, wie auch nach derart gestimmten Musikinstrumenten (z.B. Space FlutesKlangschalen, Klangspiele, Gongs etc). Ebenso ist es die Liste der auf den Jahreston gestimmten Musikstücke, die am längsten ist.

Auf Youtube verhält es sich nicht anders. Im Planetware-Kanal haben wir die Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz” zusammengestellt, mit Interpreten  wie Akasha Project, Star Sounds Orchestra, Rainer von Vielen, Uli Eisner, Jens Zygar, Oliver Balmer, Lord Lyserg und einige andere. Die Playlist ist sicherlich nicht vollständig, wird aber beständig erweitert, sobald wir diesbezügliche (werbefreie) Videos entdecken.

Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz

Ja, und die Soundcloud-Playlist “136.1o Hz Earth Year / Om” wird auch immer länger:

 

Akasha Project: “Earth Field”

Barnim Schultze, aka Akasha Project, hat sein neues 62 Minuten Musikstück Earth Field auf bandcamp veröffentlicht.  Der Grundton dieses Tracks ist 136,10 Hz, was eine höhere Oktave der Sonnenumlaufsfrequenz unseres Planeten ist.

Unsere Nervenzellen, in die zur Steuerung ihrer “Betriebsspannung” pro Sekunde etwa 136 Kalium-Ionen gepumpt werden (und etwa 200 Natrium-Ionen heraus), resonieren direkt mit dem Klang dieser Musik. Dies mag auch eine indirekte Erklärung dafür sein, wie klassische indische Musiker in einen meditativen Zustand dazu kommen, sich und ihr Musikinstrument genau in diese Frequenz einstimmen — rein kontemplativ, ohne dafür eine Stimmgabel oder ein Frequenzmessgerät zu nutzen.

Das Hören von Earth Field kann in idealer Weise therapeutische Anwendungen unterstützen, beispielsweise während einer Tonpunktur mit der entsprechenden Stimmgabel. Bei einer Meditation kann die Musik als Resonanzfeld zur Gewahrung unseres Nicht-Getrenntseins vom Kosmos dienen.

Auf bandcamp ist das Stück komplett zu hören und kann dort als high-quality Download erworben werden.


 

 

Erdentöne und Gehirnwellen

Zu Beginn der 1990er-Jahre entwickelte Hans Cousto zusammen mit Matthias Pauschel die kosmisch gestimmte Mindmachine “Orpheus” und veröffentlichte mit ihm das “Orpheus Handbuch”.  Sowohl das Gerät als auch das Buch sind mittlerweile vergriffen. Planetware stellt jetzt Sound und Video kostenlos zur Verfügung.

Mindmachines sind audiovisuelle Geräte zur Stimulation der Gehirnwellen mit gepulstem Ton und Licht. Durch die Fähigkeit des Gehirns zur Frequenz-Folge-Reaktion schwingen sich Gehirnwellen auf die vorgegebenen Frequenzen ein. Die verschiedenen Frequenzbereiche des Gehirns gehen mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einher:

BETA Wellen 16 bis 32 Hertz Gespannte Aufmerksamkeit
ALPHA Wellen 8 bis 16 Hertz Gelassene Aufmerksamkeit, wache Meditation, Entspannung
THETA Wellen 4 bis 8 Hertz Traumschlaf, tiefe Meditation
DELTA Wellen 1 bis 4 Hertz Tiefschlaf, Trancezustand, Tiefenhypnose

Das “Orpheus”-Gerät erzeugte über Kopfhörer pulsierende Oktavtöne der drei Zyklen der Erde: Tag, Jahr und Platonisches Jahr. Die Frequenz der Pulsation, die als rhythmisch an- und abschwellender Klang zu hören ist, entspricht einer tieferen Oktave des jeweiligen Tones. Diese Pulsationen, die auch als Binaurale Beats bezeichnet werden, entsteht durch zwei leicht unterschiedliche Tonfrequenzen im linken und rechten Stereokanal. Der Frequenzunterschied  ergibt die Pulsationsfrequenz.

 

Ton und Alpha-Puls des Erdentages

Die 23. Oktave des Mittleren Sonnentages  hat eine Frequenz von 97,09 Hertz.
Drei Oktaven tiefer liegt die Frequenz 12,14 Hz (die Hälfte davon sind 6,07 Hz).

Auf den beiden Stereokanälen sind folgende Frequenzen zu hören:
91,02 Hertz ( = 97,09 Hertz – 6,07  Hertz) und
103,16 Hertz ( = 97,09 Hertz + 6,07 Hertz)

Der Hörer nimmt konkret nicht zwei verschiedene Töne wahr, sondern die Mitte der beiden Frequenzen als einen Klang mit 97,09 Hertz. Die Pulsfrequenz von 12,14 Hz liegt im Alpha-Bereich der Gehirnwellen.  In Kombination mit dem Tageston kann das Hören dieser Schwingungen einen angenehm wachen und weitgehend stressfreien Zustand bewirken.


Direktlink  Earth´s Day Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

 

Ton und Theta-Puls des Erdenjahres

Die Frequenz des jährlichen Erde-Sonnenumlaufs ergibt 32. Oktaven höher einen Ton mit 136,10 Hz.  Fünf Oktaven tiefer hat die Frequenz 4,25 Hz.

Die beiden Stereofrequenzen sind
133,98 Hertz ( = 136,10 Hertz – 2,13 Hertz) und
138,23 Hertz ( = 136,10 Hertz + 2,13 Hertz)

Die Differenz von 4,25 Hertz ergibt die im Bereich der Theta-Wellen des Gehirns liegende Pulsationsfrequenz. Der Jahreston kombiniert mit dem Jahrespuls kann ausgesprochen entspannend wirken und zu einem tiefen inneren Frieden beitragen.


Direktlink Earth´s Year Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

 

Ton und Delta-Puls des Platonischen Jahres der Erde

Die Frequenz der Kreiselbewegung der Erdachse ergibt 47. Oktaven höher einen Ton von 172,06 Hertz. Sechs Oktaven tiefer liegt die Frequenz von 2,69 Hz.

Die beiden Stereofrequenzen sind
170,72 Hz ( = 172,06 Hertz – 1,34 Hertz) und
173,40 Hz ( = 172,06 Hertz + 1,34 Hertz)

Der Puls von 2,69 Hz resoniert im Bereich der Delta-Gehirnwellen und kann somit zur Ergründung tiefster Bewußstseinsschichten förderlich sein.


Direktlink Earth´s Platonic Year Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

Am effektivsten ist es, sich die orphischen Töne mit einem Kopfhörer  einzuverleiben, da auf diese Weise die Pulsationsfrequenzen direkt im Gehirn entstehen.

 

Videos mit Ton- und Lichtpulsation
Folgende Videos zeigen zum Tonpuls synchron blinkend die entsprechende Farbe:

Earth-DayEarth’s Day Pulse
YouTube 5:49 Min.
Earth-YearEarth’s Year Pulse
YouTube 8:17 Min.
Earth-Platonic-YearPlatonic Year Pulse
YouTube 6:33 Min.

 

 

Der Erde-Sonnenumlauf

Ein weiteres Bewegungselement der Erde, neben der Eigenrotation, ist ihre alljährliche Umrundung der Sonne.  Diese bedingt den Wechsel der Jahreszeiten und prägt ebenso grundlegend das Leben auf dem Planeten, wie so schön bildlich an den Jahresringen der Bäume zu sehen ist. Im Sommer, wenn die Tage lang und die Nächte kurz sind, erleben wir außerhalb der Tropen eine Phase mit viel Licht und Wärme und umgekehrt scheint im kalten Winter die Sonne nur kurz.

Das Wachstum fast aller irdischen Organismen reagiert auf die variierende Sonneneinstrahlung mit entsprechend wechselnden Aktivitäts-/Reproduktionsphasen und Ruhepausen. Die Chronobiologie erforscht diesbezüglich die circannualen Rhythmen. Die Photoperioden (Tageslichtdauer), Umgebungstemperaturen und Nahrungsangebote in den jeweiligen Jahreszeiten steuern die entsprechenden biologischen Prozesse wie Fortpflanzung, Winterschlaf, Gefiederwechsel oder Tierwanderungen.

Die folgende Tabelle zeigt die Oktav-Verwandschaften von der Schwingung des Erde-Sonnenumlaufs zu einem bestimmten Tempo und Ton, zu der Frequenz des Kalium-Ionenaustausch der Nervenzellen und zum blaugrünen Licht.

Schwingung Formel Frequenz Wahrnehmungsbereich
Erde-Sonnenumlauf 3,17 . 10-9 Hz 1Jahr = 31.556.925,9747 Sekunden
1. Oktave f . 21 6,34 . 10-9 Hz 1/2 Jahr
25. Oktave f . 225 1,063 Hz Tempo 63,8 beats per minute
32. Oktave f . 232 136,10 Hz Ton CIS (a1 = 432,10 Hz)
74. Oktave f . 274 5,9858 . 1014 Hz Farbe Blaugrün, 501 nm

Die 32. Oktave des jährlichen Erde-Sonnenumlauf hat eine Frequenz von 136,10 Hz. Dies ist in der Welt der Töne ein CIS. Genau die gleiche Frequenz kommt auch beim Kalium- und Natrium-Ionenaustausch der Nervenzellen vor. 1)  Das Nervensystem mit rund 100 Milliarden Zellen im Körper hochentwickelter Lebewesen dient der Übertragung von Signalen  über Nervenbahnen von und zum Gehirn. Wichtig für den Transport der Nervensignale ist die genaue Regulierung der “Betriebsspannung” des lebendigen Körpers, die etwa 70 Millivolt beträgt. Die Spannung kommt durch einen Austausch von Kalium- und Natrium-Ionen, die sich innerhalb und außerhalb der Nervenzellen befinden, zustande. Über Proteinmoleküle werden im “Normalbetrieb” rund 136 Kalium-Ionen pro Sekunde in die Zelle gepumpt und rund 200 Natrium-Ionen aus der Zelle hinaus.  136 zu 204 ist das Verhältnis von 2 zu 3, entsprechend der musikalischen Quinte und 136,10 Hz ist, wie gesagt, eine höhere Oktave der Erde-Sonnenumlaufsfrequenz. Der Kalium-Natrium-Ionenaustausch ist also so etwas wie “Jahresringe” im Nervensystem.

Nach Erhalt der ersten Stimmgabeln, gleich nach Cousto´s Berechnung der Erdentöne, fiel uns auf, das die Meister der indischen Sitarmusik ihren Grundton oft sehr genau auf den Erdenjahr-Ton stimmen — beziehungsweise auf den Kaliumfluß der Nervenzellen, während dessen Quinte, als zweitwichtigsten Ton der Sitar, eben dem Natriumfluß entspricht. Allerdings stimmen diese Musiker den Grundton intuitiv ein, in einem meditativen, absolut gelassenen Gemütszustand  und ohne Verwendung von Stimmgabeln.

Das der indische Grundton mit der Oktavfrequenz des Erdenjahres — bzw. mit dem zellularen Kaliumfluss — übereinstimmt, ist nicht so sehr verwunderlich, da die Frequenzberechnungen ja auf Naturgesetzen beruhen. Umso erstaunlicher ist jedoch, WIE die Inder ohne Kenntnis der Frequenzzahlen auf diesen Ton kommen.

Folgende Erfahrung war für mich wie ein Blick durch ein Schlüsselloch: Eines Tages stimmte ich stundenlang mit der Erdenjahr-Stimmgabel eine indische Sitar so genau, das schließlich beim Anschlagen der Bass-Saite alle anderen Saiten, einschließlich der Resonanzsaiten, mittönten. Kurz danach saß ich mit Freunden in einem kleinen Raum, in dem auch die gut gestimmte Sitar stand. Wir befanden uns alle in einer äußerst entspannten Stimmung —  und hörten und staunten, als beim Erklingen unserer hin und wieder fallenden ruhigen Worte die Sitar resonierte und mittönte!  Nun, diese indischen Musiker scheinen sich nicht vordergründig um eine bestimmte Tonfrequenz zu bemühen, sondern sie schwingen in einer meditativen Gelassenheit von selbst in diesem Ton. Entsprechend meiner Erfahrung mit der zum Klang der Worte resonierenden Sitar ist dabei die Gemütsstimmung eine entspannte und herzliche und parallel dazu ist — wie ich annehme — die Gehirnwellenaktivät sehr niedrig, ähnlich wie beim Erwachen nach einem tiefen Schlaf.

In der indischen Kultur wird dem „Weltenklang“ hohe Bedeutung beigemessen. Die indischen Musiker nennen ihren Grundton “Sadja”, der “Vater aller anderen Töne” oder “Anahata Nad”, was soviel bedeutet wie “unangeschlagener Klang der Sphären”. Das Herzchakra heißt übrigens auf Sanskrit Anahata Chakra.

Wie laut Bibel am Anfang das Wort war, beginnt im Hinduismus alles mit dem Urlaut OM. Das OM-Zeichen ist in Indien das am häufigsten zu sehende Symbol. In den Upanishaden, eine Sammlung hinduistisch-philosophischer Texte, wird die makrokosmische Deutung der Silbe OM behandelt:

“Der Udgitha, d. h. die heilige Silbe Om, ist die Sonne” und “Auch ist der Mundhauch und die Sonne ein und derselbe; … von diesem spricht man als “Ton”, von jenem als “Ton” und “Widerton”  (Chandogya Upanishad 1.3.1-2). Wird das OM intoniert, geschieht dies häufig in der Oktavfreqenz des Erde-Sonnenumlaufs. In der Chandogya Upanishad 3.19 heißt es: „Im Anfang war dieses Universum nicht-seiend: Das Seiende war nicht-seiend. Da bildete es sich zu einem Ei. Da lag es ein Jahr lang da. Da spaltete es sich. Da entstanden daraus zwei halbe Eischalen, eine silberne und eine goldene. Die silberne Eischale, das ist die Erde; die goldene, das ist der Himmel.“
Wortwörtlich ist hier von der Umlaufzeit der Erde um die Sonne (ein Jahr lang) und dem Oktavverhältnis (zwei halbe Eischalen) die Rede und damit bildlich das Gesetz der Kosmischen Oktave und der Erdjahr-Ton umschrieben.

Während die Rotation der Erde um die eigene Achse vor allem körperliche Auswirkungen hat, weil in ihrem Rythmus Wachzustand und Schlaf einander abwechseln, bedingen die verschiedenen Jahreszeiten seelische Gemütswandlungen. Das Lebensgefühl im lichtvollen, warmen Sommer ist anders als die Stimmung in langen Winternächten.

Im Gegensatz zum physisch anregenden Oktavton der Erdrotation zeigen  Anwendungen mit Stimmgabeln, Klangschalen, Gongs und anderen Instrumenten und Musikaufnahmen in der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (Jahreston 136,10 Hz), wie die oktavanaloge Farbe Blaugrün, eine ausgesprochen entspannende, beruhigende und sedierende Wirkung.

Im Buch “Die Oktave” schildert Hans Cousto, wie er in verschiedenen Amsterdamer Sexetablissements in Blindversuchen zwei verschieden gestimmte Klangaufnahmen von Joachin-Ernst Berendt’s “Urtöne 1″  ausprobierte. Die Klänge wurden mit sogenannten Monochorden erzeugt, einem Instrument mit 39 gleich gestimmten Saiten, die in beiden Aufnahmen in gleicher Weise gespielt werden. Nach einigen Tagen berichtete eine Lebedame, die eine Aufnahme wirke “präorgastisch“, die Freier wurden also richtig geil,  während die andere Aufnahme eindeutig für “postorgastische” Entspannung geeignet sei. Das die anregenden Klänge im Erdentag-G und die entspannenden im Erdjahr-Cis gestimmt war, wussten sie nicht.



Mehr über 136,10 Hz Erdenjahr von Hans Cousto

(aus “Die Töne der Kosmischen Oktave”)


Musik in der Oktavstimmung des Erde-Sonneumlaufs

Direktlink

GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation
8. Der Erde-Sonnenumlauf (dieser Artikel)
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern


Literatur:
1)
C. F. Stevens, Die Nervenzelle in Gehirn und Nervensytsem; Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1985

 

Unser Erdenleben

ErdenlebenGeburt und Tod sind Wendepunkte im Wellental und auf dem Wellenberg der Lebensschwingung, die sich seit Urzeiten fortpflanzt. Unser Dasein ist ein Teil dieses auf Ribonukleinsäure und Desoxyribonukleinsäure beruhende Lebens, das auf unserem Planeten Erde vor knapp 4 Milliarden Jahren in Erscheinung trat und sich seitdem vom Einzeller bis zum Säugetier und Menschen entwickelt hat.

So wie Geburt und Tod einen Wechsel zum aktiven Dasein und danach zur Ruhe einleiten, findet auch in unserer Existenz ein steter Wechsel von Dynamik und Entspannung statt. Die Frequenzen der Aktiv- und Ruhephasen im Dasein werden dabei vorwiegend von den kosmischen Zyklen des Planeten, der das Leben trägt, bestimmt. Die Rhythmen der Erde geben — tagtäglich und alljährlich — die grundlegenden Takte in unserem Dasein vor.  Zu unserem und aller Lebewesen Wohl ist es höchst ratsam, die von uns Menschen künstlich erzeugten Schwingungen auf unsere natürlichen, irdischen Frequenzen abzustimmen.

In den folgenden Artikeln werde ich versuchen, die Naturschwingungen des Planeten einzeln zu beleuchten: Die durch die Erdrotationen bedingten rhythmischen Wechsel von Tag und Nacht, die beim Sonnenumlauf stetig wiederkehrenden Jahreszeiten, wie auch die monatlichen Phasen des Erdtrabanten — all diese kosmischen Zyklen bestimmen das Timing lebenswichtiger Phasen im Wachstums unserer Natur.

Die Jahresringe der Bäume sind ein schönes Beispiel, welches zeigt, wie sich der kosmische Rhythmus in der Biosphäre des Planeten manifestiert. Auch unser Organismus weist derartige “Jahresringe”  auf, die mit den Oktavfrequenzen der Erdenschwingungen zum Resonieren gebracht werden können, sei es zur Erhaltung oder Wiederherstellung der körperlichen Gesundheit, für die seelische Erbauung, die Klarheit des Geistes oder zum erotischen Genuß.


GEWUSST WIE – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben (dieser Artikel)
7. Die Erdrotation

8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern