Das Dream Control Debütalbum

Dream Control

Steve Schroyder und Zeus B. Held, zwei ehemalige Musiker von Tangerine Dream und Birth Control, haben Dream Control gegründet. Auf ihrem jetzt brandneu bei Planetware Records erschienen Debütalbum „Zeitgeber“ präsentieren die beiden Pioniere der deutschen Elektromusikszene eine audio-dynamische Reise durch Sound und Zeit, gestimmt auf planetare und molekulare Frequenzen.

Dream Control öffnen mit ihrer Musik alte und neue Pforten der Wahrnehmung. „Es gibt keine musikalischen Vorgaben und wir gehen über ein kontemporäres und gewöhnliches Improvisationsverständnis hinaus“, bekundet Zeus B. Held und Steve Schroyder ergänzt: ZeitgeberDie Wahrnehmungsebenen eines Traumes sollen den Menschen ein musikalisches Erlebnis bieten. Wir brechen gemeinsam aus den Strukturzwängen des Alltags aus“.

Die CD “Zeitgeber” kommt im hochwertigen Digipack mit einem 16-seitigen Booklet.
Klicke hier um die CD im Planetware-eShop zu bestellen.


 

 

J. S. Bach auf 432 Hz

Der italienische Cellist Davide Zavatti hat sein Violoncello auf 432 Hertz gestimmt und damit die Suiten von Johann Sebastian Bach aufgenommen. Dieser Kammerton und das wesentlich langsamer gespielte Tempo machen „Quo Vadis Bach“ zu einer einzigartigen Klassik-CD. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich die Musik schon beim ersten Hören gestreichelt hat (was wunder, sie kommt von einem Streich-Instrument).

Eingespielt hat Zavatti die Bach-Suiten in einer ehemaligen Steinmühle in Oberösterreich. Während der Aufnahmen haben 12 Personen abwechselnd vor seinem Instrument liegend Platz genommen, so das des Musikers Herzpuls und Atemrhythmus mit denen der Hörer in Resonanz treten konnten.

Nie zuvor hat mich klassische Musik derart samtweich berührt, was sicherlich auch an der gewählten tieferen Kammerton-Stimmung liegt und wie getragen und einfühlsam Bach hier von Davide Zavatti interpretiert wird (die Aufnahmen wurden nicht erst im Studio zeitlupenmäßig verlangsamt). Den Stimmton betreffend wissen Kenner der planetaren Frequenzen, das der Erde-Sonnenumlauf, das Erdenjahr, in einer höheren Oktave ein Cis mit 136,10 Hz ist — mit einem entsprechenden A von 432,1 Hz.

Die CD “Quo Vadis Bach” kann im Planetware-eShop bestellt werden.
Beschreibung, Tracklist und Hörproben unter
shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

“Spheres” ist erschienen

Wie bei allen Künstler seines Kalibers sprudeln Barnim Schultze´s musikalische Ideen ohne Unterlass. Musik muss an die Luft, um gehört zu werden und so haben die Fans und Gönner des Akasha Project via Crowdfunding die Vorfinanzierung und somit Barnims bisher umfangreichste Produktion ermöglicht.

Das Ergebnis ist eine wahre Perle, formvollendet von der Komposition und Performance, über das Mastering bis hin zur Gestaltung des Digipaks. Das Doppelalbum “Spheres” ist ein Meilenstein realkosmischer Musik und “könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren” (so der Blog codos-traumreisen).

Realkosmisch, weil mathematisch genau in Resonanz mit unserer Natur gestimmt. Seit zwanzig Jahren spielt und erforscht Barnim Schultze die von Hans Cousto ermittelten Oktavfrequenzen. Seine umfangreichen musikalischen Erfahrungen mit beiden Seiten unserer Existenz – der astronomischen und der molekularen – sind nun auf je einer CD des Doppelalbums “Spheres” konzentriert.

Ausführliches, Tracklist, Video und Bestellmöglichkeit unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres

 

Diachroma

1990 veröffentlichte Hans Cousto das Fachbuch “Klänge Bilder Welten” und in Zusammenarbeit mit ihm brachte Steve Schroyder die dazu passende gleichnamige CD heraus; genau gesagt, passend zum achten Kapitel des Buches.  In diesem sind vier verschiedene Stimmungen und die dazugehörigen Tonleitern als dynamische, entspannende, heitere  und magisch-erotische Sequenzen beschrieben.

Zur heiteren Sequenz, welche die Periode des Platonischen Erdenjahr (rd. 25920 Jahre) als Basis hat (mit dem oktavanalogen Tempo 80,65 bpm und  dem Grundton 172,06 Hz), komponierte Steve Schroyder unter anderem das Stück “Diachroma“.  Der Track ist jetzt in einem Video auf Vimeo zu sehen.


Direktlink

Das Buch ist mittlerweile vergriffen, das Musikalbum “Klänge Bilder Welten” jedoch nach wie vor auf einer Doppel-CD oder via Download erhältlich; siehe Planetware Records.

 

Oliver Aum

Oliver AUmWirklich kosmische Musiker verstehen es, die Frequenzen ihrer Musik in Einklang mit den natürlichen Frequenzen unseres Planeten — und damit auch mit uns selbst — zu stimmen. Das sind schon mal gute Voraussetzungen, irdische Zuhörer zu erreichen, sprich “mitschwingen” zu lassen.

Wenn die Klangzutaten dann noch zu einem feinen Menü abgeschmeckt sind, entsteht das, was Oliver Aum mit seiner Klangkunst serviert. Sein Musikstil mag allgemein als Chillout oder New Age eingeordnet werden, hinsichtlich seiner kosmischen Grundlagen dürfte wohl  “Planetary Ambience” am aussagekräftigsten sein.

“Hans Cousto eröffnete mir mit seiner „Kosmischen Oktave“ ganz neue Einblicke in die Welt der physioresonanten Frequenzen, und schon bald hatte ich nicht nur mein Klavier entsprechend umgestimmt, sondern mir auch ein entsprechendes Home-Studio eingerichtet.” Oliver Aum

CD "Onomatopoesie" von Oliver Aum
CD “Onomatopoesie
von Oliver Aum
im Planetware eShop
CD "Inner Healing" von Oliver AUm
CD “Inner Healing
von Oliver Aum
im Planetware eShop
 

“Sun” by The Template

The Template” sind die beiden Architekten der Sacred Geometry Juliet & Jiva Carter. Sie konstruieren geometrische Formen, die in Resonanz mit dem Sonnensytem stehen. Inspiriert von den Planetentönen der Kosmische Oktave entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Jürgen Taruna das Album “Phi Sonic Solar Sytsem” mit exzellenter Meditations- Ambient- und Weltmusik.

Das Video zu Track 1 “Sun” ist in der Stimmung des Sonnentones mit 126,22 Hz.

Die CD “Phi Sonic Solar System” ist (mit weiteren Hörproben) erhältlich unter http://shop.planetware.de/CD-Phi-Sonic-Solar-System