Die Erdrotation

Erdrotation CC Foto von Nick Ares, USA

Weltraumkörper drehen sich um die eigene Achse und umrunden ein Zentrum — auch der Planet, auf dem wir leben. Rotierend umkreist er unsere Energiequelle, die Sonne. Eine Hälfte des Erdballs wird von der Sonne hell beleuchtet, die andere liegt im Dunklen. Durch die Rotation der Erde erleben wir stetig abwechselnd Hell und Dunkel, Tag und Nacht, wie bei einem langsamen Stroboskop, seit vielen Jahrtausenden immer in fast gleichbleibender Frequenz. Im Licht der Sonne sind wir aktiv, während wir des Nachts ruhen — zumindest viele von uns und früher ohne Kunstlicht noch viel mehr und selbst wenn es bei einigen umgekehrt ist, einmal täglich kommt der Schlaf. In der Frequenz der Erdrotation findet also ein beständiger Wechsel von Aktivitäts- und Ruhephasen statt.

Endogene, im Inneren erzeugte, regelmäßig wiederkehrende biologische Rhythmen mit einer Periode von 24 Stunden, werden in der Chronobiologie  circadiane Rhythmen und im Volksmund “innere Uhr” genannt.  Eine Hauptrolle übernimmt  dabei das Hormon Melatonin. Nachts, wenn es dunkel ist, steigert die Zirbeldrüse — die  eine Nervenverbindung zum Auge hat — im Gehirn die Produktion des Melatonins, das die Aktivität mindert und den Schlaf fördert.

CC Foto von PRS

Natürlich bestimmt die Drehung der Erde auch unserer kulturelles Leben, wie ein Paradebeispiel menschlichen Bewußtseins zeigt: die Uhrzeit. Die Rotationsdauer von einem Höchststand der Sonne bis zum nächsten wird ”ein Tag” genannt und  in Stunden, Minuten und Sekunden eingeteilt. Die Erdrotation ist somit die Basis der Uhrzeit — und damit auch der Frequenzmessung mit der Maßeinheit  “Hertz”, welche die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde angibt.

Folgende Tabelle zeigt die innige, weil oktavanloge Verwandtschaft der Erdrotation zu Frequenzen in anderen Bereichen: Zu einem bestimmten Rhythmustempo, zu einem klar definierten Ton, zur Wetterstrahlung, zur Farbe Rotorange und zum Resonanzmaximum der Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem Lebensgrundstoff und Träger der Erbsubstanz).

Schwingung Formel Frequenz Wahrnehmungsbereich
Erdrotation   0,000 011 574 Hz 1 Tag = 24 Stunden
1. Oktave f . 21 0,000 023 148 Hz 1/2 Tag = 12 Stunden
17. Oktave f . 217 1,517 Hz Tempo 91 beats per minute
24. Oktave f . 224 194,18 Hz Ton G
30. Oktave f . 230 12 427, 57 Hz Wetterstrahlung (Sferics)
65. Oktave f . 265 4,2702 . 1014 Hz Farbe Rotorange, 702 nm

Als 30. Oktave der Erdrotation ist in der obigen Tabelle die “Wetterstrahlung” aufgeführt. Die sogenannten Sferics sind elekromagnetischen Impulse in der Erdathmosphäre. Bei über 35 000 Messungen wurde eine Reihe von sieben Frequenzen (im Bereich von 4 000 bis 50.000 Hz) festgestellt, die in den Hörbereich oktaviert (mit Ausnahme einer Frequenz) eine harmonische Tonleiter bilden und die Erdrotation als oktavanalogen Grundton hat.

Untersuchungen zeigen bei verschiedenen Oktaven einer Schwingung die gleiche therapeutische Wirkung, wie Dieter Schneider in seinem Artikel über „Die biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen“ feststellt.

Die Oktavschwingungen der Erdrotation wirken erfahrungsgemäß vitalisierend. Beispielsweise berichtete mir eine Frau, das nach der Anwendung einer Erdentag-Stimmgabel (194,18 Hz), die sie morgens ein paar Minuten lang auf ihr Handgelenkt hält, ihr Kreislauf besser auf Touren kommt und sie zum Frühstück nur noch eine statt mehrere Tassen Kaffee trinkt.

Erkenntnisse über ganzheitliche  Zusammenhänge sind in der Medizin besonders gefragt.  Vor allem die Naturheilkunde ist bestrebt, die Interaktionen der verschiedenen endogenen Körperfunktionen sowohl untereinander, als auch mit den exogenen Schwingungen der Aussenwelt wahrzunehmen (ohne dabei geistig-seelische Befindlichkeiten außer Acht zu lassen).

Die Heilkunde nutzte als eines der ersten Fachgebiete die von Hans Cousto ermittelten planetaren Oktavtöne. Er selbst liefert Anregungen für die Tonpunktur (Phonophorese) im seinem Buch „Die Oktave – Das Urgesetz der Harmonie“. Hierbei werden planetarisch gestimmten Klanggabeln auf Akupunkturpunkte, Chakren oder andere Körperstellen aufgesetzt, um die Vibrationsfrequenzen im Organismus resonieren zu lassen. Oder es werden entsprechend gestimmte Klangschalen, Gongs, andere Instrumente oder Musikaufnahmen eingesetzt und — um das Ganzheitlichkeitsniveau noch zu erweitern — mit dem passenden, oktavanalogen Farblicht kombiniert.

Wie uns Farben beeinflussen, war schon in alten Hochkulturen bekannt. In der Neuzeit erforschte sehr ausführlich der indische Arzt und Physiker Dinshah P. Ghadiali die Farbwirkungen. Seine Spektro-Chrom-Methode ist die älteste der neuzeitlichen Farbtherapien. In Deutschland ist der Arzt Alexander Wunsch eine Kapazität auf dem Gebiet der Lichtbiologie. Alle Farbforscher kommen zum gleichen Ergebnis:: Die langwelligen Farben im roten bis orangenen Bereich des Lichtspektrums wirken anregend, während die kurzwelligen grünen bis blauen Farben beruhigend sind.

Untersuchungen des Algeriers Benoît, wie auch von F. Hollich und S. Tilgner, zeigen bei jungen Erpeln, die mit rotorangenem Licht bestrahlt werden, gegenüber einer Kontrollgruppe eine vielfach gesteigerte Spermatogenese mit entsprechendem Hodenwachstum, während grünes und blauviolettes Licht nichts derartiges bewirktt (siehe Artikel “Der Einfluß der Lichtwirkung über das Auge auf Schilddrüse und Hoden”)

Weitere interessante Zusammenhänge zur Erdrotation: Das oben beschriebene Melatonin wird aus dem Gewebshormon und Neurotransmitter Serotonin produziert. Es wirkt ebenfalls bei der Steuerung des circadianen Tag-Nacht-Rhythmus mit. Durch seinen Einfluss auf das menschliche Gemüt wird es auch als Glückshormon bezeichnet.  Die Einnahme des Drogenwirkstoff MDMA (Methylendioxy-N-methylamphetamin) hat im Gehirn eine vermehrte Freisetzung des Serotonins zur Folge — und möglicherweise auch die “Einnahme” des MDMA als Klangwirkstoff: Das MDMA-Spektrum zeigt, das eines der drei Maxima 234 Nanometer misst. Diese Wellenlänge ergibt vierzig Oktaven tiefer eine Frequenz von 291,3 Hz, was mit der  24. Oktave der Erdrotationsfrequenz (194,18 Hz) eine sehr genaue Quinte bildet. Zum harmonikalen Verständnis:  Mit ihrem Schwingungsverhältnis von 2 : 3 bewirkt normalerweise die Quinte — nach der Prime (1:1) und der Oktave (1:2) — die drittsttärkste Resonanz. In der Musik wird die Quinte als symphonisches Intervall kategorisiert.

Ivan Lucic und Karl W. Kratky haben an der Universität Wien den “Einfluss mechanischer und elektromagnetischer Wellen auf Pilzmycel von Psilocybe cubensis” untersucht. Die Behandlung der Mycele erfolgte u.a. mit den mechanischen Vibrationen einer Stimmgabel mit 194,71 Hz (Erde-Sterntag), mit elektromagnetischen Wellen einer Vollspektrum-Xenonlampe und mit Klängen der Monochord-Aufnahmen aus dem Tonträger “Urtöne 1“. Die Behandlung mit dem Erdentag-Ton zeigte ein signifikant erhöhtes Wachstum der Pilzmycele  (siehe Dokumentation und wissenschaftliche Publikation).

In einem gesunden biologischen System befinden sich alle Schwingungen zueinander in einem ausgewogenen harmonischen Verhältnis. Den Ausgleich der Verhältnisse betreffend, hat die traditionelle chinesische Medizin (TCM) einen besonders hohen oder vielleicht den höchsten Erkenntnisstand. Die beiden auszugleichenden Pole, die sich verhalten wie Wellental und Wellenberg, wie dunkel und hell, weich und hart, entspannt und angereget, u.s.w. werden Yin und Yang genannt. Im Vergleich zur blaugrün entspannenden Erde-Sonnenumlauf-Schwingung (siehe nächsten Artikel) wird die rotorange anregende Erdrotations-Schwingung dem Yang-Prinzip zugeordnet. Werden Akupunkturpunkte statt mit Nadeln mit Stimmgabeln behandelt, können Schwingungen hinsichtlich Yin und Yang gewählt werden, um die entsprechenden Verhältnisse auszugleichen. Farben, Rhythmen, Klänge, Musik, Tänze und andere Schwingungen in der jeweils oktavanalogen Frequenz ergänzen und erweitern die Anwendung.

Abschließend zum Thema Erdrotation vielleicht noch eine Anregung für Uhrmacher: Wenn schon ein Wecker täglich den Schlaf beenden muss, dann am besten mit einer auf den Erdentag gestimmten, ermunternden Tonfrequenz von 194,18 Hz. Von einer am Stromnetz angschlossenen Weckmaschine ist dabei allerdings eher abzuraten. Es ist nicht sicher, das die Frequenz des Wechselstroms gesundheitlich gut verträglich ist.
In Europa ist der Wechselstrom mit 50 Hertz getaktet, die 22. Oktave der Erdrotation hat hingegen 48,55 Hz.




Mehr über 194,18 Hz Erdentag von Hans Cousto
(aus “Die Töne der Kosmischen Oktave”)


GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation (dieser Artikel)
8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern

 

Unser Erdenleben

ErdenlebenGeburt und Tod sind Wendepunkte im Wellental und auf dem Wellenberg der Lebensschwingung, die sich seit Urzeiten fortpflanzt. Unser Dasein ist ein Teil dieses auf Ribonukleinsäure und Desoxyribonukleinsäure beruhende Lebens, das auf unserem Planeten Erde vor knapp 4 Milliarden Jahren in Erscheinung trat und sich seitdem vom Einzeller bis zum Säugetier und Menschen entwickelt hat.

So wie Geburt und Tod einen Wechsel zum aktiven Dasein und danach zur Ruhe einleiten, findet auch in unserer Existenz ein steter Wechsel von Dynamik und Entspannung statt. Die Frequenzen der Aktiv- und Ruhephasen im Dasein werden dabei vorwiegend von den kosmischen Zyklen des Planeten, der das Leben trägt, bestimmt. Die Rhythmen der Erde geben — tagtäglich und alljährlich — die grundlegenden Takte in unserem Dasein vor.  Zu unserem und aller Lebewesen Wohl ist es höchst ratsam, die von uns Menschen künstlich erzeugten Schwingungen auf unsere natürlichen, irdischen Frequenzen abzustimmen.

In den folgenden Artikeln werde ich versuchen, die Naturschwingungen des Planeten einzeln zu beleuchten: Die durch die Erdrotationen bedingten rhythmischen Wechsel von Tag und Nacht, die beim Sonnenumlauf stetig wiederkehrenden Jahreszeiten, wie auch die monatlichen Phasen des Erdtrabanten — all diese kosmischen Zyklen bestimmen das Timing lebenswichtiger Phasen im Wachstums unserer Natur.

Die Jahresringe der Bäume sind ein schönes Beispiel, welches zeigt, wie sich der kosmische Rhythmus in der Biosphäre des Planeten manifestiert. Auch unser Organismus weist derartige “Jahresringe”  auf, die mit den Oktavfrequenzen der Erdenschwingungen zum Resonieren gebracht werden können, sei es zur Erhaltung oder Wiederherstellung der körperlichen Gesundheit, für die seelische Erbauung, die Klarheit des Geistes oder zum erotischen Genuß.


GEWUSST WIE – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben (dieser Artikel)
7. Die Erdrotation

8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern

 

Alles schwingt

WasserwellenDu und ich sind so viel ununterbrochen
mit dem körperlichen Universum, wie eine
Welle mit dem Ozean ununterbrochen ist.
Alan Watts




Im ganzen Universum und allem was darin enthalten ist, lassen sich Schwingungen beobachten. Das Phänomen Schwingung ist wie ein roter Faden, der alles  Existierende durchdringt und miteinander verbindet.

Diese und jene in der Welt  – in der Gesamtheit alles Seienden -  enthaltenen Existenzen als völlig unabhängig voneinander zu wähnen, ist eine Täuschung. Die Illusion eines vom Gegenüber abgekapselten “Ich” kann zur Folge haben, das ich aus Groll jemanden ein Leid zufüge. Nicht zuletzt haben auch Kriege und sonstige Dilemma in dieser Illusion ihre Ursache. Alle unsere menschlichen Probleme lassen sich auf ein einziges zurückführen:   Wir denken und handeln auf Grund von Erkenntnissen, erkennen dabei aber nicht, was Erkenntnis bedeutet. In den uralten indischen Upanishaden steht: “Wenn man erkennt, dann redet man die Wahrheit. Nicht redet ein Nichterkennender die Wahrheit. Das Erkennen ist es aber, das man [ erst ]  zu erkennen trachten muss
(Chandogya-Upanishad 7.17).

Die Ursache für das vielleicht menschlichste, zu allem Leid führende Manko wurde bereits in einem der  ältesten Schriftwerke,  im Tao Te King von Lao Tse angedeutet: “Das Tao das genannt wird, ist nicht das ewige Tao“, was ich in etwa so verstehe: Der Name und das was benannt wird ist nicht das Selbe, er ist nur ein relativ oberflächliches Symbol davon  – beispielsweise von dem besagten “Ich”. Der Name versinnbildlicht lediglich etwas: Ein Ganzes, das aus Teilen besteht,  das gleichzeitig aber auch ein Teil von einem “höheren” Ganzen ist. Zum Beispiel ist eine aus Atomen bestehende Zelle ein Ganzes, das selbst wiederum Teil eines Organs ist – welches Teil eines Lebewesens ist – das wiederum zur Biosphäre unseres Planeten gehört.  Arthur Koestler und Ken Wilber verwenden für dieses “Ganzes/Teil”  den Begriff Holon (von griech. hólos und on = Ganzes Seiendes).

Ein Klang ist solch ein Holon: Er besteht aus Tönen und ist Teil der Musik. Und damit kommen wir wieder zu den Schwingungen, durch deren spezifischen Eigenschaften universelle Zusammenhänge offenbar werden. Um diese zu ergründen, lautet die wesentliche Frage daher: Was ist eine Schwingung?

WasserwellenGrundsätzlich sind Schwingungen periodische Ereignisse, sich stetig wiederholende Zyklen. Aus der Wikipedia stammt die Formulierung: “Als Schwingungen oder Oszillationen werden wiederholte, zeitliche Änderungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet.” Das Bild einer Schwingung ist die Welle. Diese wird durch ihr Verhalten erkannt. Wir nehmen Wasserwellen wahr, wenn wir das Auf und Ab einer Wasseroberfläche sehen und auf einem Blick (ohne darüber nachzudenken) die rhythmischen Abstände von Wellenberg zu Wellenberg vergleichen. Erkennen und Wahrnehmen bedingen einander wie zwei Seiten einer Münze. Eine Schwingung wird wahrgenommen durch das Erkennen ihres Verhalten – durch Vergleichen und Erkennen der Schwingungsverhältnisse.

Natürlich können Schwingungen einfach nur gefühlsmäßig wahrgenommen werden, wie die Sympathie zu einer Person, die “auf gleicher Wellenlänge tickt” oder wie eine Musik, die mich begeistert und mein Tanzbein schwingen lässt. Um in das Innenleben messbarer Schwingungen einzudringen nutzen wir die präzise Sprache der Zahlen. Gemessen wird entweder die Dauer eines Schwingungszyklusses oder es werden umgekehrt die Schwingungsperioden pro Zeiteinheit gezählt. Ein Beispiel:  Innerhalb der Periode eines Sonnenumlaufs der Erde  in einem Jahre finden rund 365 1/4  Perioden täglicher Erdrotationen statt. Der Fachbegriff für die Häufigkeit periodischer Ereignisse ist Frequenz (von lat. frequentia = Häufigkeit).  Je länger ein Zyklus dauert, umso geringer ist dessen Frequenz.

Das Spektrum aller Schwingungen reicht von den langzeitlichen astronomischen Zyklen bis zu den nanozeitlichen Lichtschwingungen und darüber hinaus. Die langen Perioden der Weltraumzyklen haben die niedrigsten Frequenzen. Zum Beispiel die Rotation der Erde um die eigene Achse einmal pro Tag,  oder der jährliche Erde-Sonnenumlauf oder die Jahrmillionen währenden Galaxiebewegungen.

An dieser Stelle wird manchmal gemeint, der Erde-Sonnenumlauf sei eine Kreisbewegung und keine Schwingung. Da die Sonne  – wie alle anderen Weltraumkörper – nirgendwo fixiert ist, sondern selbst  ihre Bahn zieht, gleicht der Erdumlauf eher einer korkenzieherförmigen Wellenbewegung. Nur wenn im Weltraum die Sonne auf einem zugeflogen kommt, sieht die Erdbahn kreisförmig aus, nunja, eigentlich elipsenförmig. Jedenfalls sind auch Kreisbewegungen “wiederholte, zeitliche Änderungen von Zustandsgrößen eines Systems”.

Wieder zu den Frequenzbereichen, für deren Wahrnehmung das Leben im Laufe der Evolution verschiedene Sinnesorgane entwickelt hat. Schneller als die Weltraumzyklen sind  die Rhythmen um den Bereich einer Sekunde, wie die Puls- oder Herzfrequenz, die Atmung , die Pendelbewegungen oder das Tempo der Musik und der Tanzbewegungen. Noch schneller sind die Schwingungen der hörbaren Töne, von den tiefen Bassfrequenzen ab etwa 20 Schwingungen pro Sekunde bis hin zu den höchsten, menschlich hörbaren Tönen von bis zu 20.000 Hertz. Hertz ist die Maßeinheit für die Anzahl von “Schwingungen pro Sekunde”. Extrem hochfrequent – mit um die 380 bis 760 Billionen Hertz – ist das sichtbare Schwingungsspektrum, die Farben des Lichtes.


GEWUSST WIE  – Schwingende Welt
1. Alles schwingt (dieser Artikel))
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation
8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern

 

Oktave: Halbierung Verdoppelung

Sinuswelle

Das Verhältnis von zwei verschiedenen Frequenzen lässt sich in Zahlen ausgedrücken.  Eine tönende Saite schwingt zum Beispiel 100 mal pro Sekunde hin und her; die Frequenz ist 100 Hz.  Eine andere Saite tönt mit 150 Hz; das Verhältnis der beiden Frequenzen ist also 100 : 150, was soviel ist wie 2 : 3 (und dem Intervall einer Quinte entspricht).

Bei einer einzelnen Schwingungszahl respektive einer einzelnen Frequenz ist der Abstand von Wellenberg zu Wellenberg gleich groß. Auch bei zwei gleichen Frequenzen lautet das Verhältnis 1 : 1. Mehrere exakt gleiche Töne verschmelzen zu einem einzigen Ton.  Beim Drücken einer Klaviertaste schlägt ein Hammer auf drei Saiten, die alle gleich gestimmt sind, so das nur ein einziger Ton zu hören ist.

Beim Vergleichen von unterschiedliche Frequenzen ist das einfachste Verhältnis  1 : 2 (Eins zu Zwei). Das ist nicht nur zahlenmäßig so. Um die Länge einer Schnur zu portionieren, ist Halbierung das einfachste. Das geht schon mit dem Augenmaß ganz gut – oder die Schnur wird einmal genau in zwei gleich lange Teile gefaltet.

Die Länge einer schwingenden, tönenden Instrumentensaite wird von der Natur selbst halbiert. Das kann jeder selbst ganz deutlich beobachten: Drücke den Finger an eine beliebige Stelle einer vibrierenden, tönenden Instrumentensaite  und die Schwingung wird gestoppt, die Saite tönt nicht mehr.  An jeder beliebigen Stelle? Nicht an jeder: Halte den Finger genau an die Hälfte der Länge, klingt die Saite weiter – es erklingt der Oktavton. Der Gitarrenbauer wird praktisch von der Natur veranlasst , den Bund für die Oktave an der Hälfte der Saitenlänge anzubringen.

Warum wird dieses Frequenzverhältnis von 1 : 2  Oktave genannt?
Weil in unserer westlichen Musik der Raum vom Grundton der ganzen Saite bis zum Ton  der halben Saitenlänge (mit der doppelten Frequenz)  in sieben Hauptschritte abgestuft wird, deren Töne die Namen C, D, E, F, G, A und H erhalten und der achte Ton heisst dann  wieder wie der erste, nämlich C. (lat. octava = achte)

Praktisch allen Musikkulturen liegt das Schwingungsverhältnis von 1 : 2 zugrunde. Sie unterscheiden sich in der Art der verwendeten Abstufungen vom Grundton zur doppelten Frequenz. Es gibt Fünftonleitern, Sechstonleitern, Kirchentonleitern, Bluestonleitern, chromatische oder diatonische Zwölftonleitern, arabische, indische, chinesiche oder sonstige Tonleitern. Sie alle stufen den Tonraum zwischen der ganzen und der halben Saitenlänge unterschiedlich ab.

Die Saite schwingt also nicht nur in ihrer ganzen Länge hin und her, sondern in sich auch in Abschnitten mit ganzzahligen Teilungsverhältnissen. Die Saite erzeugt dort sogenannte Schwingungsknoten.  Den deutlichsten bei 1/2, dann bei 1/3, 1/4, 1/5,  usw. Musiker nennen übrigens die Töne, die entstehen, wenn ein Finger leicht auf die Saite an einem einfachen Teilverhältnis gehalten wird, Flageoletttöne. Der lauteste Flageoletton lässt sich bei der Hälfte der Saitenlänge erzeugen.

Wenn wir pingelig sein wollen, können wir einen Ton — eine einzelne Tonfrequenz — gar nicht hören, weil wir immer einen Klang hören, einen Ton und gleichzeitig eine Reihe von Teiltönen, auch Obertönen genannt. Die mitschwingenden Teiltöne bilden die Klangfarbe, durch die sich z.B. ein Klavierton vom einem Trompetenton unterscheidet, oder wodurch ich am Telefon nach der ersten Silbe die Stimme meiner Schwester erkenne kann.

Der erste Oberton, bei der Hälfte der Saitenlänge hat die doppelte Frequenz. So einfach ist das: halbe Wellenlänge = doppelte Frequenz. Wellenlängen und Frequenzen sind zueinander umgekehrt proportional. 2/3 Wellenlänge = 3/2 Frequenz.


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Resonieren und mitschwingen

Rotating Snakes

Zum Vergrößern auf Bild klicken.
Credit: Akiyoshi Kitaoka via RIKEN BSI Neuroinformatics Japan Center, Creative Commons license

Resonaz ist physikalisch das Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems, wobei die Resonanzfrequenz mit der Erregerfrequenz harmonisch übereinstimmt. Resonanz kommt von lat. resonare = wieder erklingen oder widerhallen.

Die sinnliche Wahrnehmung von Schwingungen — das Hören, Sehen, Fühlen, Riechen usw — ist nur möglich, weil die Schwingungen sich auf unsere Sinne übertragen. Unsere Sinnesorgane resonieren in der Frequenz der Schwingungen.  Die Vibration einer tönenden Gitarrensaite bewegt die Luftmoleküle. Diese schwingen mit den selben Frequenzen, die sich wiederum auf die Haarzellen im Cortischen Organ des Ohres und dort als elektrische Signale an die Gehirnzellen übertragen. Wie wir das Wahrgenommene interpretieren und deuten, ist dann eine Angelegenheit des Bewußstseins (das, wie obiges Bild zeigt, einer [optischen] Täuschung unterliegen kann).

Befinden sich zwei gleich gestimmte Saiten nebeneinander und wird eine der beiden Saite angeschlagen und zum Tönen gebracht, schwingt die gleich gestimmte andere Saite von alleine mit. Sind zwei Systeme genau aufeinander abgestimmt, wird ein Teil der Schwingungsenergie des einen Systems auf das andere System übertragen. Am stärksten resonieren zwei Töne mit genau der gleichen Frequenz miteinander. Haben zwei Töne unterschiedliche Frequenzen, ist normalerweise die Resonanz umso stärker, je einfacher das Frequenzverhältnis ist – und das einfachste Verhältnis nach 1 : 1 ist 1 : 2.


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3. Resonieren und mitschwingen (dieser Artikel)
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Die Kosmische Oktave


Der erste Oberton bei der Hälfte der schwingenden Saite ist der Oktavton. Er hat die doppelte Frequenz des Grundtones und ist  klanglich mit diesem so eng  verwandt – der Oktavton verschmilzt so sehr mit dem Grundton – das er den gleichen Namen  erhält. Hier ein A und eine Oktave höher wieder ein A.

RegenbogenspektrumDieses einfache Verhältnis von 1 : 2 finden wir grundlegend auch in anderen Schwingungsbereichen, zum Beispiel beim Licht. Und das ist besonders interessant: Während wir knapp 10 Oktaven hören, beträgt der Umfang unseres Sichtfensters rund eine Oktave. Rot ist die Farbe mit der längsten Wellenlänge. Mit immer kürzer werdenden Wellenlängen – und höher werdenden Frequenzen – sehen wir Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett bis es bei der halben Wellenlänge in den ultravioletten Bereich übergeht. Die Gegebenheit, das das Regenbogenspektrum eine Oktave umfasst, ist deshalb so interessant ist, weil dadurch jedem Ton und auch jeder anderen Frequenz oktavanalog eine Farbe entspricht.

SunsetAuch bei den Himmelsrhythmen ist das Verhältnis 1 : 2 (die Oktave)  deutlich wahrnehmbar: Der Erdumlauf um die Sonne von Frühlingsanfang bis zum nächsten dauert ein Jahr, bis zum Herbstanfang ein halbes Jahr.  Diese astronomischen Frühlings- und Herbstanfänge sind jeweils durch die Tag- und Nachtgleiche erkennbar, an der die Sonne nach genau einer halben Erdrotation wieder am Horizont untergeht;  zwölf Stunden ist dabei der Himmel (und die halbe Erdkugel) taghell erleuchtet und gleich lange ist er dunkel.
Beim Umlauf des Mondes um die Erde dauert ein Zyklus von einem Neumond bis zum nächsten einen Monat (durchschnittlich 29,53 Tage). Und genau bei der Hälfte des Umlaufs ist Vollmond.

Der Tag des Neumondes am 2. Oktober 1978 war wahrlich eine Sternstunde unserer Kulturgeschichte. Es war der Tag, in dem sich für den Schweizer Harmoniker und Musikforscher Hans Cousto nach dem Genuss des psychoaktiven Pilzes Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe  semilanceata),

Hans Cousto„die Sphären von ihren physikalischen Bedingtheiten befreiten und sich mir in ihren harmonischen Gesetzmäßigkeiten in einer rein strukturellen Form zeigten. Es war ein visionäres „Mathematisches“ Sehen in den herrlichsten Farben und Klängen . . . Ich sehe das ganze Sonnensystem, es leuchtet in allen Farben wie ein Mandala aus unendlich vielen Regenbögen, es klingt wie ein ganzer Chor, es ist wunderbar und bezaubernd.
Ich bin ganz weit weg und sehe die Sonne und alle Planeten, klar und deutlich, ja ich höre sie, jeden einzelnen für sich und alle zusammen – und auf einmal erkenne ich die Gesetzmäigkeiten, die den Tönen zugrunde liegt, aus denen sich die Klänge dieser kosmischen Symphonie zusammensetzen. Wie von einem Blitz getroffen, reißt es mich aus dieser Vision“.                            (Hans Cousto in “Die Kosmische Oktave“, Synthesis Verlag, Essen)

Dieser Blitz war das Erkennen des Verhältnisses von 1: 2 als universelles Schwingungsverhältnis, bekannt in der Musik als Oktave, aber weit über die Musik hinaus alle Schwingungsfrequenzen umfassend. Mit der universalen Oktavformel f . 2n (sprich f mal 2 hoch n = mehrfache Verdoppelung einer Frequenz) berechnete Cousto zunächst aus den Umlaufs- und Rotationsfrequenzen der Erde, des Mondes und der Planeten die entsprechenden oktavanalogen Töne.


Berechnung des oktavanalogen Tones der Erdrotation
Dauer der Rotation der Erde um die eigene Achse,
gemessen von einem Höchststand der Sonne bis zum nächsten:
1 Mitllerer Sonnentag =
24 Stunden = 1440 Minuten  = 86400 Sekunden (24 . 60 . 60)

Frequenz der Erdrotation:
1 : 86400 Sekunden = 0,000 011 574 Hertz
Diese Frequenz bis zum mittleren Hörbereich verdoppelt:
0,000 011 574 Hz . 224 = 194,18 Hz
( Hz = Schwingngungen pro Sekunde;  224 bedeutet 24-fache Verdoppelung;).


Kosmische OktaveAls Bezeichnung für fie vielfache Frequenzverdoppelung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg, um Weltraumzyklen, Rhythmen, Tönen, Farben, Molekül- und andere Frequenzen harmonikal zu verknüpfen, hat sich Kosmische Oktave einebürgert.


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Wir sind die Erde

Raumschiff Erde

Bildnachweis: NASA

Weltraumfahrer erblicken die Erde als Himmelsobjekt und ein Mensch darauf wirkt allerhöchstens wie ein mikroskopisch kleines Staubteilchen. Wir sind also die Erde, wir Menschen, alle anderen Bewohner und alles sonstige, aus dem der Planet besteht. Eigentlich ist die umfassendere Wahrheit, das wir auch das Sonnensytsem, die Galaxie, das Universum sind, — das sich selbst mittels unserer Sinne erforscht.  Die Erde ist aber unser Standpunkt, von wo aus wir betrachten und worauf sich seit Urzeiten das uns bekannte Leben abspielt und entwickelt. Die planetaren Zyklen prägen die Takte des Lebens und es sind die Naturzyklen, die sehr wesentlich auch unsere Kulturen bestimmen, nicht nur den Ackerbau, unsere Ur-Kultur. Ich zitiere aus der Wikipedia:
Kultur (zu lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“, von colere „wohnen, pflegen, verehren, den Acker bestellen“) ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft.

Manche Hochkulturen waren früher noch mehr als heute an den Rhythmen der Natur orientiert. Beispielsweise wurden Fruchtbarkeitsrituale selbstverständlich bei Vollmond  gefeiert, was nicht nur sinnvoll ist, weil es rund um die Uhr hell ist,da sobald die Sonne untergeht, der voll leuchtende Mond aufgeht. Mehr zum Mondrhythmus später in einem eigenen Artikel.

Ein weiteres Beispiel einer Hochkultur, deren Ziel eine Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge ist:  Im chinesische Buch der Wandlungen „I Ging“, dessen Entstehungsgeschichte vor über 5000 Jahren begann, ist aufgeschlüsselt, wie alle kulturellen Bereiche miteinander vernetzt sind. “Indem man emporblickend  mit seiner (des I Gings) Hilfe die Zeichen am Himmel verständnisvoll betrachtet und niederblickend die Linienzüge der Erde untersucht, erkennt man die Verhältnisse des Dunklen und Hellen. Indem man an die Anfänge zurückgeht und die Dinge bis zu Ende verfolgt, erkennt man die Lehren von Geburt und Tod. Die Vereinigung von Samen und Kraft wirkt die Dinge; das Entweichen der Seele bewirkt die Veränderung: daraus erkennt man die Zustände der ausgehenden und zurückkehrenden Geister.  (“I Ging” in der Übersetzung von Richard Wilhelm)

Etwa seit Beginn des technischen Zeitalters vor ein paar Hundert Jahren trat im westlichen Abendland das kulturelle Interesse an ganzheitlichen, kosmischen Zusammenhängen immer weniger in Erscheinung, während die Konzentration auf Spezialgebiete zunahm. Vor lauter Bäumen war kaum noch der Wald zu erkennen. Bäume gedeihen jedoch besser, wenn wir unser Interesse auch dem Wald  zuwenden. Der Ganzheitsgedanke ging nie gänzlich verloren; großartige Werke einzelner Wissenschaftler und Künstler zeugen davon.

1978 erkannte der Harmoniker Hans Cousto in einer Vision eines klingenden Sonnensystems, das es sinnvoll ist, die in der Musik bekannte Oktave über den Hörbereich hinaus auf alle Schwingungen anzuwenden. Seine Formel der vielfachen Frequenzverdoppelung ( f . 2n) stellt eine Verbindung von einer beliebigen Frequenz zu einer oktavanalogen Frequenz in einem anderen Schwingungsmedium her. Die Oktavformel offenbart harmonikale Beziehungen zwischen unterschiedlichen Naturerscheinungen; sie verbindet Planetenrotationen und -umläufe, Wetterstrahlung, Zell- und Molekülfrequenzen, Rhythmen, Töne, Farben, Längenmaße, Proportionen u.s.w. Kurz gesagt: die Kosmische Oktave ermöglicht einen Blick auf wundervolle  Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungen.

Es scheint kein Zufall zu sein, das diese Universalformel ausgerechnet aus der Welt der Töne hervorgeht. Bereits im Embryo wird das menschliche Gehör als erster Sinn ausgebildet. In keinem anderen Bereich sind Schwingungsverhältnisse so detailiert erforscht und definiert, wie umfangreiche Musiktheoriebücher dokumentieren. In gewisser Weise zeigen uns Töne und Klänge woher wir kommen. Ein Klang besteht aus einem Grundton und vielen Obertönen. Die tiefste Frequenz bildet dabei in der Regel den Grundton. Im Gesamtspektrum aller Schwingungen ist es ebenso: Die Weltraumkörper mit ihren  „Tage“ oder „Jahre“ dauernden astronomischen Zyklen bilden als die tiefsten aller Frequenzen die “Grundtöne des Seins”. Am gravierendsten für uns Erdbewohner sind natürlich die Bewegungszyklen der Erde, sie bestimmen grundlegend die Take unseres Daseins.


GEWUSST WIE – Schwingende Welt
1. Alles schwingt
2. Oktave: Halbierung Verdoppelung
3. Resonieren und mitschwingen
4. Die Kosmische Oktave
5. Wir sind die Erde (dieser Artikel)
6. Unser Erdenleben
7. Die Erdrotation
8. Der Erde-Sonnenumlauf
9. Das Erdachsenkreisel
10. Mond Mozart Erotik Ostern