Quo Vadis Bach

Musikalische Entschleunigung über die Suiten von J.S. Bach in 432 Hz Stimmung bei Konzerten am 18.11.2017 in Weilheim und am 19.11.2017 in München.

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der Cellist Davide Zavatti seine CD „Quo Vadis Bach“ mit Suiten von Johann Sebastian Bach in der Kammertonstimmung 432 Hz. Bei den Musikaufnahmen haben einige Zuhörer unmittelbar vor seinem Cello liegend am Boden Platz genommen.

QuoVadisBach ist ein bewusster und mutiger Bruch, der Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.

“Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti ein sozialer und helfender Impuls und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. „Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann.” (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)

Durch die Begegnung von Davide Zavatti (www.quovadisbach.com) und Lilith Jappe (www.stimme-entfalten.de) ist es gelungen, zwei wirklich außergewöhnliche Klangkünstler gemeinsam auf die Bühne zu bringen:

Bei den Konzerten in Weilheim und in München haben Zuhörer die Gelegenheit, das entschleunigte, intuitive Zusammenspiel von Davide (Violoncello) und Lilith (Harfe & Stimme) zu erleben, mit dem Herzpuls und Atemrhythmus der Musiker in Verbindung zu treten und sich auf eine Klangreise entführen zu lassen, um vielleicht einmal wieder ganz bei sich selbst anzukommen. Anne Baumgart wird mit dem „Platonisches Jahr“-Gong (F) Impulse setzen und Resonanzen aus spirituellen und kosmischen Sphären hörbar machen.

Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.

Info und Anmeldung:
089 856 367 07, info@naturheilpraxis-baumgart.com
(Die Liege- und Sitzplätze sind begrenzt!)

Zeit und Ort:
18.11.2017 um 19 Uhr in 86232 Weilheim, Angerkapellenstr. 16.
19.11.2017 um 11 Uhr in 80802 München, Leopoldstraße 46 a, (U3/U6 Giselastraße)

Eintritt: Freiwillige Spende (Richtwert € 15)

Davide Zavatti
wurde im Juli 2017 in Assisi beim Festival AssisiSuonoSacro mit Una bacchetta per la Pace 2017 (dem Taktstock für den Frieden), ausgezeichnet. Mehr noch als eine Anerkennung seines bisherigen musikalischen Wirkens bedeutet dies für Davide Zavatti eine Motivation, seine Lebensaufgabe fortzusetzen und mit der Musik als Botschafterin für mehr Frieden und Harmonie unter den Menschen weitere Impulse für die Zukunft zu setzen. (www.quovadisbach.com/aboutme/)

“Die Musik wird nicht bloß Kunst sein, sondern Ausdrucksmittel werden für ganz andere Dinge als rein Künstlerische… Der Mensch wird dann durchdrungen sein von einer besonderen Kraft, die in seinem Herzen leben wird, so dass er nicht mehr unterscheiden wird sein eigenes Wohl von dem Wohle der Gesamtheit… das Prinzip der Liebe als seine ureigenste Natur haben wird.” (Rudolf Steiner, Berlin, 28.10.1904)

Dr. Lilith Jappe
Zur klassischen Ausbildung ihrer eigenen Stimme — erst Koloratur-, dann lyrischer Sopran — trat ab 2009 die Lichtenberger Stimmentfaltung hinzu und eröffnete ihr eine neue Dimension an Kraft und Vielfalt im Klangspektrum sowie einer unmittelbaren Natürlichkeit. Seitdem erforscht, erspürt und entwickelt Lilith Jappe, welche Musik diesem authentischen, kraftvollen und sphärischen Klang am besten entspricht, und kam wie von selbst zum intuitiven Musizieren (www.stimme-entfalten.de).

„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn diese außergewöhnliche Harfenistin Lilith Jappe ihr Spiel beginnt: Der Raum wird unmittelbar verzaubert. Die Stimmung wird lichtvoll und harmonisch und jeder lässt sich gerne von den entspannenden und wohltuenden Klängen verwöhnen…Es entsteht eine Atmosphäre, die Wirkung zeigt auf jeden, der mit ihr und ihrer Musik in Berührung kommt.“ (Inge Hubner, Therapeutin)

Der Kammerton F
Die heilsame Wirkung von Tönen und Klängen wird auf der ganzen Welt schon seit vielen Jahrtausenden erforscht und eingesetzt. Doch in keinem anderen Land wurde der Musik so viel Bedeutung beigemessen wie in China, wo sie bis heute als unmittelbare Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und dem Universum gilt. Bereits zu Zeiten von Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) hat die Musik das dortige Geistesleben maßgeblich beeinflusst, und nur wer die Stimmkunst beherrschte, durfte ein politisches Amt übernehmen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurden Psyche und Körper nie getrennt voneinander betrachtet, und man wusste, dass Veränderungen im einen immer auch Auswirkungen auf das andere haben.

Das F (oder „Fau“) gilt in China als Ton des Geistes, welcher das Heitere und Klare fördert. So wurde dort nicht ohne Grund genau dieser Ton zum Grundton bzw. Kammerton erkoren, denn bei allen Behandlungsansätzen stand und steht noch immer die Harmonisierung des Geistes als oberster Lenker aller psychischen und körperlichen Aktivitäten im Vordergrund.

Der Planet Gong „Platonisches Jahr“ (F) aus dem Planetware-eShop (shop.planetware.de/paiste-gongcenter) der in der TCM-Praxis von Anne Baumgart (www.naturheilpraxis-baumgart.com) für klangtherapeutische Behandlungen im Einsatz ist, wird am 18. und 19. November bei den beiden musikalischen QuoVadisBach-Begegnungen Akzente und Impulse setzen.

Die CD “Quo Vadis Bach” von Davide Zavatti kann bestellt werden unter shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

Bach-Konzert auf 432 Hz

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der Cellist Davide Zavatti seine CD „Quo Vadis Bach“ mit Suiten von Johann Sebastian Bach in der Kammertonstimmung a1 432 Hz.
Bei den Musikaufnahmen haben Zuhörer unmittelbar vor seinem Cello liegend am Boden Platz genommen. Ende Oktober 2017 bietet sich in Leipzig erneut die Gelegenheit, die entschleunigte Musik von Bach in einer solch bequemen Lage zu erleben, um dabei mit dem Herzpuls und Atemrhythmus der Musiker in Resonanz zu treten. Begleitet wird Davide Zavatti’s Violoncello von einem Gong, der von Volker Lauckner gespielt wird.

QuoVadisBach ist ein bewusster und mutiger Bruch, dem Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.

Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti ein sozialer und helfender Impuls und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. “Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann.” (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)

Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.

Zeit und Orte der Veranstaltungen:
Samstag 28. 10. 2017 um 19 Uhr im Klangsaal, Dieskaustr. 103, 04229 Leipzig
Sonntag 29. 10. 2017 um 11 Uhr in der Galerie Koenitz, Dittrichring 16, 04109 Leipzig

Interessent*innen, die das Konzert am Boden liegend geniessen möchten, bringen Matte und Decke selbst mit. Wegen limitierter Plätze ist die Anmeldung bis Mittwoch 25. 10. erwünscht: Tel.: 034202 30654 oder 0172 5757387, eMail muehlenvolker@gmx.ch

Davide Zavatti: www.quovadisbach.com
Volker Lauckner: feld-kraft.de
CD: shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

New Healing Festival 2017

Vom 14. bis zum 20. August 2017 fand das New Healing Festival am Preddöhler Stausee nördlich von Pritzwalk statt. Wie auch in den vergangenen Jahren war die “Kosmische Oktave” auf dem Festival präsent. Zusätzlich zu den Workshops mit Hans Cousto und Konzerten von Akasha Project zusammen mit Rudi Wienand und Andreas Specht gab es dieses Jahr auch einen Infostand, der gemeinsam mit der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur aufgebaut und betreut wurde. Der Infostand trug den Namen “Academy Space”.

Die folgenden Bilder geben ein paar Eindrücke von diesem wunderschönen Festival und den oben bezeichneten Workshops und Konzerten:

Rudi Wienand, Jens Zygar, Barnim Schultze
Die Musiker und Instrumentenbauer (mit Spezialgebiet kosmisch gestimmte Flöten) Rudi Wienand (links) und Barnim Schultze (rechts mit einer von Rudi hergestellten Flöte in der Hand) freuen sich mit Jens Zygar, dem Organisator des Programms in der Healing Area (Tipi Town), auf nette Begegnungen und schöne Konzerte auf dem Festival.Abb. 1

Academy Space at Night
Der Infostand in der Nacht.Abb. 2

Musikalisches Basteln
im Infostand mit Pangani (Sebastian Frisch, ganz rechts im Bild).
Abb. 3

Kosmische Oktave Workshop
Teilnehmer bei einem Workshop mit Hans Cousto vor dem Infozelt der “Kosmischen Oktave”.Abb. 4

Hans Cousto am InfostandAbb. 5

Stimmtabellen
und andere Infomaterialien zur “Kosmischen Oktave” waren sehr gefragt auf dem Festival.Abb. 6

Programmtafel der “Kosmischen Oktave”
Die Workshops hatten folgende Titel: “Einführung in die Rythmen der Sterne, Astronomie & Astrologie und Grundlagen der Sphärenharmonik.”Abb. 7

Barnim Schultze und Rudi Wienand
spielen die Töne und Intervalle, die Hans Cousto in seinem Workshop erläutert.Abb. 8

Barnim Schultze und Rudi Wienand beim FlötenspielAbb. 9

Konzertausschnitte
Flora hat das Konzert von Barnim Schultze, Rudi Wienand und Andres Specht videografiert und liegt nun als Zusammenschnitt vor:

Erstemalig wurde die kosmische Reise komplett optisch umgesetzt. Mit Erfolg – drei Monate Videoschnitt haben sich gelohnt.

Weitere Informationen zum Infostand und den Visualisierungen von Gehirnwellen, die dort von Teilnehmern des Festivals rege genutzt wurden, hat Hans Cousto im TAZ-Blog Drogerie in einem Artikel mit zahlreichen Bildern beschrieben.


Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 7: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 8 – 9: Tim Mecking, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

 

Angewandtes Qigong

Es braucht nur wenige Schritte, nur wenige Minuten, nur kleine Bewegungen …
… bis Gertrud Schröder uns daran erinnert, dass Bär, Kranich, Tiger und Schlange auch für den modernen Menschen alte Bekannte sind.

Im von Gertrud Schröder – Long Ping entwickelten Qigong Dancing® führen die vier Tierbilder zu einer Bewegung mit uns selbst und anderen, mit unseren Urgeschichten und Mythen, mit Ängsten und Wünschen.

Gertrud Schröder gründete 1987 in Freiburg ihre eigene Schule für Kampfkunst und Meditation. In dieser Schule, die unter dem Namen Long Ping (chin.: Friedlicher Drache) bekannt ist, unterrichtet sie Qigong Dancing, Kung Fu und Taijiquan.

Gertrud Schröder hat nun die 2DVD „Angewandtes Qigong von Long Ping“ mit Übungen zum Mitmachen herausgebracht.

Die Musik dazu ist in Stimmungen der Kosmischen Oktave, komponiert und gespielt von Steve Schroyder (Keyboards), AlienVoices (Oberton- und Kehlkopfgesang) und Holger Teuber (Perkussion)

Zeitgleich zur 2DVD erschien auch das Buch „Die Kraft der vier Tiere entdecken“ von Gertrud Schröder.

Hier klicken für mehr Informationen und die Möglichkeit zum Kauf der Doppel-DVD und des Buches — http://shop.planetware.de/qigong-dancing

Hier klicken für Ausführliches zum Dojo “Friedlicher Drache” —
http://www.friedlicherdrache.de


 

Das Dream Control Debütalbum

Dream Control

Steve Schroyder und Zeus B. Held, zwei ehemalige Musiker von Tangerine Dream und Birth Control, haben Dream Control gegründet. Auf ihrem jetzt brandneu bei Planetware Records erschienen Debütalbum „Zeitgeber“ präsentieren die beiden Pioniere der deutschen Elektromusikszene eine audio-dynamische Reise durch Sound und Zeit, gestimmt auf planetare und molekulare Frequenzen.

Dream Control öffnen mit ihrer Musik alte und neue Pforten der Wahrnehmung. „Es gibt keine musikalischen Vorgaben und wir gehen über ein kontemporäres und gewöhnliches Improvisationsverständnis hinaus“, bekundet Zeus B. Held und Steve Schroyder ergänzt: ZeitgeberDie Wahrnehmungsebenen eines Traumes sollen den Menschen ein musikalisches Erlebnis bieten. Wir brechen gemeinsam aus den Strukturzwängen des Alltags aus“.

Die CD “Zeitgeber” kommt im hochwertigen Digipack mit einem 16-seitigen Booklet.
Klicke hier um die CD im Planetware-eShop zu bestellen.


 

 

Die Trappist-1 Resonanzkette

Im Sternbild Wassermann befindet sich rund 40 Lichtjahre von der Erde entfernt der kalte Zwerg namens Trappist-1. Momentan erregt dessen Planetensystem bei Astronomen eine große Aufmerksamkeit. Die sieben bekannten Planeten umrunden Trappist-1 in einem maximalen Abstand von lediglich 9,7 Millionen Kilometer (zum Vergleich: die Erde ist von der Sonne 150 Millionen Kilometer entfernt).

Warum die Planeten mit ihren engen Bahnabständen nicht längst kollidiert sind, liegt an ihren zueinander ungefähr harmonikalen Umlaufsverhältnissen. Während der innerste Planet den Stern acht mal umrundet, tut dies der nächsten Planet fünf mal, der dritte drei mal und der vierte zwei mal. Alle Planeten von Trappist-1 bilden eine sogenannte Bahnresonanzkette.

In Nordamerika hat eine Gruppe von Musikern und Astrophysiker die harmonikalen Verhältnisse des Systems Trappist-1 musikalisch dargestellt, wobei sie allerdings als Basis den Ton C mit 130,8 Hz gewählt haben, der auf dem willkürlich bestimmten 440-Hz-Kammerton beruht ; siehe
http://www.system-sounds.com/trappist-sounds/

Für eine harmonikalere Übertragung von astronomischen in musikalische Verhältnisse ist das Oktavgesetz mit seinem Tonverhältnis von 1:2 naheliegend. Eine Tonschwingung mit der doppelten Frequenz ist mit der Grundfrequenz so eng verwandt, das sie den gleichen Namen erhält (z.B. ist der Ton C eine Oktave höher ebenfalls ein C).  Das Verhältnis von 1:2  bildet die Basis in nahezu allen Musikkulturen (sie unterscheiden sich durch ihre jeweilige Art, den Oktavraum in unterschiedliche Tonleitern, abstufen).

Nachfolgende Tabelle zeigt Daten des Planetensystem Trappist-1 und deren oktavanalogen Tempo- und Tonfrequenzen. In der Grafik darunter veranschaulichen die Längenverhältnisse der senkrechten Farbnoten die Längenverhältnisse der Planetenumlaufperioden.

Erläuterung zu den Farbnoten:
Leserichtung von unten nach oben und wie auf der Klaviatur tiefe Töne links, hohe Töne rechts; siehe auch http://www.planetware.de/colormusic/lookplay.html

Erläuterung zur Tabelle  TRAPPIST-1 TEMPO TON
Planet: Planetenreihe von innen (dem Stern am nächstgelegenen) nach aussen.
Periode: Umlaufdauer in Tagen
Okt.: Anzahl der Oktaven, ausgehend von den Planetenperioden
TEMPO: links die Tempi zwischen 60 und 120 bpm (beats per Minute);
rechts das ganze System in der 19. Oktave
TON: links die Frequenzen zwischen 128 und 256 Hz;
rechts das Planetensystem in der 28. Oktave
a1 Hz: der entsprechende Kammerton a1
Cent: Abweichung von 440 Hz

Informationen zu Trappist-1:
https://en.wikipedia.org/wiki/TRAPPIST-1
http://www.spektrum.de/news/warum-die-planeten-um-trappist-1-in-einer-reihe-bleiben/1457723 

 

J. S. Bach auf 432 Hz

Der italienische Cellist Davide Zavatti hat sein Violoncello auf 432 Hertz gestimmt und damit die Suiten von Johann Sebastian Bach aufgenommen. Dieser Kammerton und das wesentlich langsamer gespielte Tempo machen „Quo Vadis Bach“ zu einer einzigartigen Klassik-CD. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich die Musik schon beim ersten Hören gestreichelt hat (was wunder, sie kommt von einem Streich-Instrument).

Eingespielt hat Zavatti die Bach-Suiten in einer ehemaligen Steinmühle in Oberösterreich. Während der Aufnahmen haben 12 Personen abwechselnd vor seinem Instrument liegend Platz genommen, so das des Musikers Herzpuls und Atemrhythmus mit denen der Hörer in Resonanz treten konnten.

Nie zuvor hat mich klassische Musik derart samtweich berührt, was sicherlich auch an der gewählten tieferen Kammerton-Stimmung liegt und wie getragen und einfühlsam Bach hier von Davide Zavatti interpretiert wird (die Aufnahmen wurden nicht erst im Studio zeitlupenmäßig verlangsamt). Den Stimmton betreffend wissen Kenner der planetaren Frequenzen, das der Erde-Sonnenumlauf, das Erdenjahr, in einer höheren Oktave ein Cis mit 136,10 Hz ist — mit einem entsprechenden A von 432,1 Hz.

Die CD “Quo Vadis Bach” kann im Planetware-eShop bestellt werden.
Beschreibung, Tracklist und Hörproben unter
shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

Interview mit Hans Cousto

Foto: Thomas Rojahn
(CC BY-SA 3.0)

Tobias Ruderer hat für das VAN-Magazin für klassische Musik Hans Cousto interviewt. In diesem ausführlichen Gespräch erzählt Cousto unter anderem wie er 1978 in einer Kommune in der Münchner Riedlstraße zu seinen Berechnungen der Planetentöne gekommen ist, über die ersten Reaktionen auf die entsprechenden Stimmgabeln, über seine Zusammenarbeit mit Musikern, wie auch über Molekülvertonungen und über vieles mehr.

Zum Interview:  https://van.atavist.com/hans-cousto


 

 

Tao Tonpunktur

Der Begründer des Tao Training und Fachbuchautor Dr. med. Achim Eckert gibt vom 20. – 28. Mai 2017 das Seminar  „TAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR nach den Prinzipien der Fünf Elemente“. Bei der Tonpunktur  werden vor allem die Stimmgabeln mit den Oktavfrequenzen der Erdrotation ( G 194,18 Hz),  des Erde-Sonnenumlaufs (Cis 136,10 Hz) und des Mond-Erdeumlaufs  (Gis 210,42 Hz) angewendet.

Das Seminar über Aku- & Tonpunktur setzt Grundwissen in Punkten und Meridianen voraus. Es ist besonders für Heilpraktiker, Studenten der TCM, Shiatsu- und Tuina-Therapeuten sowie Interessierte mit Grundwissen geeignet.

Vom 5. – 13. August 2017 findet das Seminar ACHT WUNDERMERIDIANE statt, bei dem auch die Grundlagen der Tonpunktur unterrichtet werden. Das Seminar ist für Anfänger ohne Meridianwissen geeignet.

Nachfolgend die Seminarbeschreibungen:

TAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR nach den Prinzipien der Fünf Elemente

Wie durch Berührung (Akupressur), Anwärmen (Moxa) und Nadelung (Akupunktur) kann man durch Klangschwingungen von Stimmgabeln über energieleitende Punkte der Körperoberfläche auf das Energiesystem des Organismus einwirken und so Vitalität stärken und Gesundheit fördern.

Akupressur wirkt meist stärker auf die Psyche und spricht die Bilderwelt der Seele an. Akupunktur wirkt besser beim Heilen von hartnäckigen Symptomen und spezifischen Erkrankungen.

Klangfrequenzen bringen die Essenz eines Menschen zum Schwingen und so zum Vorschein. Es gibt Frequenzen, die eher dynamisierend auf den Körper und seine Vitalität wirken, und andere, die eher die Seele zum Schwingen bringen und nervöse und überreizte Zustände lindern.

Wenn man die Punkte bei Akupunktur wie bei Tonpunktur nach den Gesetzmäßigkeiten der Fünf Elemente und den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin auswählt, kann man mit wenigen Punkten tiefgreifende und meist deutlich wahrnehmbare Wirkungen auf die Ordnung und Harmonie des Energiesystems erzielen.

SeminarTAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR
Zeit:        Samstag 20. 5.2017 15 Uhr bis Sonntag 29. 05. 2017 15 Uhr
Ort:         Nähe Passau
Anmeldung & Information: achim.eckert@gmx.net , Tel: 0043 – 699 – 199 42 453


ACHT WUNDERMERIDIANE

Die traditionelle chinesische Medizin kennt zwölf Energiebahnen oder Meridiane im Körper, die zwölf Organen zugeordnet sind. Diesen zwölf Organmeridianen sind acht Außerordentliche Energiebahnen oder Wundermeridiane übergeordnet, die das Ausmaß an Lebensenergie Qì regulieren, das in den Organmeridianen fließt. Man kann die außerordentlichen Gefäße auch transpersonale Meridiane nennen, da sie, neben ihrer physiologischen Wirksamkeit, umfassende Wirkungen auf tiefere Schichten der Persönlichkeit haben, die unter dem Alltagsbewusstsein liegen.

Die zwei Wundermeridiane in der Mittellinie des Körpers haben eigene Punkte. Du Mài auf der Rückseite ist das Hauptreservoir des Yáng Qì, der Yáng-Energie des Organismus. Der Begriff des Yáng Qì entspricht der Wirkung des Sympathikus, der Körper und Geist für Arbeit und Leistung aktiviert – Muskeln werden aktionsbereit, die Sinne werden geschärft, der Geist wird aufmerksam und wach. Rèn Mài auf der Vorderseite ist das Sammelgefäß des Yin Qì, der Yin-Energie des Körpers. Das Yin Qì entspricht der Wirkung des Parasympathikus, der Verdauungs- und Regenerationsprozesse anregt und Körper und Geist entspannt.

Inhalt dieses Seminars ist die Anregung und Harmonisierung der Acht Wundermeridiane durch sanften Druck auf die Schlüssel- und Verbindungspunkte. Obwohl dadurch tiefgreifende Veränderungen unserer Energiemuster und Wahrnehmungsgewohnheiten erzielt werden können, ist das Know-How einfach und es gibt keine besonderen Voraussetzungen für dieses Seminar.

Man kann von dieser Technik erwarten, daß man sich einerseits vital und energetisiert fühlt – und andererseits harmonisch und in der eigenen Mitte ruhend, wie vielleicht schon lange nicht mehr. Die allgemeine Sensibilität und die Fähigkeiten des Schauens und Hörens, des Riechens und Schmeckens werden deutlich wahrnehmbar gesteigert. Ein meditativer Seinszustand wird gefördert, in dem man Gefühle und Sinneswahrnehmungen von Reinheit, Klarheit und Intensität erlebt, wie man sie schon lange verloren glaubte.

Seminar:  ACHT WUNDERMERIDIANE
Zeit:        Samstag 5. August 2017 ab 15 Uhr bis Sonntag 13. August 2017, 15 Uhr
Ort:        Nähe Passau
Anmeldung & Information: achim.eckert@gmx.net , Tel: 0043 – 699 – 199 42 453


Literatur:

DAS HEILENDE TAO, Achim Eckert, 13. Auflage, München 2015, www.naturmed.de
DAS TAO DER AKUPRESSUR UND AKUPUNKTUR, Achim Eckert, Thieme, 4. Auflage, Stuttgart 2009
ACHT WUNDERMERIDIANE, Achim Eckert, Eigenverlag, Wien 2006, über den Autor erhältlich
TAO TRAINING – Schönheit und Persönlichkeitsentwicklung durch selektives Körpertraining, Achim Eckert, naturaviva, Weil der Stadt 2011

Ausführliche Informationen zu Büchern und Seminaren auf: www.heilendestao.at

 

 

Hans Cousto erhielt Mind Award

Wie hier angekündigt wurde dem Entdecker der “Kosmischen Oktave” Hans Cousto auf dem Kongress Lebens(t)räume Medizin und Bewusstsein in Königstein am 27. November 2016 der Mind Award for Awareness und Education verliehen.

Achim Kunst (rechts im Bild), Initiator der Mind Award Auszeichnung, übergibt Hans Cousto (links im Bild) die Urkunde des Mind Award 2016. In der Mitte Thomas Künne, der die Laudatio hielt. Foto: Michael Päßler

Die Laudatio hielt Thomas Künne, der zusammen mit Hans Cousto im Sommer 2016 das Buch “Heilsame Frequenzen” veröffentliche.  Hier ein paar Ausschnitte aus dieser Laudatio:

«[...] Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschheit erst jetzt langsam begreift, welches Geschenk ihr Hans Cousto mit seiner Forschung gemacht hat. Denn das sind nicht irgendwelche Schwingungen, das sind die Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems. [...] Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Sie wirken wie ein Starthilfekabel oder eine Art Souffleur, um unseren Inneren Heiler, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. [...]
Hans Cousto schreibt in “Heilsame Frequenzen”: ‹ [...] entweder man ist bewusst, oder man ist es eben nicht. Da kann man noch so viele Workshops und Kurse belegen, um ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen, doch helfen die einem wenig im nächsten Moment, wenn man voller Stolz über das neu erworbene Bewusstsein träumerisch sinnierend durch das Tor des Kursraumes wandelnd über die Schwelle stolpert und auf die Schnauze fällt.›
Danke an Hans Cousto für seine allumfassenden Forschungen!»
Die ganze Laudatio kann hier als PDF geladen werden.


Ein kleiner “Awareness” Lapsus in dieser Urkunde: Die korrekte Schreibweise des Ausstellungsortes ist Königstein.