Akasha Project: “Earth Field”

Barnim Schultze, aka Akasha Project, hat sein neues 62 Minuten Musikstück Earth Field auf bandcamp veröffentlicht.  Der Grundton dieses Tracks ist 136,10 Hz, was eine höhere Oktave der Sonnenumlaufsfrequenz unseres Planeten ist.

Unsere Nervenzellen, in die zur Steuerung ihrer “Betriebsspannung” pro Sekunde etwa 136 Kalium-Ionen gepumpt werden (und etwa 200 Natrium-Ionen heraus), resonieren direkt mit dem Klang dieser Musik. Dies mag auch eine indirekte Erklärung dafür sein, wie klassische indische Musiker in einen meditativen Zustand dazu kommen, sich und ihr Musikinstrument genau in diese Frequenz einstimmen — rein kontemplativ, ohne dafür eine Stimmgabel oder ein Frequenzmessgerät zu nutzen.

Das Hören von Earth Field kann in idealer Weise therapeutische Anwendungen unterstützen, beispielsweise während einer Tonpunktur mit der entsprechenden Stimmgabel. Bei einer Meditation kann die Musik als Resonanzfeld zur Gewahrung unseres Nicht-Getrenntseins vom Kosmos dienen.

Auf bandcamp ist das Stück komplett zu hören und kann dort als high-quality Download erworben werden.


 

 

Akasha Project “movements”

Barnim Schultze´s Akasha Project, hat mit “movements” ein weiteres Digital-Album auf bandcamp veröffentlicht. Es umfasst drei lange Tracks:

1. earth move         32:48 Min. im Erdenjahr-C# 136,10 Hz – 127,6 bpm
2. hilde                   16:15 Min. im Venus -A        221,23 Hz – 103,7 bpm
3. helter scelter       12:53 Min. im Uranus-G#     207,36 Hz –   97,2 bpm

Das Album komplett zum Hören und zum Download unter   http://akashaproject.bandcamp.com/album/movements


 

Klangnachtmusik

Akasha Project: Berchtesgadenfiles 2014Akasha Project spielte am 9.-10.08.2014 vom Abend bis nächsten Tag am Morgen in Berchtesgaden die “Kosmische Klangnacht im Salzheilstollen“.  Der Künstler bietet nun mehrere Musikausschnitte dieser Nacht an.  Die Tracks im Planetary Ambience Stil stehen auf Bandcamp komplett zum Anhören und auch zum Download bereit (wobei der Download-Preis selbst bestimmt werden kann und fast der gesamte Erlös dem Musiker zugute kommt).

Berchtesgadenfiles 2014 Erdentag
Stimmung: Erdentag 50:56 Min.

Berchtesgadenfiles 2014 Mondton
Stimmung: Mond, synodisch 41:50 Min.

Berchtesgadenfiles 2014 Venus / Merkur
Stimmung: Venus 42:10 Min und Merkur 27:38 Min.

Berchtesgadenfiles 2014 Jupiter / Saturn
Stimmung: Jupiter 23:39 Min. und Saturn 21:19 Min.


 

Uranus Dawn

In gewohnt exzellenter Qualität  bietet Akasha Project sein neues Musikstück “Uranus Dawn” wieder bei bandcamp zum Download an. Das Stück in der Stimmung des Uranus-Sonnenumlaufs steht dort auch in voller Länge von 4:40 Minuten zum Anhören bereit. Hier geht es zur bandcamp-Seite:
http://akashaproject.bandcamp.com/track/uranus-dawn

 

Silizium Musik


Das Akasha Project — Barnim Schultze — hat seine musikalische Schaffenskraft nach der Wasserstoff-Vertonung (H2 The Quantum Music of Hydrogen) einem weiterem chemischen Element gewidmet: dem Silizium. Dabei hat er wieder mit Hans Cousto zusammengewirkt, der mit dem Gesetz der Kosmischen Oktave aus den Spektralfrequenzen des Siliziumatoms die entsprechenden Töne berechnet hat.

Barnim Schultze bezeichnet seine Vertonungen der chemischen Elements als „sich selbst komponierende Musik“: Jeder der elf Spektraltöne des Siliziums, die er für diese Quantenmusik verwendet hat, wird im oktavanalog entsprechenden Tempo gespielt. Mit anderen Worten: Die Geschwindigkeit, in der die verschiedenen Töne erklingen, ist eine tiefere Oktave der jeweiligen Ton- bzw. der Siliziumfrequenz. So bildet sich analog zu den Elektronensprüngen des Atoms ein sich ständig wandelndes Klangfeld. Fremdartig vertraute musikalische Strukturen entstehen und vergehen und vermitteln ein Gefühl fundamentaler Wirklichkeit.

Ausgangspunkt für diese Arbeit war die Erstellung einer Filmmusik für die Dokumentation “Kristallvisionen” von Silvia Dantchev und Minghao Xu. >  www.kristallvisionen.de

„The Quantum Music of the Silicium Atom“  ist komplett auf der Bandcamp-Seite von Akasha Project zu hören und steht dort auch als kostenpflichtiges Download zur Verfügung (wobei fast der gesamte Erlös dem Musiker zugute kommt).


 

Schumann-Resonanz-Musik

Das Label Klangwirkstoff Records hat sich einer Musik verschrieben, die mit unserer makro- und mikrokosmischen Natur harmoniert.  Für den produktiven Ambientmusiker Michael Brückner, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der Wirkung unterschiedlicher Stimmungen beschäftigt, war es daher naheliegend, sein erstes durchgehend kosmisch gestimmtes Album „Naura“ bei Klangwirkstoff zu veröffentlichen.

„Naura“ ist auf die Schumann-Resonanz gestimmt. Schumann-Frequenzen sind durch Blitze angeregte elektromagnetische Wellen entlang des Erdumfangs. Die schlecht leitfähige Erdoberfläche (größtenteils Salzwasser) und die gut leitfähige Ionosphäre darüber begrenzen einen Hohlraumresonator, aus dessen Abmessungen sich mögliche Resonanzfrequenzen berechnen lassen. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (oder der Erdumfang ist ein ganzzahlig Vielfaches der Wellenlänge), werden verstärkt, andere löschen sich aus. Dadurch ergibt sich eine tiefste Resonanzfrequenz von durchschnittlich 7,83 Hz (siehe Wikipedia ; eine schöne Animation der Schumann-Resonanz ist hier zu sehen).

Der Tiefbass der Musik des Albums “Naura” erklingt mit 62,64 Hz drei Oktaven über der Schumann-Resonanz (bzw. zwei Oktaven unter dem Ton der Schumann-Stimmgabel 250,64 Hz). Michael Brückner hat zudem Hemi-Sync-Impulse für die Synchronisation der beiden Gehirnhälften hergestellt, indem er jeweils den linken und rechten Stereokanal um die Hälfte von 7,83 Hz nach oben und unten verstimmt hat, so das zwischen den Ohren 7,83 Pulsationen pro Sekunde entstehen — am deutlichsten zu hören am Anfang von Track 4 “Rauka – Disciplined Mix’.

Das ganze Album “Naura” erklingt in dem von Michael Brückner gewohnt exzellenten Ambient-Stil. Die vier Tracks sind (auch einzeln) per Download im Shop von Klangwirkstoff Records erhältlich. Der Track “Rauka” ist zudem auf der 2CD-Compilation Active Agent of Sound II erschienen.

Hier ein Promo-Mix des Albums:


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