J. S. Bach auf 432 Hz

Der italienische Cellist Davide Zavatti hat sein Violoncello auf 432 Hertz gestimmt und damit die Suiten von Johann Sebastian Bach aufgenommen. Dieser Kammerton und das wesentlich langsamer gespielte Tempo machen „Quo Vadis Bach“ zu einer einzigartigen Klassik-CD. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich die Musik schon beim ersten Hören gestreichelt hat (was wunder, sie kommt von einem Streich-Instrument).

Eingespielt hat Zavatti die Bach-Suiten in einer ehemaligen Steinmühle in Oberösterreich. Während der Aufnahmen haben 12 Personen abwechselnd vor seinem Instrument liegend Platz genommen, so das des Musikers Herzpuls und Atemrhythmus mit denen der Hörer in Resonanz treten konnten.

Nie zuvor hat mich klassische Musik derart samtweich berührt, was sicherlich auch an der gewählten tieferen Kammerton-Stimmung liegt und wie getragen und einfühlsam Bach hier von Davide Zavatti interpretiert wird (die Aufnahmen wurden nicht erst im Studio zeitlupenmäßig verlangsamt). Den Stimmton betreffend wissen Kenner der planetaren Frequenzen, das der Erde-Sonnenumlauf, das Erdenjahr, in einer höheren Oktave ein Cis mit 136,10 Hz ist — mit einem entsprechenden A von 432,1 Hz.

Die CD “Quo Vadis Bach” kann im Planetware-eShop bestellt werden.
Beschreibung, Tracklist und Hörproben unter
shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

 

Interview mit Hans Cousto

Foto: Thomas Rojahn
(CC BY-SA 3.0)

Tobias Ruderer hat für das VAN-Magazin für klassische Musik Hans Cousto interviewt. In diesem ausführlichen Gespräch erzählt Cousto unter anderem wie er 1978 in einer Kommune in der Münchner Riedlstraße zu seinen Berechnungen der Planetentöne gekommen ist, über die ersten Reaktionen auf die entsprechenden Stimmgabeln, über seine Zusammenarbeit mit Musikern, wie auch über Molekülvertonungen und über vieles mehr.

Zum Interview:  https://van.atavist.com/hans-cousto


 

 

Tao Tonpunktur

Der Begründer des Tao Training und Fachbuchautor Dr. med. Achim Eckert gibt vom 20. – 28. Mai 2017 das Seminar  „TAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR nach den Prinzipien der Fünf Elemente“. Bei der Tonpunktur  werden vor allem die Stimmgabeln mit den Oktavfrequenzen der Erdrotation ( G 194,18 Hz),  des Erde-Sonnenumlaufs (Cis 136,10 Hz) und des Mond-Erdeumlaufs  (Gis 210,42 Hz) angewendet.

Das Seminar über Aku- & Tonpunktur setzt Grundwissen in Punkten und Meridianen voraus. Es ist besonders für Heilpraktiker, Studenten der TCM, Shiatsu- und Tuina-Therapeuten sowie Interessierte mit Grundwissen geeignet.

Vom 5. – 13. August 2017 findet das Seminar ACHT WUNDERMERIDIANE statt, bei dem auch die Grundlagen der Tonpunktur unterrichtet werden. Das Seminar ist für Anfänger ohne Meridianwissen geeignet.

Nachfolgend die Seminarbeschreibungen:

TAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR nach den Prinzipien der Fünf Elemente

Wie durch Berührung (Akupressur), Anwärmen (Moxa) und Nadelung (Akupunktur) kann man durch Klangschwingungen von Stimmgabeln über energieleitende Punkte der Körperoberfläche auf das Energiesystem des Organismus einwirken und so Vitalität stärken und Gesundheit fördern.

Akupressur wirkt meist stärker auf die Psyche und spricht die Bilderwelt der Seele an. Akupunktur wirkt besser beim Heilen von hartnäckigen Symptomen und spezifischen Erkrankungen.

Klangfrequenzen bringen die Essenz eines Menschen zum Schwingen und so zum Vorschein. Es gibt Frequenzen, die eher dynamisierend auf den Körper und seine Vitalität wirken, und andere, die eher die Seele zum Schwingen bringen und nervöse und überreizte Zustände lindern.

Wenn man die Punkte bei Akupunktur wie bei Tonpunktur nach den Gesetzmäßigkeiten der Fünf Elemente und den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin auswählt, kann man mit wenigen Punkten tiefgreifende und meist deutlich wahrnehmbare Wirkungen auf die Ordnung und Harmonie des Energiesystems erzielen.

SeminarTAO AKUPUNKTUR UND TONPUNKTUR
Zeit:        Samstag 20. 5.2017 15 Uhr bis Sonntag 29. 05. 2017 15 Uhr
Ort:         Nähe Passau
Anmeldung & Information: achim.eckert@gmx.net , Tel: 0043 – 699 – 199 42 453


ACHT WUNDERMERIDIANE

Die traditionelle chinesische Medizin kennt zwölf Energiebahnen oder Meridiane im Körper, die zwölf Organen zugeordnet sind. Diesen zwölf Organmeridianen sind acht Außerordentliche Energiebahnen oder Wundermeridiane übergeordnet, die das Ausmaß an Lebensenergie Qì regulieren, das in den Organmeridianen fließt. Man kann die außerordentlichen Gefäße auch transpersonale Meridiane nennen, da sie, neben ihrer physiologischen Wirksamkeit, umfassende Wirkungen auf tiefere Schichten der Persönlichkeit haben, die unter dem Alltagsbewusstsein liegen.

Die zwei Wundermeridiane in der Mittellinie des Körpers haben eigene Punkte. Du Mài auf der Rückseite ist das Hauptreservoir des Yáng Qì, der Yáng-Energie des Organismus. Der Begriff des Yáng Qì entspricht der Wirkung des Sympathikus, der Körper und Geist für Arbeit und Leistung aktiviert – Muskeln werden aktionsbereit, die Sinne werden geschärft, der Geist wird aufmerksam und wach. Rèn Mài auf der Vorderseite ist das Sammelgefäß des Yin Qì, der Yin-Energie des Körpers. Das Yin Qì entspricht der Wirkung des Parasympathikus, der Verdauungs- und Regenerationsprozesse anregt und Körper und Geist entspannt.

Inhalt dieses Seminars ist die Anregung und Harmonisierung der Acht Wundermeridiane durch sanften Druck auf die Schlüssel- und Verbindungspunkte. Obwohl dadurch tiefgreifende Veränderungen unserer Energiemuster und Wahrnehmungsgewohnheiten erzielt werden können, ist das Know-How einfach und es gibt keine besonderen Voraussetzungen für dieses Seminar.

Man kann von dieser Technik erwarten, daß man sich einerseits vital und energetisiert fühlt – und andererseits harmonisch und in der eigenen Mitte ruhend, wie vielleicht schon lange nicht mehr. Die allgemeine Sensibilität und die Fähigkeiten des Schauens und Hörens, des Riechens und Schmeckens werden deutlich wahrnehmbar gesteigert. Ein meditativer Seinszustand wird gefördert, in dem man Gefühle und Sinneswahrnehmungen von Reinheit, Klarheit und Intensität erlebt, wie man sie schon lange verloren glaubte.

Seminar:  ACHT WUNDERMERIDIANE
Zeit:        Samstag 5. August 2017 ab 15 Uhr bis Sonntag 13. August 2017, 15 Uhr
Ort:        Nähe Passau
Anmeldung & Information: achim.eckert@gmx.net , Tel: 0043 – 699 – 199 42 453


Literatur:

DAS HEILENDE TAO, Achim Eckert, 13. Auflage, München 2015, www.naturmed.de
DAS TAO DER AKUPRESSUR UND AKUPUNKTUR, Achim Eckert, Thieme, 4. Auflage, Stuttgart 2009
ACHT WUNDERMERIDIANE, Achim Eckert, Eigenverlag, Wien 2006, über den Autor erhältlich
TAO TRAINING – Schönheit und Persönlichkeitsentwicklung durch selektives Körpertraining, Achim Eckert, naturaviva, Weil der Stadt 2011

Ausführliche Informationen zu Büchern und Seminaren auf: www.heilendestao.at

 

 

Hans Cousto erhielt Mind Award

Wie hier angekündigt wurde dem Entdecker der “Kosmischen Oktave” Hans Cousto auf dem Kongress Lebens(t)räume Medizin und Bewusstsein in Königstein am 27. November 2016 der Mind Award for Awareness und Education verliehen.

Achim Kunst (rechts im Bild), Initiator der Mind Award Auszeichnung, übergibt Hans Cousto (links im Bild) die Urkunde des Mind Award 2016. In der Mitte Thomas Künne, der die Laudatio hielt. Foto: Michael Päßler

Die Laudatio hielt Thomas Künne, der zusammen mit Hans Cousto im Sommer 2016 das Buch “Heilsame Frequenzen” veröffentliche.  Hier ein paar Ausschnitte aus dieser Laudatio:

«[...] Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschheit erst jetzt langsam begreift, welches Geschenk ihr Hans Cousto mit seiner Forschung gemacht hat. Denn das sind nicht irgendwelche Schwingungen, das sind die Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems. [...] Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Sie wirken wie ein Starthilfekabel oder eine Art Souffleur, um unseren Inneren Heiler, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. [...]
Hans Cousto schreibt in “Heilsame Frequenzen”: ‹ [...] entweder man ist bewusst, oder man ist es eben nicht. Da kann man noch so viele Workshops und Kurse belegen, um ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen, doch helfen die einem wenig im nächsten Moment, wenn man voller Stolz über das neu erworbene Bewusstsein träumerisch sinnierend durch das Tor des Kursraumes wandelnd über die Schwelle stolpert und auf die Schnauze fällt.›
Danke an Hans Cousto für seine allumfassenden Forschungen!»
Die ganze Laudatio kann hier als PDF geladen werden.


Ein kleiner “Awareness” Lapsus in dieser Urkunde: Die korrekte Schreibweise des Ausstellungsortes ist Königstein.

 

Ernst Florenz Friedrich Chladni

Der Physiker und Astronom Ernst Florens Friedrich Chladni (1756 – 1827) ist unter anderem bekannt durch die nach ihm benannten Chladnischen Klangfiguren. Wird eine dünne, mit Sand bestreute Metallplatte in Schwingung versetzt, indem sie an der Kante mit einem Geigenbogen bestrichen oder mit einer vibrierenden Stimmgabel berührt wird, ordnet sich der Sand zu geometrischen Mustern.

Ein vergleichbares Phänomen zeigen auch die Wasserklangbilder von Alexander Lauterwaser oder von Michael Memminger. Mit seinem Projekt Magic Aqua hat Michael Memminger auch mit Planetentönen eine Reihe Wasserklangbilder gemacht. Vom Soundtrack „Sun 4 Seasons“ von Steve Schroyder & Alien Voices bewegte Magic-Aqua-Wasserklangbilder wurden in das entsprechende Musikvideo eingearbeitet.

Laut Wikipedia soll Chladni auch den Vorschlag gemacht haben, den Kammerton der Musik auf einer höheren Oktave der Frequenz von einmal pro Sekunde beruhen zu lassen. Ein Hertz sind acht Oktaven höher 256 Hz. Chladni dürfte allerdings nicht mit der Maßeinheit “Hertz” (Hz) gerechnet haben, denn der Physiker Heinrich Hertz, nach dem dieses Maß benannt ist, wurde erst 1857 geboren.

Ende des 19 Jhdt, hat der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner — anlehnend an Paul Hindemith — ebenfalls auf die Möglichkeit hingewiesen, den Grundton C mit 256 Hz auf unsere Sekunden-Zeitrechnung zu beziehen; siehe auch
http://www.planetware.de/tune_in/schumann.html#meistergabel 

Als Astronom hat Chladni vor allem Meteoriten erforscht. Eines seiner Bücher mit dem Titel „Über den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen“ begründete die moderne Meteoritenforschung. Astronomen ehren ihren Kollegen, indem sie den Mondkrater Chladni und den Asteroiden (5053) Chladni nach ihm benannten.

Der Asteroid Chladni wurde 1985 von dem Astronomen Edward L. G. Powell entdeckt. Im Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter gelegen, hat Chladni eine Sonnenumlaufzeit von 3,7 Jahren (1357,201 Tage); siehe http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=chladni

34 Oktaven höher ergibt das einen Ton D mit 146,51 Hz (der entsprechende Kammerton a1 mit 439,03 Hz weicht minus 3,8 cent von 440 Hz ab). Das entsprechende oktavanaloge Tempo von Chladni ist 68,7 bpm (beat per minute), die entsprechende Farbe ist Blau.


 

 

Klangwirkstoff Jubiläumsparty

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Am Samstag, 27. August 2016, feierte das Label Klangwirkstoff Records seinen zehnten Geburtstag auf dem Gelände der BLO Ateliers, auf dem sich auch das Studio des Labels befindet. Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein und in der Nacht bei angenehmer sommerlicher Temperatur versammelten sich viele Musiker und andere Mitwirkende des Labels und gut 200 Gäste in familiärer Atmosphäre um gemeinsam Vorträge zu hören, erlesener Musik zu lauschen und zu tanzen.

Abbildung 1: Flyer zur Jubiläumsparty 10 Jahre Klangwirkstoff Records

Klangwirkstoff versteht sich als Kristallisationspunkt musikalischer Forschungen über die Wirkung direkt aus der Natur abgeleiteter Rhythmen, Resonanzen und Frequenzen. Die Musiker B. Ashra, Tommelon, Eru (aka Ricky Deadking) und das Akasha Project erforschen in künstlerischer Anwendung seit Mitte der 90er, einzeln und gemeinsam in den Klangkollektiven Morphon, Brain Entertainment Laboratory (B.E.L.) und Sphere-Ra die Wirkung planetarer und molekularer Tunings.

Daniel Dressler schrieb am 15. August 2016 im Online-Magazin für Klang- und Subkultur Unterton unter dem Titel „Klangwirkstoffe: Alles schwingt“:

„Zehn Jahre Klangwirkstoff Records bedeuten auch ein zehn Jahre langes Balancieren zwischen strenger Wissenschaft, freigeistiger Esoterik, tonaler Kunst und tiefenentspannter Unterhaltung. In der ersten Dekade ihres Bestehens schaffte die Berliner Plattenfirma einige höchst erstaunliche Veröffentlichungen auf die Beine, deren Soundästhetik ein probates Mittel gegen die Schnelllebigkeit unserer ereignisreichen Gegenwart ist, ohne an die schrecklich billig produzierten New-Age-Sampler, die den Markt teilweise überschwemmt haben, anzuknüpfen. Hier wird Musik zu einem multisensorischen Erlebnis, das sowohl kleine als auch große Zusammenhänge in ihren Klangkonzeptionen vereint – aber auch viele Gegner auf den Plan hervorruft.“

Bert Olke (B. Ashra) hat dem Online-Magazin Unterton zu dieser Thematik auch ein ausführliches Interview gegeben, das unter dem Titel „Bert Olke: Die esoterische Szene findet uns viel zu wissenschaftlich, die Wissenschaft viel zu esoterisch“ erschienen ist.

Abbildung 2: Cover der CD Venus Meditation

Das Jubiläum wurde auch mit der Veröffentlichung der neuen CD “Venus Meditation” von B. Astra gefeiert. Mit dieser CD knüpft B. Ashra an das erfolgreiche Werk Om Meditation an. Beide CDs sind sehr geeignet für Meditationen, therapeutische Anwendungen, Rituale jeglicher Art, zur absoluten Tiefenentspannung oder einfach nur zum Genießen. Bei beiden Kompositionen wurde bewusst auf größere Spannungsbögen verzichtet, damit der jeweilige Grundton seine größtmögliche Wirkung entfalten kann – man hört hier also eher elektronisch-minimalistische Klangwelten.

Zu den Feierlichkeiten
Zur Einstimmung begann am Nachmittag draußen im Rondell Em Pathie mit einem chilligen Set gefolgt von einer Performance Lilio & Hesekiel & Performunion – Telling A Tuned Story sowie einer von Seven of Eglise and Eru.

Im Außenbereich gab es auch diverse Infostände, so natürlich vom Label Klangwirkstoff Records und von Planetware, wo es CDs, Stimmgabeln und Bücher gab. Der MedienSchamane Boris Hiesserer (Pyromania Arts Foundation) stellte seine CDs, DVDs und vor allem sein neues Buch aus (mehr dazu weiter unten) und die Freie Abeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur hatte einenStand mit vielen Informationen für Psychonauten zu diversen psychotrop wirkenden Substanzen und zum Mischkonsum derselben.

Die folgenden Abbildungen geben einen Eindruck von den Infoständen, wo sich zahlreiche Teilnehmer/innen der Party trafen, miteinander diskutierten und sich über die neuesten Publikationen informierten.

Abbildung 3: Hans Cousto und Tomek (Thomas Rojahn) am Stand der Freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur.


Abbildung 4: Ilona Kowalschek am Stand des Labels Klangwirkstoff Records.


Abbildung 5: Szene an den Infoständen


Abbildung 6: Steve Schroyder und Fritz Dobretztberger freuen sich über die gelungene Party und die wunderbare Stimmung auf dem Festgelände.

Das Indoor-Programm
Indoor in der Kantine begann das Programm mit einer Lesung von Boris Nikolaus Hiesserer aus seinem neuen Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, gefolgt von einem Konzert von Steve Schroyder, in welchem er angemessen zum Jubiläum des Labels die musikalische Live-Umsetzung der aktuellen Planetenstellung und dem Gründungshoroskop des Labels spielte wie auch Horoskopvertonungen, die er in den letzten Jahrzehnten für diverse Ereignisse und Persönlichkeiten ausgearbeitet hatte.

Danach folgte die Laudatio von Hans Cousto zum Jubiläum des Labels, gefolgt von einem Live Konzert vom Akasha Project, wo er die Hörer/innen akustisch durch das Sonnensystem führte und zum Schluss nach der Planetenreise als Sahnehäubchen noch die Vertonung des DMT-Moleküls erklingen ließ.

Der Vortrag von Hans Cousto auf Youtube

In der Folge waren dann in der Kantine noch zu hören: Devas – live (CD “A Vision Of Hydrogenium), sm.art (Compute) aka Sascha Brinkmann, Signal Deluxe (Blaq Records / Mexico), Nicorus (Keller Label), Toby Dreher (Live DJ / Compute) und Florian Breitschneider (Our Hobby is Different).

Abbildung 7: Boris Nikolaus Hiesserer bei der Lesung aus seinem Buch „Ecce Panis Angelorum – Das Brot der Engel“, ein Buch das von LSD und heiligen Technologien visionärer Kultur handelt.


Abbildung 8: Steve Schroyder bei der Präsentation von Horoskopvertonungen


Abbildung 9: Hans Cousto bei der Laudatio zur Würdigung der Leistung des Labels Klangwirkstoff Records. Im Hintergrund Barnim Schultze (Akasha Project) bei der Vorbereitung seiner Klangreise durch das Sonnensystem.


Abbildung 10: Lichtermeer in der Kantine


Abbildung 11: Lichtermeer im Außenbereich


Abbildung 12: Claude Steiner – einer der Lichtkünstler von trigger.ch – und Hans Cousto

Das Outdoor-Programm
Outdoor begann das Programm mit Live Auftritten der Musiker und Betreiber des Labels Klangwirkstoff Records – zuerst spielte B. Ashra unter anderem Kompositionen aus dem neuen Album Venus Meditation gefolgt von einem Konzert von Motom, der die Party nicht nur mit Musik, sondern auch mit Visuals beglückte.

In der Folge waren dann unter freiem Himmel noch zu hören: Mahiane (Ultimae Rec. / France), TV Victor – live (Separated Beats / Tresor Records), Somnambule- live Spheredelic), Rainer Von Vielen – live (Cosmic Overtone Live Set), Y-Luna (KW Records), Chris Zippel aka Genuine (KW Records), neoBeo (Freakplanet) und maxmux.


Abbildung 13: Bert Olke (B. Ashra) bei seiner Live Performance auf dem Open Air Floor


Abbildung 14: Tom (Motom) bei seinem Live Auftritt auf dem Open Air Floor


Abbildung 15: Rainer von Vielen bei seinem Ambient-Live-Act. Zu hören gab es kosmisch gestimmter Ambient & SlowTrance – Ein Live-Act mit Oberton- und Kehlkopfgesang vom Sänger der HypnoTribal-Band Orange.


Abbildung 16: NeoBeo beim Auflegen in den Morgenstunden auf dem Open Air Floor


Abbildung 17: Steve Schroyder und Ingo Damm (Ananto), dem Veranstalter der Mystic Rose und Mystic Friday Partys im KitKat Club in Berlin – Ananto war so begeistert von den Auftritten von Rainer von Vielen und NeoBeo, dass er beide gleich für seine Veranstaltungen im KitKat Club buchte.


Abbildung 18: Norbert Böhm, dem Entdecker des Urtones im Kontext der Planck’schen universellen Maßeinheiten, also des Tones, der als Analogon zum Planck’schen Wirkungsquantum betrachtet werden kann, und Hans Cousto


Abbildung 19: Tilo Kaiser, Autor des Buches Am Anfang war das Wort – Von der Wortheilung zur Weltheilung und Hans Cousto im Gespräch in den frühen Morgenstunden.


Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

Bildnachweise:
Abblidungen 1 – 2: Flyer © 2016 Klangwirkstoff Records, Grafik: Ilona Kowalschek
Abbildungen 3 – 8, 12, 17, 18 :Fotos: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 9, 10, 15, 16: Fotos: Em Pathie
Abbildungen 11, 13: Fotos: Marc Olke
Abbildungen 14, 19: Fotos: Ilona Kowalschek
Abbildung 20: Thank You von Sven Stober

 

Mind Award für Hans Cousto

Dem Musik- und Harmonikforscher Hans Cousto wird der Mind Award For Awareness And Education verliehen. Die Preisverleihung findet am 27. November 2016 im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ im Haus der Begegnung in Königstein/Taunus statt.

Hans Cousto entdeckte 1978 die Bedeutung des Oktavgesetzes für die Kunst der harmonikalen Verknüpfung verschiedener Schwingungsbereiche.
Zunächst „oktavierte“ er die Zyklen der Erde, des Mondes und der Planeten in den Hörbereich. Die so ermittelten Planetentöne sind universelle Kammertöne, die ein paar  Oktaven tiefer einem bestimmten musikalischen Tempo und viele Oktaven höher einer bestimmten Farbe entsprechen. Auch die Spektren von Molekülen sind mit Klängen und Rhythmen oktavverwandt.

Den Forschungen von Hans Cousto verdanken wir Einblicke in strukturelle Zusammenhänge zwischen planetaren, akustischen, optischen, atomaren und sonstigen Schwingungsbereichen. Ein Einschwingen auf die Harmonien der Natur kann uns die Nicht-Getrenntheit vom großen Ganzen verdeutlichen und nicht zuletzt lassen sich Erkenntnisse von Zusammenhängen für ein gesteigertes Wohlbefinden im Leben nutzen.

Informationen zum Mind Award:
www.mindaward.com

Informationen zur Preisverleihung an Hans Cousto
 www.medizin-bewusstsein.de/mind_award 

Fotonachweis:  Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


 

Handskizzen von Hans Cousto

Im Herbst 1993 erfasste Hans Cousto in einem Skizzenblock handschriftlich die Daten verschiedener Musikstimmungen. Die Skizzen dienten als Vorarbeiten zu seinem Wasserstoff-Stimmschlüssel. Wir haben diese Aufzeichnungen nun gescannt  und zum kostenlosen Download ein PDF erstellt mit dem Titel

Handschriftliche Skizzen zu Stimmdaten
Ton, Klang und Intervall – Die Reinheit der klassischen Tonsysteme
Hans Cousto

 Inhalt:

  1 Mitteltönig ist schöner – Studien über Stimmungen von Musikinstrumenten
  2 Abweichungen: Das syntonische Komma
  3 Skizzen zur Kosmischen Gartenlaube
  4 Die pythagoreische Stimmung
  5 Reine pythagoreische Stimmung
  6 Reine pythagoreische Stimmung
  7 Pseudo-chromatisch pythagoreische Stimmung
  8 Reine chromatische C-Dur Stimmung
  9 Reine chromatische C-Dur Stimmung
10 Mitteltönige diatonische Stimmung – Pseudo mitteltönige Stimmungen
11 Werkmeister 3 Stimmung
12 L. Euler (Novum Teutamen von 1739)
13 Werkmeister 3 Stimmung (Daten von S. 11)
14 Chromatische Stimmungen (gleichschwebend temperierte oder gleichmäßige diatonische Stimmungen)
15 Aristoxenos — Kepler Tonleiter — Monochord Harmonisation of Bible and Kabala, Ernest Mc Clain
16 Kepler / Mc Clain
17 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen
18 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen II
19 Die Reinheit der „natürlichen“ Dur Tonleitern
20 Die Stimmung der Sitar nach Ravi Shankar
21 Die Stimmung der Sitar nach Alain Danielou, bezugnehmend auf Bharata
22 Kirnberger
23 Kirnberger
24 Kleine und große Diesis / Kleines und großes Chroma
25 John Harrison Stimmung (1693 – 1776)
26 Wasserstoffspektren
27 Wasserstoffspektren
28 Wasserstoffspektren – Stimmschlüssel – Schema
29 Gold UV-Spetrum

Download PDF (35 MB): Hier klicken.

Hinweis: Das auf dem Umschlag aufgeführte “I-Ging” wird nicht behandelt.

 

New Healing 2016

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Vom 15. bis 21. August 2016 fand am Badesee Preddöhl/Prignitz das New Healing Festival statt. Teil des Festivals war das Spiritual Retreat mit über 200 Programmpunkten im Tipi Town der Healing Area. Zelebriert wurde ein facettenreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Konzerten aus unterschiedlichen spirituellen und musikalischen Traditionen und vielen interaktiven Angeboten. Nach der Eröffnungszeremonie rund um die Feuerstellen in der Mitte der Healing Area am Montag Abend startete am Dienstag die New Healing Conference mit grundlegenden Informationen zur Healing Week wobei sich die mitwirkenden Akteure, Heiler und Projekte vorgestellt haben.

Leibesübungen, Yoga und Meditationen
Das New Healing Festival ist eine echt sportliche Veranstaltung. Der Tag beginnt jeweils mit diversen Leibesübungen, Yoga und Meditationen.

Abb. 1: Morgensport

MassageworkshopAbb. 2: Ein Massageworkshop

Ein tägliches Highlight: Trommelworkshop mit Jens Zygar
Jeden Nachmittag gab es einen großen Trommelworkshop mit Jens Zygar, der auch das ganze Programm für die Healing Area zusammenstellte. An diesen Trommelworkshops nahmen durchschnittlich 70 bis 80 aktive Trommler*innen teil.

Abb. 3: Jens Zygar in Aktion beim Trommelworkshop

Abb 4: Trommelworkshop mit Kindern und Erwachsenen


Die Kosmische Oktave auf der OM-Stage

Vorträge und Workshops von Hans Cousto

Am Anfang war der Schatten
Es wurde aufgezeigt, wie die Teilung des Kreises und der Zeit aufgrund der Bewegung des Schattens eines Baumes oder später eines Schattenstabes im Verlaufe der Geschichte vor­genommen wurde. Der Ursprung unserer Raum- und Zeitteilung und unserer Maßsysteme wurden anschaulich erklärt – von der Sonnenuhr bis zum modernen Chronometer.

Beim ersten Workshop mit Hans Cousto lernten die Mitwirkenden, wie man mit Schnürchen und Stöckchen Kreisteilungen vornehmen kann und wie diese archaische Geometrie bis heute auf den Zifferblättern der Uhren oder in der Darstellung von Horoskopen erhalten geblieben ist.

Abb. 5: Hans Cousto beim Workshop

Maß und Zahl im Tempelbau und in der Musik
Intervalle – bestimmt durch Zahlenverhältnisse – gibt es nicht nur in der Musik, sondern wurden und werden auch im Bau von Tempeln als auch sonst in der Architektur verwendet. Besondere Berücksichtigung wird dabei dem 7. und 11. Teilton gewidmet (Naturseptime und Alphorn-Fa). Erstaunlich aber wahr, die 7 und die 11 sind durch die Größenverhältnisse von Erde und Mond in ihrer kosmischen Relevanz determiniert. Anschaulich gemacht wird das Ganze mit Schnüren (mit Knoten) und Stöckchen – Geometrie wie im alten Ägypten. Mehr braucht es nicht, um ein Tempelmandala zu konstruieren.


Abb. 6: Ausschnitt aus dem mit Schnürchen und Stöckchen konstruierten Tempelmandala

Abb. 7: Geometrische Darstellung des heiligen Mandalas der Tempelbauer. Eine genaue Konstruktionsbeschreibung steht in dem Artikel „Eine kosmische Gartenlaube

Klänge als Spiegelbild kosmischer Rhythmen
Mittels des Oktavgesetzes lassen sich Schwingungsverhältnisse aus dem Makrokosmos (z.B. Sonnensystem) und dem Mikrokosmos (Atome, Moleküle) in den Hörbereich trans­ponieren und für uns Menschen wahrnehmbar machen. Erklärt wurde, wie es dazu kam und was dies für Instrumentenbauer und Musiker bedeutete, respektive was sie aus diesen Erkenntnissen so alles erfanden und schöpften.

Moderiertes Konzert mit dem Akasha Project
Nach einer Einführung von Hans Cousto und Barnim Schultze spielte Barnim, das Akasha Project, eine Klangreise durch unser Sonnensystem, gefolgt von einem Klangausflug in die Resonanzen des DMT-Moleküls.

Abb. 8: Hans Cousto und Barnim Schultze auf der OM-Stage

Abb.9: Das Akasha Project bei seiner Performance

Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 6: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 7 – 9: Doro Tops, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

 

B. Ashra’s “Venus Meditation”


Es gibt eine neue CD von B. Astra: “Venus Meditation”. Mit dieser knüpft er an sein erfolgreiches Werk “Om Meditation” an. Beide CDs sind besonders für Meditationen geeignet, wie auch für therapeutische Anwendungen, Rituale jeglicher Art, zur Tiefenentspannung oder einfach nur zum Genießen.

CD von B. Astra: “Venus Meditation”

B. Ashra verzichtet auch bei der “Venus Meditation” bewusst auf größere Spannungsbögen, so das der Venus-Grundton seine größtmögliche Wirkung entfalten kann.

Unser Nachbar-Planet Venus umrundet die Sonne in rund 224,7 Tagen. 32 Oktaven höher ist das ein Ton A 221,23 Hz und weitere 41 Oktaven die Lichtfarbe gelborange.
Für ausführliche Informationen zur Venus-Stimmung bitte hier klicken.

Den alten Römern galt der Planet Venus als Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens der Schönheit und Philanthropie. Das ihr beigeordnete Tier ist der Delphin. Aus diesem Grund sind auf einigen Passagen dieses Albums Delphingesänge zu hören, die im Atlantik bei Gomera aufgenommen wurden.

Die CD “Venus Meditation” ist im Planetware-eShop erhältlich: hier klicken
(ohne Versandkosten in Deutschland)