Klangwirkstoff Jubiläumsparty

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Am Samstag, 27. August 2016, feierte das Label Klangwirkstoff Records seinen zehnten Geburtstag auf dem Gelände der BLO Ateliers, auf dem sich auch das Studio des Labels befindet. Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein und in der Nacht bei angenehmer sommerlicher Temperatur versammelten sich viele Musiker und andere Mitwirkende des Labels und gut 200 Gäste in familiärer Atmosphäre um gemeinsam Vorträge zu hören, erlesener Musik zu lauschen und zu tanzen.

Abbildung 1: Flyer zur Jubiläumsparty 10 Jahre Klangwirkstoff Records

Klangwirkstoff versteht sich als Kristallisationspunkt musikalischer Forschungen über die Wirkung direkt aus der Natur abgeleiteter Rhythmen, Resonanzen und Frequenzen. Die Musiker B. Ashra, Tommelon, Eru (aka Ricky Deadking) und das Akasha Project erforschen in künstlerischer Anwendung seit Mitte der 90er, einzeln und gemeinsam in den Klangkollektiven Morphon, Brain Entertainment Laboratory (B.E.L.) und Sphere-Ra die Wirkung planetarer und molekularer Tunings.

Daniel Dressler schrieb am 15. August 2016 im Online-Magazin für Klang- und Subkultur Unterton unter dem Titel „Klangwirkstoffe: Alles schwingt“:

„Zehn Jahre Klangwirkstoff Records bedeuten auch ein zehn Jahre langes Balancieren zwischen strenger Wissenschaft, freigeistiger Esoterik, tonaler Kunst und tiefenentspannter Unterhaltung. In der ersten Dekade ihres Bestehens schaffte die Berliner Plattenfirma einige höchst erstaunliche Veröffentlichungen auf die Beine, deren Soundästhetik ein probates Mittel gegen die Schnelllebigkeit unserer ereignisreichen Gegenwart ist, ohne an die schrecklich billig produzierten New-Age-Sampler, die den Markt teilweise überschwemmt haben, anzuknüpfen. Hier wird Musik zu einem multisensorischen Erlebnis, das sowohl kleine als auch große Zusammenhänge in ihren Klangkonzeptionen vereint – aber auch viele Gegner auf den Plan hervorruft.“

Bert Olke (B. Ashra) hat dem Online-Magazin Unterton zu dieser Thematik auch ein ausführliches Interview gegeben, das unter dem Titel „Bert Olke: Die esoterische Szene findet uns viel zu wissenschaftlich, die Wissenschaft viel zu esoterisch“ erschienen ist.

Abbildung 2: Cover der CD Venus Meditation

Das Jubiläum wurde auch mit der Veröffentlichung der neuen CD “Venus Meditation” von B. Astra gefeiert. Mit dieser CD knüpft B. Ashra an das erfolgreiche Werk Om Meditation an. Beide CDs sind sehr geeignet für Meditationen, therapeutische Anwendungen, Rituale jeglicher Art, zur absoluten Tiefenentspannung oder einfach nur zum Genießen. Bei beiden Kompositionen wurde bewusst auf größere Spannungsbögen verzichtet, damit der jeweilige Grundton seine größtmögliche Wirkung entfalten kann – man hört hier also eher elektronisch-minimalistische Klangwelten.

Zu den Feierlichkeiten
Zur Einstimmung begann am Nachmittag draußen im Rondell Em Pathie mit einem chilligen Set gefolgt von einer Performance Lilio & Hesekiel & Performunion – Telling A Tuned Story sowie einer von Seven of Eglise and Eru.

Im Außenbereich gab es auch diverse Infostände, so natürlich vom Label Klangwirkstoff Records und von Planetware, wo es CDs, Stimmgabeln und Bücher gab. Der MedienSchamane Boris Hiesserer (Pyromania Arts Foundation) stellte seine CDs, DVDs und vor allem sein neues Buch aus (mehr dazu weiter unten) und die Freie Abeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur hatte einenStand mit vielen Informationen für Psychonauten zu diversen psychotrop wirkenden Substanzen und zum Mischkonsum derselben.

Die folgenden Abbildungen geben einen Eindruck von den Infoständen, wo sich zahlreiche Teilnehmer/innen der Party trafen, miteinander diskutierten und sich über die neuesten Publikationen informierten.

Abbildung 3: Hans Cousto und Tomek (Thomas Rojahn) am Stand der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur.


Abbildung 4: Ilona Kowalschek am Stand des Labels Klangwirkstoff Records.


Abbildung 5: Szene an den Infoständen


Abbildung 6: Steve Schroyder und Fritz Dobretztberger freuen sich über die gelungene Party und die wunderbare Stimmung auf dem Festgelände.

Das Indoor-Programm
Indoor in der Kantine begann das Programm mit einer Lesung von Boris Nikolaus Hiesserer aus seinem neuen Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, gefolgt von einem Konzert von Steve Schroyder, in welchem er angemessen zum Jubiläum des Labels die musikalische Live-Umsetzung der aktuellen Planetenstellung und dem Gründungshoroskop des Labels spielte wie auch Horoskopvertonungen, die er in den letzten Jahrzehnten für diverse Ereignisse und Persönlichkeiten ausgearbeitet hatte.

Danach folgte die Laudatio von Hans Cousto zum Jubiläum des Labels, gefolgt von einem Live Konzert vom Akasha Project, wo er die Hörer/innen akustisch durch das Sonnensystem führte und zum Schluss nach der Planetenreise als Sahnehäubchen noch die Vertonung des DMT-Moleküls erklingen ließ.

Der Vortrag von Hans Cousto auf Youtube

In der Folge waren dann in der Kantine noch zu hören: Devas – live (CD “A Vision Of Hydrogenium), sm.art (Compute) aka Sascha Brinkmann, Signal Deluxe (Blaq Records / Mexico), Nicorus (Keller Label), Toby Dreher (Live DJ / Compute) und Florian Breitschneider (Our Hobby is Different).

Abbildung 7: Boris Nikolaus Hiesserer bei der Lesung aus seinem Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, ein Buch das von LSD und heiligen Technologien visionärer Kultur handelt.


Abbildung 8: Steve Schroyder bei der Präsentation von Horoskopvertonungen


Abbildung 9: Hans Cousto bei der Laudatio zur Würdigung der Leistung des Labels Klangwirkstoff Records. Im Hintergrund Barnim Schultze (Akasha Project) bei der Vorbereitung seiner Klangreise durch das Sonnensystem.


Abbildung 10: Lichtermeer in der Kantine


Abbildung 11: Lichtermeer im Außenbereich


Abbildung 12: Claude Steiner – einer der Lichtkünstler von trigger.ch – und Hans Cousto

Das Outdoor-Programm
Outdoor begann das Programm mit Live Auftritten der Musiker und Betreiber des Labels Klangwirkstoff Records – zuerst spielte B. Ashra unter anderem Kompositionen aus dem neuen Album Venus Meditation gefolgt von einem Konzert von Motom, der die Party nicht nur mit Musik, sondern auch mit Visuals beglückte.

In der Folge waren dann unter freiem Himmel noch zu hören: Mahiane (Ultimae Rec. / France), TV Victor – live (Separated Beats / Tresor Records), Somnambule- live Spheredelic), Rainer Von Vielen – live (Cosmic Overtone Live Set), Y-Luna (KW Records), Chris Zippel aka Genuine (KW Records), neoBeo (Freakplanet) und maxmux.


Abbildung 13: Bert Olke (B. Ashra) bei seiner Live Performance auf dem Open Air Floor


Abbildung 14: Tom (Motom) bei seinem Live Auftritt auf dem Open Air Floor


Abbildung 15: Rainer von Vielen bei seinem Ambient-Live-Act. Zu hören gab es kosmisch gestimmter Ambient & SlowTrance – Ein Live-Act mit Oberton- und Kehlkopfgesang vom Sänger der HypnoTribal-Band Orange.


Abbildung 16: NeoBeo beim Auflegen in den Morgenstunden auf dem Open Air Floor


Abbildung 17: Steve Schroyder und Ingo Damm (Ananto), dem Veranstalter der Mystic Rose und Mystic Friday Partys im KitKat Club in Berlin – Ananto war so begeistert von den Auftritten von Rainer von Vielen und NeoBeo, dass er beide gleich für seine Veranstaltungen im KitKat Club buchte.


Abbildung 18: Norbert Böhm, dem Entdecker des Urtones im Kontext der Planck’schen universellen Maßeinheiten, also des Tones, der als Analogon zum Planck’schen Wirkungsquantum betrachtet werden kann, und Hans Cousto


Abbildung 19: Tilo Kaiser, Autor des Buches Am Anfang war das Wort – Von der Wortheilung zur Weltheilung und Hans Cousto im Gespräch in den frühen Morgenstunden.


Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

Bildnachweise:
Abblidungen 1 – 2: Flyer © 2016 Klangwirkstoff Records, Grafik: Ilona Kowalschek
Abbildungen 3 – 8, 12, 17, 18 :Fotos: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 9, 10, 15, 16: Fotos: Em Pathie
Abbildungen 11, 13: Fotos: Marc Olke
Abbildungen 14, 19: Fotos: Ilona Kowalschek
Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

 

New Healing 2016

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Vom 15. bis 21. August 2016 fand am Badesee Preddöhl/Prignitz das New Healing Festival statt. Teil des Festivals war das Spiritual Retreat mit über 200 Programmpunkten im Tipi Town der Healing Area. Zelebriert wurde ein facettenreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Konzerten aus unterschiedlichen spirituellen und musikalischen Traditionen und vielen interaktiven Angeboten. Nach der Eröffnungszeremonie rund um die Feuerstellen in der Mitte der Healing Area am Montag Abend startete am Dienstag die New Healing Conference mit grundlegenden Informationen zur Healing Week wobei sich die mitwirkenden Akteure, Heiler und Projekte vorgestellt haben.

Leibesübungen, Yoga und Meditationen
Das New Healing Festival ist eine echt sportliche Veranstaltung. Der Tag beginnt jeweils mit diversen Leibesübungen, Yoga und Meditationen.

Abb. 1: Morgensport

MassageworkshopAbb. 2: Ein Massageworkshop

Ein tägliches Highlight: Trommelworkshop mit Jens Zygar
Jeden Nachmittag gab es einen großen Trommelworkshop mit Jens Zygar, der auch das ganze Programm für die Healing Area zusammenstellte. An diesen Trommelworkshops nahmen durchschnittlich 70 bis 80 aktive Trommler*innen teil.

Abb. 3: Jens Zygar in Aktion beim Trommelworkshop

Abb 4: Trommelworkshop mit Kindern und Erwachsenen


Die Kosmische Oktave auf der OM-Stage

Vorträge und Workshops von Hans Cousto

Am Anfang war der Schatten
Es wurde aufgezeigt, wie die Teilung des Kreises und der Zeit aufgrund der Bewegung des Schattens eines Baumes oder später eines Schattenstabes im Verlaufe der Geschichte vor­genommen wurde. Der Ursprung unserer Raum- und Zeitteilung und unserer Maßsysteme wurden anschaulich erklärt – von der Sonnenuhr bis zum modernen Chronometer.

Beim ersten Workshop mit Hans Cousto lernten die Mitwirkenden, wie man mit Schnürchen und Stöckchen Kreisteilungen vornehmen kann und wie diese archaische Geometrie bis heute auf den Zifferblättern der Uhren oder in der Darstellung von Horoskopen erhalten geblieben ist.

Abb. 5: Hans Cousto beim Workshop

Maß und Zahl im Tempelbau und in der Musik
Intervalle – bestimmt durch Zahlenverhältnisse – gibt es nicht nur in der Musik, sondern wurden und werden auch im Bau von Tempeln als auch sonst in der Architektur verwendet. Besondere Berücksichtigung wird dabei dem 7. und 11. Teilton gewidmet (Naturseptime und Alphorn-Fa). Erstaunlich aber wahr, die 7 und die 11 sind durch die Größenverhältnisse von Erde und Mond in ihrer kosmischen Relevanz determiniert. Anschaulich gemacht wird das Ganze mit Schnüren (mit Knoten) und Stöckchen – Geometrie wie im alten Ägypten. Mehr braucht es nicht, um ein Tempelmandala zu konstruieren.


Abb. 6: Ausschnitt aus dem mit Schnürchen und Stöckchen konstruierten Tempelmandala

Abb. 7: Geometrische Darstellung des heiligen Mandalas der Tempelbauer. Eine genaue Konstruktionsbeschreibung steht in dem Artikel „Eine kosmische Gartenlaube

Klänge als Spiegelbild kosmischer Rhythmen
Mittels des Oktavgesetzes lassen sich Schwingungsverhältnisse aus dem Makrokosmos (z.B. Sonnensystem) und dem Mikrokosmos (Atome, Moleküle) in den Hörbereich trans­ponieren und für uns Menschen wahrnehmbar machen. Erklärt wurde, wie es dazu kam und was dies für Instrumentenbauer und Musiker bedeutete, respektive was sie aus diesen Erkenntnissen so alles erfanden und schöpften.

Moderiertes Konzert mit dem Akasha Project
Nach einer Einführung von Hans Cousto und Barnim Schultze spielte Barnim, das Akasha Project, eine Klangreise durch unser Sonnensystem, gefolgt von einem Klangausflug in die Resonanzen des DMT-Moleküls.

Abb. 8: Hans Cousto und Barnim Schultze auf der OM-Stage

Abb.9: Das Akasha Project bei seiner Performance

Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 6: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 7 – 9: Doro Tops, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

 

AstroMUSICology

Das Label Klangwirkstoff Records feiert mit einer Party am 27. August 2016  in Berlin sein 10-jähriges Jubiläum. Wie Planetware befasst sich auch Klangwirkstoff ausschließlich mit den Naturverhältnissen der Kosmischen Oktave. Was wäre angemessener als diesem Jubiläum mit einer Live-Horoskop-Vertonung die Ehre zu erweisen.

Das Projekt Starsounds stellt hierzu sowohl die Planeten-Konfiguration dieses Tages, als auch das Horoskop der Gründung von Klangwirkstoff Records musikalisch dar. Der Musiker ist Steve Schroyder.  Er wird die von Fritz Dobretzberger aus den planetaren Verhältnissen abgeleiteten Tonleitern live umsetzen.
Ausführliche Projekt-Informationen auf der Webseite
http://www.planetware.de/musik/horoskopmusik.html

Die Klangwirkstoff Ambient Party hat natürlich noch viel mehr zu bieten: Livemusik auch von Akasha ProjectB.AshraDevas & Somnambule, Rainer von Vielen, TV Victor und Motom. Zudem eine Reihe von DJs, einige Performances, Lesungen und Videokünsttler. In einem Vortrag stellt der Entdecker der Kosmischen Oktave Hans Cousto u.a. sein neues Buch “Heilsame Frequenzen” vor, das er zusammen mit Thomas Künne geschrieben hat.

Ausführliche Informationen zur Klangwirkstoff-Party unter
http://www.klangwirkstoff.de/html-de/aktuell.html und
https://www.facebook.com/events/228969810826286/

Am 26.07.2016 erschien im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung der lesenswerte Artikel “Brüche in den ruhigen Flächen über innovative Entwicklungen des Genres Ambient Musik. Unter anderem wird auch auf Klangwirkstoff Records verwiesen.


 

 

Heute: SPHERES DAY!

Heute 8. Mai 2016, am Tag seiner 53. vollständigen Umrundug der Sonne — herzlichen Glückwunsch — feiert Barnim Schultze Spheres-Day: Das offizielle Erscheinungsdatum des Akasha Project  Albums “Spheres  (siehe vorherigen Artikel).
In einem Video erzählt Barnim über Depeschen mit Dringlichkeitsvermerk und über den künstlerischen Prozeß, der zu “Spheres – outside / inside” führte. Seinem Geburtstagswunsch, an diesem heutigen Freudentag die Musik flächendeckend erklingen zu lassen, kommen wir liebend gerne nach.

Alle Tracks können komplett gehört und heruntergeladen werden auf
http://akashaproject.bandcamp.com/album/spheres-outside-inside

Die 2CD im schön gestalteten Digipak ist auch erhältlich unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres
(versandkostenfrei in Deutschland)

 

“Spheres” ist erschienen

Wie bei allen Künstler seines Kalibers sprudeln Barnim Schultze´s musikalische Ideen ohne Unterlass. Musik muss an die Luft, um gehört zu werden und so haben die Fans und Gönner des Akasha Project via Crowdfunding die Vorfinanzierung und somit Barnims bisher umfangreichste Produktion ermöglicht.

Das Ergebnis ist eine wahre Perle, formvollendet von der Komposition und Performance, über das Mastering bis hin zur Gestaltung des Digipaks. Das Doppelalbum “Spheres” ist ein Meilenstein realkosmischer Musik und “könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren” (so der Blog codos-traumreisen).

Realkosmisch, weil mathematisch genau in Resonanz mit unserer Natur gestimmt. Seit zwanzig Jahren spielt und erforscht Barnim Schultze die von Hans Cousto ermittelten Oktavfrequenzen. Seine umfangreichen musikalischen Erfahrungen mit beiden Seiten unserer Existenz – der astronomischen und der molekularen – sind nun auf je einer CD des Doppelalbums “Spheres” konzentriert.

Ausführliches, Tracklist, Video und Bestellmöglichkeit unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres

 

Lesung von Barnim Schultze

Barnim Schultze liest aus dem Buch „Musik und das ozeanische Gefühl“ sein Kapitel „Auf der Suche nach der Sphärenmusik“ vor. In dem von Bernd Oberhoff herausgegebenen  Buch begeben sich sechs Autoren auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“ (so auch der Untertitel des Buches).

Mehr Informationen zum Buch, mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit im Planetware-eShop:
http://shop.planetware.de/musik-und-das-ozeanische-gefuehl

Barnim Schultze schreibt in seinem Kapitel über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und geht u.a. auf “Die Kammertonproblematik” ein, wie auch auf  ”Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“. Aber hört (und seht) selbst:

 

Sphären-Kirchen-Klang

Im Oktober 2015 gab das Akasha Project  in der Braunschweiger Martini Kirche ein einzigartiges Sphärenklang Konzert, das nicht nur der Stadtblog Kult-Tour als „Ein intensives Erlebnis für mindestens drei Sinne“ erlebte, welches Das pure Staunen“ auslöste.

Das Akasha Project beschenkt seine Fans nun mit einer Zugabe. Zur Erinnerung für alle die dabei waren und als schönes Trostpflaster für alle, die es versäumt haben, hier eine Aufzeichnung des Konzertes in voller Länge:

Direktlink zu Youtube

Exakte kosmische Grundtöne und eine diatonisch-reine Intervall-Stimmung sind das Markenzeichen von Akasha Project. Mehr Musik von diesem Künstler gibt es unter
http://www.planetware.de/musik/akashaCDs.html


 

Ozeanisches Musikgefühl

Im Juli 2015 erschien im Psychosozial-Verlag das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl“, herausgegeben von Bernd Oberhoff. Musiktherapeuten und Freunde wirklich kosmisch stimmiger Musik dürfte dieses Buch ganz besonders interessieren. Sechs Autoren — der Komponist und Dichter E.T.A. Hoffmann, der Psychotherapeut Dr. Dieter Funke, der Musiktherapeut Martin Lawes, der Psychoanalytiker Dr. phil. Bernd Oberhoff, der Philosoph Prof. Dr. Ludger Lütkehaus und der Quantenmusiker Barnim Schultze — begeben sich darin auf „Eine Expedition ins Innere der Musik“.

Regelmäßige Leser des Planetware-Blogs kennen Barnim Schultze bereits. Mit seinem Akasha Project produziert er ausschließlich planetar und molekular gestimmte Musik. “Auf der Suche nach der Sphärenmusik” — so die Überschrift seine Beitrages — schreibt er über “Das Glasperlenspiel des Hans Cousto” und “Die Kammertonproblematik“, wie auch über die “Die Quantenmusik der Wasserstoffatome“.

Weil bei der Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs (136,10 Hz) oft vom Om-Ton oder Aum-Ton die Rede ist, hier noch ein Zitat aus dem Beitrag von Martin Lawes: “Man sagt, das Worte Fragmente von Aum sind, obwohl Aum selbst nicht im gewöhnlichen Wortsinne ´gehört´ werden kann. Es ist der lautlose Klang der Energie des Universums, der allem vorausgeht, doch alles ist eine Manifestation von ihm. Aum ist das nicht reduzierbare, geheimnisvolle Wesen des Seins und Werdens des Kosmos in seiner Gesamtheit und auch unseres eigenen individuellen Seinsgefühls. Es liegt außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Erforschung (weil außerhalb von Zeit und Raum und von dem, was sich über die Sinne wahrnehmen lässt) und kann nur durch die  Ausrichtung des Bewusstseins nach innen (Intuition) erfasst werden. In der Tradition des Zen-Buddhismus ist es ´der Klang einer Hand, die klatscht´.”

Das Buch “Musik und das ozeanische Gefühl” kann hier im Planetware-eShop bestellt werden.


 

Kosmische Reisen

Bei seinen Auftritten dient Barnim Schultze — das Akasha Project — als musikalischer Reiseleiter durch den astronomischen und auch molekularen Kosmos. Kurze Vorträge stimmen das Publikum mental auf das folgende Musikgeschehen ein, das er dann live darbietet. Mit unserem “Home-Ton”, dem Erdenjahr-Ton, holt er die Mitreisenden von unserem Heimatplaneten ab, um daraufhin andere Planeten zu besuchen — mit Zwischenaufenthalten im Mikrokosmos des Wasserstoffs und anderer Moleküle — und schließlich nach einer Rundreise wieder wohl behütet zur Erde zurückzukehren.

Hier drei Videos von der kosmischen Reise, die am 18. Juli 2015 im Ballroom, Lützelhausen gestartet und gelandet wurde.

Direktlink zu Youtube

Direktlink zu Youtube

Direktlink zu Youtube

 

Soulsailer Sterntag

Akasha Project & Rudi Wienand haben wieder eine kosmisch ambiente Musik komponiert: “Soulsailer“.  Wie immer ist das elektronische Instrumentarium von Akasha Projekt nach dem Gesetz der Oktave gestimmt und dementsprechend auch die Flöte und Maultrommel, die Rudi Wienand so einfühlsam zu spielen versteht.

Die Grundfrequenz von “Soulsailer” beruht auf der Erdrotation. Genau gesagt, auf der Periode des  Sterntags. Vom Höchststand eines Fixtsterns der Ekliptik bis dieser nach einer Rotation der Erde um die eigene Achse am nächsten Tag wieder am höchsten steht, dauert es 86 164,09054 Sekunden. In dieser Zeit ist die Sonne etwa ein Grad in der Ekliptik weitergewandert, weshalb im Gegensatz zum Sterntag der Sonnentag ca. vier Minuten länger dauert, nämlich 86 400 Sekunden — der uns wohlbekannte 24-Stunden-Tag.

Das Tempo von “Soulsailer” liegt mit 91,27 bpm (beats per minute) 17 Oktaven über der Sterntag-Frequenz und und weiter 7 Oktaven höher liegt die Tonstimmung mit 194,71 Hz.

Genug der Fakten (wenn hoffentlich nicht schon zuviel), hier das Eigentliche, worauf es ankommt, die Musik:


Direktlink