Der Erde-Sonnenumlauf

Ein weiteres Bewegungselement der Erde, neben der Eigenrotation, ist ihre alljährliche Umrundung der Sonne.  Diese bedingt den Wechsel der Jahreszeiten und prägt ebenso grundlegend das Leben auf dem Planeten, wie so schön bildlich an den Jahresringen der Bäume zu sehen ist. Im Sommer, wenn die Tage lang und die Nächte kurz sind, erleben wir außerhalb der Tropen eine Phase mit viel Licht und Wärme und umgekehrt scheint im kalten Winter die Sonne nur kurz.

Das Wachstum fast aller irdischen Organismen reagiert auf die variierende Sonneneinstrahlung mit entsprechend wechselnden Aktivitäts-/Reproduktionsphasen und Ruhepausen. Die Chronobiologie erforscht diesbezüglich die circannualen Rhythmen. Die Photoperioden (Tageslichtdauer), Umgebungstemperaturen und Nahrungsangebote in den jeweiligen Jahreszeiten steuern die entsprechenden biologischen Prozesse wie Fortpflanzung, Winterschlaf, Gefiederwechsel oder Tierwanderungen.

Die folgende Tabelle zeigt die Oktav-Verwandschaften von der Schwingung des Erde-Sonnenumlaufs zu einem bestimmten Tempo und Ton, zu der Frequenz des Kalium-Ionenaustausch der Nervenzellen und zum blaugrünen Licht.

Schwingung Formel Frequenz Wahrnehmungsbereich
Erde-Sonnenumlauf 3,17 . 10-9 Hz 1Jahr = 31.556.925,9747 Sekunden
1. Oktave f . 21 6,34 . 10-9 Hz 1/2 Jahr
25. Oktave f . 225 1,063 Hz Tempo 63,8 beats per minute
32. Oktave f . 232 136,10 Hz Ton CIS (a1 = 432,10 Hz)
74. Oktave f . 274 5,9858 . 1014 Hz Farbe Blaugrün, 501 nm

Die 32. Oktave des jährlichen Erde-Sonnenumlauf hat eine Frequenz von 136,10 Hz. Dies ist in der Welt der Töne ein CIS. Genau die gleiche Frequenz kommt auch beim Kalium- und Natrium-Ionenaustausch der Nervenzellen vor. 1)  Das Nervensystem mit rund 100 Milliarden Zellen im Körper hochentwickelter Lebewesen dient der Übertragung von Signalen  über Nervenbahnen von und zum Gehirn. Wichtig für den Transport der Nervensignale ist die genaue Regulierung der “Betriebsspannung” des lebendigen Körpers, die etwa 70 Millivolt beträgt. Die Spannung kommt durch einen Austausch von Kalium- und Natrium-Ionen, die sich innerhalb und außerhalb der Nervenzellen befinden, zustande. Über Proteinmoleküle werden im “Normalbetrieb” rund 136 Kalium-Ionen pro Sekunde in die Zelle gepumpt und rund 200 Natrium-Ionen aus der Zelle hinaus.  136 zu 204 ist das Verhältnis von 2 zu 3, entsprechend der musikalischen Quinte und 136,10 Hz ist, wie gesagt, eine höhere Oktave der Erde-Sonnenumlaufsfrequenz. Der Kalium-Natrium-Ionenaustausch ist also so etwas wie “Jahresringe” im Nervensystem.

Nach Erhalt der ersten Stimmgabeln, gleich nach Cousto´s Berechnung der Erdentöne, fiel uns auf, das die Meister der indischen Sitarmusik ihren Grundton oft sehr genau auf den Erdenjahr-Ton stimmen — beziehungsweise auf den Kaliumfluß der Nervenzellen, während dessen Quinte, als zweitwichtigsten Ton der Sitar, eben dem Natriumfluß entspricht. Allerdings stimmen diese Musiker den Grundton intuitiv ein, in einem meditativen, absolut gelassenen Gemütszustand  und ohne Verwendung von Stimmgabeln.

Das der indische Grundton mit der Oktavfrequenz des Erdenjahres — bzw. mit dem zellularen Kaliumfluss — übereinstimmt, ist nicht so sehr verwunderlich, da die Frequenzberechnungen ja auf Naturgesetzen beruhen. Umso erstaunlicher ist jedoch, WIE die Inder ohne Kenntnis der Frequenzzahlen auf diesen Ton kommen.

Folgende Erfahrung war für mich wie ein Blick durch ein Schlüsselloch: Eines Tages stimmte ich stundenlang mit der Erdenjahr-Stimmgabel eine indische Sitar so genau, das schließlich beim Anschlagen der Bass-Saite alle anderen Saiten, einschließlich der Resonanzsaiten, mittönten. Kurz danach saß ich mit Freunden in einem kleinen Raum, in dem auch die gut gestimmte Sitar stand. Wir befanden uns alle in einer äußerst entspannten Stimmung —  und hörten und staunten, als beim Erklingen unserer hin und wieder fallenden ruhigen Worte die Sitar resonierte und mittönte!  Nun, diese indischen Musiker scheinen sich nicht vordergründig um eine bestimmte Tonfrequenz zu bemühen, sondern sie schwingen in einer meditativen Gelassenheit von selbst in diesem Ton. Entsprechend meiner Erfahrung mit der zum Klang der Worte resonierenden Sitar ist dabei die Gemütsstimmung eine entspannte und herzliche und parallel dazu ist — wie ich annehme — die Gehirnwellenaktivät sehr niedrig, ähnlich wie beim Erwachen nach einem tiefen Schlaf.

In der indischen Kultur wird dem „Weltenklang“ hohe Bedeutung beigemessen. Die indischen Musiker nennen ihren Grundton “Sadja”, der “Vater aller anderen Töne” oder “Anahata Nad”, was soviel bedeutet wie “unangeschlagener Klang der Sphären”. Das Herzchakra heißt übrigens auf Sanskrit Anahata Chakra.

Wie laut Bibel am Anfang das Wort war, beginnt im Hinduismus alles mit dem Urlaut OM. Das OM-Zeichen ist in Indien das am häufigsten zu sehende Symbol. In den Upanishaden, eine Sammlung hinduistisch-philosophischer Texte, wird die makrokosmische Deutung der Silbe OM behandelt:

“Der Udgitha, d. h. die heilige Silbe Om, ist die Sonne” und “Auch ist der Mundhauch und die Sonne ein und derselbe; … von diesem spricht man als “Ton”, von jenem als “Ton” und “Widerton”  (Chandogya Upanishad 1.3.1-2). Wird das OM intoniert, geschieht dies häufig in der Oktavfreqenz des Erde-Sonnenumlaufs. In der Chandogya Upanishad 3.19 heißt es: „Im Anfang war dieses Universum nicht-seiend: Das Seiende war nicht-seiend. Da bildete es sich zu einem Ei. Da lag es ein Jahr lang da. Da spaltete es sich. Da entstanden daraus zwei halbe Eischalen, eine silberne und eine goldene. Die silberne Eischale, das ist die Erde; die goldene, das ist der Himmel.“
Wortwörtlich ist hier von der Umlaufzeit der Erde um die Sonne (ein Jahr lang) und dem Oktavverhältnis (zwei halbe Eischalen) die Rede und damit bildlich das Gesetz der Kosmischen Oktave und der Erdjahr-Ton umschrieben.

Während die Rotation der Erde um die eigene Achse vor allem körperliche Auswirkungen hat, weil in ihrem Rythmus Wachzustand und Schlaf einander abwechseln, bedingen die verschiedenen Jahreszeiten seelische Gemütswandlungen. Das Lebensgefühl im lichtvollen, warmen Sommer ist anders als die Stimmung in langen Winternächten.

Im Gegensatz zum physisch anregenden Oktavton der Erdrotation zeigen  Anwendungen mit Stimmgabeln, Klangschalen, Gongs und anderen Instrumenten und Musikaufnahmen in der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (Jahreston 136,10 Hz), wie die oktavanaloge Farbe Blaugrün, eine ausgesprochen entspannende, beruhigende und sedierende Wirkung.

Im Buch “Die Oktave” schildert Hans Cousto, wie er in verschiedenen Amsterdamer Sexetablissements in Blindversuchen zwei verschieden gestimmte Klangaufnahmen von Joachin-Ernst Berendt’s “Urtöne 1″  ausprobierte. Die Klänge wurden mit sogenannten Monochorden erzeugt, einem Instrument mit 39 gleich gestimmten Saiten, die in beiden Aufnahmen in gleicher Weise gespielt werden. Nach einigen Tagen berichtete eine Lebedame, die eine Aufnahme wirke “präorgastisch“, die Freier wurden also richtig geil,  während die andere Aufnahme eindeutig für “postorgastische” Entspannung geeignet sei. Das die anregenden Klänge im Erdentag-G und die entspannenden im Erdjahr-Cis gestimmt war, wussten sie nicht.



Mehr über 136,10 Hz Erdenjahr von Hans Cousto

(aus “Die Töne der Kosmischen Oktave”)


Musik in der Oktavstimmung des Erde-Sonneumlaufs

Direktlink

GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation
8. Der Erde-Sonnenumlauf (dieser Artikel)
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern


Literatur:
1)
C. F. Stevens, Die Nervenzelle in Gehirn und Nervensytsem; Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1985

 

Die Erdrotation

Erdrotation CC Foto von Nick Ares, USA

Weltraumkörper drehen sich um die eigene Achse und umrunden ein Zentrum — auch der Planet, auf dem wir leben. Rotierend umkreist er unsere Energiequelle, die Sonne. Eine Hälfte des Erdballs wird von der Sonne hell beleuchtet, die andere liegt im Dunklen. Durch die Rotation der Erde erleben wir stetig abwechselnd Hell und Dunkel, Tag und Nacht, wie bei einem langsamen Stroboskop, seit vielen Jahrtausenden immer in fast gleichbleibender Frequenz. Im Licht der Sonne sind wir aktiv, während wir des Nachts ruhen — zumindest viele von uns und früher ohne Kunstlicht noch viel mehr und selbst wenn es bei einigen umgekehrt ist, einmal täglich kommt der Schlaf. In der Frequenz der Erdrotation findet also ein beständiger Wechsel von Aktivitäts- und Ruhephasen statt.

Endogene, im Inneren erzeugte, regelmäßig wiederkehrende biologische Rhythmen mit einer Periode von 24 Stunden, werden in der Chronobiologie  circadiane Rhythmen und im Volksmund “innere Uhr” genannt.  Eine Hauptrolle übernimmt  dabei das Hormon Melatonin. Nachts, wenn es dunkel ist, steigert die Zirbeldrüse — die  eine Nervenverbindung zum Auge hat — im Gehirn die Produktion des Melatonins, das die Aktivität mindert und den Schlaf fördert.

CC Foto von PRS

Natürlich bestimmt die Drehung der Erde auch unserer kulturelles Leben, wie ein Paradebeispiel menschlichen Bewußtseins zeigt: die Uhrzeit. Die Rotationsdauer von einem Höchststand der Sonne bis zum nächsten wird ”ein Tag” genannt und  in Stunden, Minuten und Sekunden eingeteilt. Die Erdrotation ist somit die Basis der Uhrzeit — und damit auch der Frequenzmessung mit der Maßeinheit  “Hertz”, welche die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde angibt.

Folgende Tabelle zeigt die innige, weil oktavanloge Verwandtschaft der Erdrotation zu Frequenzen in anderen Bereichen: Zu einem bestimmten Rhythmustempo, zu einem klar definierten Ton, zur Wetterstrahlung, zur Farbe Rotorange und zum Resonanzmaximum der Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem Lebensgrundstoff und Träger der Erbsubstanz).

Schwingung Formel Frequenz Wahrnehmungsbereich
Erdrotation   0,000 011 574 Hz 1 Tag = 24 Stunden
1. Oktave f . 21 0,000 023 148 Hz 1/2 Tag = 12 Stunden
17. Oktave f . 217 1,517 Hz Tempo 91 beats per minute
24. Oktave f . 224 194,18 Hz Ton G
30. Oktave f . 230 12 427, 57 Hz Wetterstrahlung (Sferics)
65. Oktave f . 265 4,2702 . 1014 Hz Farbe Rotorange, 702 nm

Als 30. Oktave der Erdrotation ist in der obigen Tabelle die “Wetterstrahlung” aufgeführt. Die sogenannten Sferics sind elekromagnetischen Impulse in der Erdathmosphäre. Bei über 35 000 Messungen wurde eine Reihe von sieben Frequenzen (im Bereich von 4 000 bis 50.000 Hz) festgestellt, die in den Hörbereich oktaviert (mit Ausnahme einer Frequenz) eine harmonische Tonleiter bilden und die Erdrotation als oktavanalogen Grundton hat.

Untersuchungen zeigen bei verschiedenen Oktaven einer Schwingung die gleiche therapeutische Wirkung, wie Dieter Schneider in seinem Artikel über „Die biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen“ feststellt.

Die Oktavschwingungen der Erdrotation wirken erfahrungsgemäß vitalisierend. Beispielsweise berichtete mir eine Frau, das nach der Anwendung einer Erdentag-Stimmgabel (194,18 Hz), die sie morgens ein paar Minuten lang auf ihr Handgelenkt hält, ihr Kreislauf besser auf Touren kommt und sie zum Frühstück nur noch eine statt mehrere Tassen Kaffee trinkt.

Erkenntnisse über ganzheitliche  Zusammenhänge sind in der Medizin besonders gefragt.  Vor allem die Naturheilkunde ist bestrebt, die Interaktionen der verschiedenen endogenen Körperfunktionen sowohl untereinander, als auch mit den exogenen Schwingungen der Aussenwelt wahrzunehmen (ohne dabei geistig-seelische Befindlichkeiten außer Acht zu lassen).

Die Heilkunde nutzte als eines der ersten Fachgebiete die von Hans Cousto ermittelten planetaren Oktavtöne. Er selbst liefert Anregungen für die Tonpunktur (Phonophorese) im seinem Buch „Die Oktave – Das Urgesetz der Harmonie“. Hierbei werden planetarisch gestimmten Klanggabeln auf Akupunkturpunkte, Chakren oder andere Körperstellen aufgesetzt, um die Vibrationsfrequenzen im Organismus resonieren zu lassen. Oder es werden entsprechend gestimmte Klangschalen, Gongs, andere Instrumente oder Musikaufnahmen eingesetzt und — um das Ganzheitlichkeitsniveau noch zu erweitern — mit dem passenden, oktavanalogen Farblicht kombiniert.

Wie uns Farben beeinflussen, war schon in alten Hochkulturen bekannt. In der Neuzeit erforschte sehr ausführlich der indische Arzt und Physiker Dinshah P. Ghadiali die Farbwirkungen. Seine Spektro-Chrom-Methode ist die älteste der neuzeitlichen Farbtherapien. In Deutschland ist der Arzt Alexander Wunsch eine Kapazität auf dem Gebiet der Lichtbiologie. Alle Farbforscher kommen zum gleichen Ergebnis:: Die langwelligen Farben im roten bis orangenen Bereich des Lichtspektrums wirken anregend, während die kurzwelligen grünen bis blauen Farben beruhigend sind.

Untersuchungen des Algeriers Benoît, wie auch von F. Hollich und S. Tilgner, zeigen bei jungen Erpeln, die mit rotorangenem Licht bestrahlt werden, gegenüber einer Kontrollgruppe eine vielfach gesteigerte Spermatogenese mit entsprechendem Hodenwachstum, während grünes und blauviolettes Licht nichts derartiges bewirktt (siehe Artikel “Der Einfluß der Lichtwirkung über das Auge auf Schilddrüse und Hoden”)

Weitere interessante Zusammenhänge zur Erdrotation: Das oben beschriebene Melatonin wird aus dem Gewebshormon und Neurotransmitter Serotonin produziert. Es wirkt ebenfalls bei der Steuerung des circadianen Tag-Nacht-Rhythmus mit. Durch seinen Einfluss auf das menschliche Gemüt wird es auch als Glückshormon bezeichnet.  Die Einnahme des Drogenwirkstoff MDMA (Methylendioxy-N-methylamphetamin) hat im Gehirn eine vermehrte Freisetzung des Serotonins zur Folge — und möglicherweise auch die “Einnahme” des MDMA als Klangwirkstoff: Das MDMA-Spektrum zeigt, das eines der drei Maxima 234 Nanometer misst. Diese Wellenlänge ergibt vierzig Oktaven tiefer eine Frequenz von 291,3 Hz, was mit der  24. Oktave der Erdrotationsfrequenz (194,18 Hz) eine sehr genaue Quinte bildet. Zum harmonikalen Verständnis:  Mit ihrem Schwingungsverhältnis von 2 : 3 bewirkt normalerweise die Quinte — nach der Prime (1:1) und der Oktave (1:2) — die drittsttärkste Resonanz. In der Musik wird die Quinte als symphonisches Intervall kategorisiert.

Ivan Lucic und Karl W. Kratky haben an der Universität Wien den “Einfluss mechanischer und elektromagnetischer Wellen auf Pilzmycel von Psilocybe cubensis” untersucht. Die Behandlung der Mycele erfolgte u.a. mit den mechanischen Vibrationen einer Stimmgabel mit 194,71 Hz (Erde-Sterntag), mit elektromagnetischen Wellen einer Vollspektrum-Xenonlampe und mit Klängen der Monochord-Aufnahmen aus dem Tonträger “Urtöne 1“. Die Behandlung mit dem Erdentag-Ton zeigte ein signifikant erhöhtes Wachstum der Pilzmycele  (siehe Dokumentation und wissenschaftliche Publikation).

In einem gesunden biologischen System befinden sich alle Schwingungen zueinander in einem ausgewogenen harmonischen Verhältnis. Den Ausgleich der Verhältnisse betreffend, hat die traditionelle chinesische Medizin (TCM) einen besonders hohen oder vielleicht den höchsten Erkenntnisstand. Die beiden auszugleichenden Pole, die sich verhalten wie Wellental und Wellenberg, wie dunkel und hell, weich und hart, entspannt und angereget, u.s.w. werden Yin und Yang genannt. Im Vergleich zur blaugrün entspannenden Erde-Sonnenumlauf-Schwingung (siehe nächsten Artikel) wird die rotorange anregende Erdrotations-Schwingung dem Yang-Prinzip zugeordnet. Werden Akupunkturpunkte statt mit Nadeln mit Stimmgabeln behandelt, können Schwingungen hinsichtlich Yin und Yang gewählt werden, um die entsprechenden Verhältnisse auszugleichen. Farben, Rhythmen, Klänge, Musik, Tänze und andere Schwingungen in der jeweils oktavanalogen Frequenz ergänzen und erweitern die Anwendung.

Abschließend zum Thema Erdrotation vielleicht noch eine Anregung für Uhrmacher: Wenn schon ein Wecker täglich den Schlaf beenden muss, dann am besten mit einer auf den Erdentag gestimmten, ermunternden Tonfrequenz von 194,18 Hz. Von einer am Stromnetz angschlossenen Weckmaschine ist dabei allerdings eher abzuraten. Es ist nicht sicher, das die Frequenz des Wechselstroms gesundheitlich gut verträglich ist.
In Europa ist der Wechselstrom mit 50 Hertz getaktet, die 22. Oktave der Erdrotation hat hingegen 48,55 Hz.




Mehr über 194,18 Hz Erdentag von Hans Cousto
(aus “Die Töne der Kosmischen Oktave”)


GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation (dieser Artikel)
8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern