J. S. Bach auf 432 Hz

Der italienische Cellist Davide Zavatti hat sein Violoncello auf 432 Hertz gestimmt und damit die Suiten von Johann Sebastian Bach aufgenommen. Dieser Kammerton und das wesentlich langsamer gespielte Tempo machen „Quo Vadis Bach“ zu einer einzigartigen Klassik-CD. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich die Musik schon beim ersten Hören gestreichelt hat (was wunder, sie kommt von einem Streich-Instrument).

Eingespielt hat Zavatti die Bach-Suiten in einer ehemaligen Steinmühle in Oberösterreich. Während der Aufnahmen haben 12 Personen abwechselnd vor seinem Instrument liegend Platz genommen, so das des Musikers Herzpuls und Atemrhythmus mit denen der Hörer in Resonanz treten konnten.

Nie zuvor hat mich klassische Musik derart samtweich berührt, was sicherlich auch an der gewählten tieferen Kammerton-Stimmung liegt und wie getragen und einfühlsam Bach hier von Davide Zavatti interpretiert wird (die Aufnahmen wurden nicht erst im Studio zeitlupenmäßig verlangsamt). Den Stimmton betreffend wissen Kenner der planetaren Frequenzen, das der Erde-Sonnenumlauf, das Erdenjahr, in einer höheren Oktave ein Cis mit 136,10 Hz ist — mit einem entsprechenden A von 432,1 Hz.

Die CD “Quo Vadis Bach” kann im Planetware-eShop bestellt werden.
Beschreibung, Tracklist und Hörproben unter
shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

Erdenjahr-Playlist

Von allen planetaren Stimmtönen ist die Oktavfrequenz des Erde-Sonnenumlaufs die beliebteste. Dies zeigt sich sowohl bei der Nachfrage nach den Stimmgabeln, wie auch nach derart gestimmten Musikinstrumenten (z.B. Space FlutesKlangschalen, Klangspiele, Gongs etc). Ebenso ist es die Liste der auf den Jahreston gestimmten Musikstücke, die am längsten ist.

Auf Youtube verhält es sich nicht anders. Im Planetware-Kanal haben wir die Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz” zusammengestellt, mit Interpreten  wie Akasha Project, Star Sounds Orchestra, Rainer von Vielen, Uli Eisner, Jens Zygar, Oliver Balmer, Lord Lyserg und einige andere. Die Playlist ist sicherlich nicht vollständig, wird aber beständig erweitert, sobald wir diesbezügliche (werbefreie) Videos entdecken.

Playlist “Earth Year AUM 136,10 Hz

Ja, und die Soundcloud-Playlist “136.1o Hz Earth Year / Om” wird auch immer länger:

 

Akasha Project: “Earth Field”

Barnim Schultze, aka Akasha Project, hat sein neues 62 Minuten Musikstück Earth Field auf bandcamp veröffentlicht.  Der Grundton dieses Tracks ist 136,10 Hz, was eine höhere Oktave der Sonnenumlaufsfrequenz unseres Planeten ist.

Unsere Nervenzellen, in die zur Steuerung ihrer “Betriebsspannung” pro Sekunde etwa 136 Kalium-Ionen gepumpt werden (und etwa 200 Natrium-Ionen heraus), resonieren direkt mit dem Klang dieser Musik. Dies mag auch eine indirekte Erklärung dafür sein, wie klassische indische Musiker in einen meditativen Zustand dazu kommen, sich und ihr Musikinstrument genau in diese Frequenz einstimmen — rein kontemplativ, ohne dafür eine Stimmgabel oder ein Frequenzmessgerät zu nutzen.

Das Hören von Earth Field kann in idealer Weise therapeutische Anwendungen unterstützen, beispielsweise während einer Tonpunktur mit der entsprechenden Stimmgabel. Bei einer Meditation kann die Musik als Resonanzfeld zur Gewahrung unseres Nicht-Getrenntseins vom Kosmos dienen.

Auf bandcamp ist das Stück komplett zu hören und kann dort als high-quality Download erworben werden.