Mind Award für Hans Cousto

Dem Musik- und Harmonikforscher Hans Cousto wird der Mind Award For Awareness And Education verliehen. Die Preisverleihung findet am 27. November 2016 im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ im Haus der Begegnung in Königstein/Taunus statt.

Hans Cousto entdeckte 1978 die Bedeutung des Oktavgesetzes für die Kunst der harmonikalen Verknüpfung verschiedener Schwingungsbereiche.
Zunächst „oktavierte“ er die Zyklen der Erde, des Mondes und der Planeten in den Hörbereich. Die so ermittelten Planetentöne sind universelle Kammertöne, die ein paar  Oktaven tiefer einem bestimmten musikalischen Tempo und viele Oktaven höher einer bestimmten Farbe entsprechen. Auch die Spektren von Molekülen sind mit Klängen und Rhythmen oktavverwandt.

Den Forschungen von Hans Cousto verdanken wir Einblicke in strukturelle Zusammenhänge zwischen planetaren, akustischen, optischen, atomaren und sonstigen Schwingungsbereichen. Ein Einschwingen auf die Harmonien der Natur kann uns die Nicht-Getrenntheit vom großen Ganzen verdeutlichen und nicht zuletzt lassen sich Erkenntnisse von Zusammenhängen für ein gesteigertes Wohlbefinden im Leben nutzen.

Informationen zum Mind Award:
www.mindaward.com

Informationen zur Preisverleihung an Hans Cousto
 www.medizin-bewusstsein.de/mind_award 

Fotonachweis:  Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


 

Handskizzen von Hans Cousto

Im Herbst 1993 erfasste Hans Cousto in einem Skizzenblock handschriftlich die Daten verschiedener Musikstimmungen. Die Skizzen dienten als Vorarbeiten zu seinem Wasserstoff-Stimmschlüssel. Wir haben diese Aufzeichnungen nun gescannt  und zum kostenlosen Download ein PDF erstellt mit dem Titel

Handschriftliche Skizzen zu Stimmdaten
Ton, Klang und Intervall – Die Reinheit der klassischen Tonsysteme
Hans Cousto

 Inhalt:

  1 Mitteltönig ist schöner – Studien über Stimmungen von Musikinstrumenten
  2 Abweichungen: Das syntonische Komma
  3 Skizzen zur Kosmischen Gartenlaube
  4 Die pythagoreische Stimmung
  5 Reine pythagoreische Stimmung
  6 Reine pythagoreische Stimmung
  7 Pseudo-chromatisch pythagoreische Stimmung
  8 Reine chromatische C-Dur Stimmung
  9 Reine chromatische C-Dur Stimmung
10 Mitteltönige diatonische Stimmung – Pseudo mitteltönige Stimmungen
11 Werkmeister 3 Stimmung
12 L. Euler (Novum Teutamen von 1739)
13 Werkmeister 3 Stimmung (Daten von S. 11)
14 Chromatische Stimmungen (gleichschwebend temperierte oder gleichmäßige diatonische Stimmungen)
15 Aristoxenos — Kepler Tonleiter — Monochord Harmonisation of Bible and Kabala, Ernest Mc Clain
16 Kepler / Mc Clain
17 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen
18 Stimmschlüssel und Tonbezeichnungen II
19 Die Reinheit der „natürlichen“ Dur Tonleitern
20 Die Stimmung der Sitar nach Ravi Shankar
21 Die Stimmung der Sitar nach Alain Danielou, bezugnehmend auf Bharata
22 Kirnberger
23 Kirnberger
24 Kleine und große Diesis / Kleines und großes Chroma
25 John Harrison Stimmung (1693 – 1776)
26 Wasserstoffspektren
27 Wasserstoffspektren
28 Wasserstoffspektren – Stimmschlüssel – Schema
29 Gold UV-Spetrum

Download PDF (35 MB): Hier klicken.

Hinweis: Das auf dem Umschlag aufgeführte “I-Ging” wird nicht behandelt.

 

New Healing 2016

Text: Hans Cousto und Fritz Dobretzberger

Vom 15. bis 21. August 2016 fand am Badesee Preddöhl/Prignitz das New Healing Festival statt. Teil des Festivals war das Spiritual Retreat mit über 200 Programmpunkten im Tipi Town der Healing Area. Zelebriert wurde ein facettenreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Konzerten aus unterschiedlichen spirituellen und musikalischen Traditionen und vielen interaktiven Angeboten. Nach der Eröffnungszeremonie rund um die Feuerstellen in der Mitte der Healing Area am Montag Abend startete am Dienstag die New Healing Conference mit grundlegenden Informationen zur Healing Week wobei sich die mitwirkenden Akteure, Heiler und Projekte vorgestellt haben.

Leibesübungen, Yoga und Meditationen
Das New Healing Festival ist eine echt sportliche Veranstaltung. Der Tag beginnt jeweils mit diversen Leibesübungen, Yoga und Meditationen.

Abb. 1: Morgensport

MassageworkshopAbb. 2: Ein Massageworkshop

Ein tägliches Highlight: Trommelworkshop mit Jens Zygar
Jeden Nachmittag gab es einen großen Trommelworkshop mit Jens Zygar, der auch das ganze Programm für die Healing Area zusammenstellte. An diesen Trommelworkshops nahmen durchschnittlich 70 bis 80 aktive Trommler*innen teil.

Abb. 3: Jens Zygar in Aktion beim Trommelworkshop

Abb 4: Trommelworkshop mit Kindern und Erwachsenen


Die Kosmische Oktave auf der OM-Stage

Vorträge und Workshops von Hans Cousto

Am Anfang war der Schatten
Es wurde aufgezeigt, wie die Teilung des Kreises und der Zeit aufgrund der Bewegung des Schattens eines Baumes oder später eines Schattenstabes im Verlaufe der Geschichte vor­genommen wurde. Der Ursprung unserer Raum- und Zeitteilung und unserer Maßsysteme wurden anschaulich erklärt – von der Sonnenuhr bis zum modernen Chronometer.

Beim ersten Workshop mit Hans Cousto lernten die Mitwirkenden, wie man mit Schnürchen und Stöckchen Kreisteilungen vornehmen kann und wie diese archaische Geometrie bis heute auf den Zifferblättern der Uhren oder in der Darstellung von Horoskopen erhalten geblieben ist.

Abb. 5: Hans Cousto beim Workshop

Maß und Zahl im Tempelbau und in der Musik
Intervalle – bestimmt durch Zahlenverhältnisse – gibt es nicht nur in der Musik, sondern wurden und werden auch im Bau von Tempeln als auch sonst in der Architektur verwendet. Besondere Berücksichtigung wird dabei dem 7. und 11. Teilton gewidmet (Naturseptime und Alphorn-Fa). Erstaunlich aber wahr, die 7 und die 11 sind durch die Größenverhältnisse von Erde und Mond in ihrer kosmischen Relevanz determiniert. Anschaulich gemacht wird das Ganze mit Schnüren (mit Knoten) und Stöckchen – Geometrie wie im alten Ägypten. Mehr braucht es nicht, um ein Tempelmandala zu konstruieren.


Abb. 6: Ausschnitt aus dem mit Schnürchen und Stöckchen konstruierten Tempelmandala

Abb. 7: Geometrische Darstellung des heiligen Mandalas der Tempelbauer. Eine genaue Konstruktionsbeschreibung steht in dem Artikel „Eine kosmische Gartenlaube

Klänge als Spiegelbild kosmischer Rhythmen
Mittels des Oktavgesetzes lassen sich Schwingungsverhältnisse aus dem Makrokosmos (z.B. Sonnensystem) und dem Mikrokosmos (Atome, Moleküle) in den Hörbereich trans­ponieren und für uns Menschen wahrnehmbar machen. Erklärt wurde, wie es dazu kam und was dies für Instrumentenbauer und Musiker bedeutete, respektive was sie aus diesen Erkenntnissen so alles erfanden und schöpften.

Moderiertes Konzert mit dem Akasha Project
Nach einer Einführung von Hans Cousto und Barnim Schultze spielte Barnim, das Akasha Project, eine Klangreise durch unser Sonnensystem, gefolgt von einem Klangausflug in die Resonanzen des DMT-Moleküls.

Abb. 8: Hans Cousto und Barnim Schultze auf der OM-Stage

Abb.9: Das Akasha Project bei seiner Performance

Bildnachweise:
Abbildungen 1 – 6: Thomas Rojahn, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Abbildungen 7 – 9: Doro Tops, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

 

B. Ashra’s “Venus Meditation”


Es gibt eine neue CD von B. Astra: “Venus Meditation”. Mit dieser knüpft er an sein erfolgreiches Werk “Om Meditation” an. Beide CDs sind besonders für Meditationen geeignet, wie auch für therapeutische Anwendungen, Rituale jeglicher Art, zur Tiefenentspannung oder einfach nur zum Genießen.

CD von B. Astra: “Venus Meditation”

B. Ashra verzichtet auch bei der “Venus Meditation” bewusst auf größere Spannungsbögen, so das der Venus-Grundton seine größtmögliche Wirkung entfalten kann.

Unser Nachbar-Planet Venus umrundet die Sonne in rund 224,7 Tagen. 32 Oktaven höher ist das ein Ton A 221,23 Hz und weitere 41 Oktaven die Lichtfarbe gelborange.
Für ausführliche Informationen zur Venus-Stimmung bitte hier klicken.

Den alten Römern galt der Planet Venus als Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens der Schönheit und Philanthropie. Das ihr beigeordnete Tier ist der Delphin. Aus diesem Grund sind auf einigen Passagen dieses Albums Delphingesänge zu hören, die im Atlantik bei Gomera aufgenommen wurden.

Die CD “Venus Meditation” ist im Planetware-eShop erhältlich: hier klicken
(ohne Versandkosten in Deutschland)

 

Freddie Mercury

Freddie MercuryAm 5.9.2016, dem Tag an dem Freddie Mercury 70 Jahre alt geworden wäre, wurde der Asteroid 17473 nach dem Sänger der Rockgruppe Queen benannt. Entdeckt wurde dieser Asteroid 1991, im selben Jahr als Freddie Mercury im Alter von 45 Jahren gestorben war.

Der Asteroid Freddiemercury 17473 hat einen Durchmesser von 3,435 km und umrundet die Sonne mit einer Periode von 1349,2047 Tagen (3,69 Jahren).
Foto: CC BY-SA 3.0 

27 Oktaven höher ist diese Frequenz ein Tempo von 69,1 bpm und weitere 7 Oktaven höher ein Ton mit 147,38 Hz und nochmals 42 Oktaven höher die Lichtfarbe Blau.

Quellenhinweise und Stimmdaten unter http://www.planetware.de/tune_in/Zwergplaneten.html#freddiemercury 


 

 

Schwingungsvertiefung

In spirituellen oder esoterischen Kreisen wird manchmal die Frage gestellt ob „bezüglich unserer Schwingungserhöhung oder Weiterentwicklung“ sich zum Beispiel die Oktavfrequenz des Erdentages 194,18 Hz  erhöht, oder sich die Schwingungen der Planeten verändern.

Eine Frequenzerhöhung des Erdrotation würde heißen, das sich der Planet schneller dreht und somit seine Tage kürzer werden. Real sind die Erdentage in den letzten 3000 Jahren aber um (lediglich) 0,05 Sekunden länger geworden. Der Ton wird demnach tiefer, nicht höher.

Eine längere Periodendauer bedeutet eine tiefere Frequenz, so das keine Schwingungserhöhung, sondern im Gegenteil eine Schwingungsvertiefung stattfindet. Die langfristige Verlangsamung der Erdrotation ist aber so ultraminimal, das sich an der oktavanalogen Frequenzahl 194,18 Hz nichts ändert. Erst an der vierten Stelle hinter dem Komma ist die Tonfrequenz heute um ein Zehntausendstel Hertz tiefer als vor 3000 Jahren. Das ist selbst für das absoluteste Gehör nicht wahrnehmbar (eine einzige Schwebung aus der Differenz beider Töne würde 2 1/2 Stunden dauern).

Berechnung

Heute:
1 Tag = 86 400 Sekunden = 0,0000115740740740741 Hz * 224 = 194,180740740741 Hz
Vor 3000 Jahren:
1 Tag = 86.399,95 Sekunden = 0,0000115740807720375 Hz * 224 = 194,18085311392 Hz


Die Schumann-Resonanz

Author: NASA/Goddard Space Flight Center

Ähnlich gelagert ist eine Fragestellung zur Schumann-Resonanz und deren vermeintliche Erhöhung von 7,83 Hz auf 8 Hz, respektive der entsprechenden Oktavtöne von 250,56 Hz auf 256 Hz.

Da sich die Schumann-Resonanzfrequenz aus dem Erdumfang ableitet, würde eine Erhöhung bedeuten, das die Erde schrumpft.  Eine signifikante Änderung der Erdengröße ist nicht wirklich gegeben und wenn, dann wäre sie auch hier so gering, das beim Oktavton kein Unterschied zu hören wäre.


 

AstroMUSICology

Das Label Klangwirkstoff Records feiert mit einer Party am 27. August 2016  in Berlin sein 10-jähriges Jubiläum. Wie Planetware befasst sich auch Klangwirkstoff ausschließlich mit den Naturverhältnissen der Kosmischen Oktave. Was wäre angemessener als diesem Jubiläum mit einer Live-Horoskop-Vertonung die Ehre zu erweisen.

Das Projekt Starsounds stellt hierzu sowohl die Planeten-Konfiguration dieses Tages, als auch das Horoskop der Gründung von Klangwirkstoff Records musikalisch dar. Der Musiker ist Steve Schroyder.  Er wird die von Fritz Dobretzberger aus den planetaren Verhältnissen abgeleiteten Tonleitern live umsetzen.
Ausführliche Projekt-Informationen auf der Webseite
http://www.planetware.de/musik/horoskopmusik.html

Die Klangwirkstoff Ambient Party hat natürlich noch viel mehr zu bieten: Livemusik auch von Akasha ProjectB.AshraDevas & Somnambule, Rainer von Vielen, TV Victor und Motom. Zudem eine Reihe von DJs, einige Performances, Lesungen und Videokünsttler. In einem Vortrag stellt der Entdecker der Kosmischen Oktave Hans Cousto u.a. sein neues Buch “Heilsame Frequenzen” vor, das er zusammen mit Thomas Künne geschrieben hat.

Ausführliche Informationen zur Klangwirkstoff-Party unter
http://www.klangwirkstoff.de/html-de/aktuell.html und
https://www.facebook.com/events/228969810826286/

Am 26.07.2016 erschien im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung der lesenswerte Artikel “Brüche in den ruhigen Flächen über innovative Entwicklungen des Genres Ambient Musik. Unter anderem wird auch auf Klangwirkstoff Records verwiesen.


 

 

Rhythmische Exoplaneten

© ESO / Luís Calçada / Gliese 581
CC BY 4.0

Die vier Planeten bei Kepler-223, einem Stern in der Milchstraße, schwingen im 3/4 und 6/8 Takt.

Mit dem Weltraumteleskop Kepler wurden in entfernten Sternsystemen bisher über 3000 Exoplaneten gefunden. Was Astronomen nun in der Milchstraße beim Stern Kepler-223 entdeckt haben ist ungewöhnlich: Dessen vier Planeten umkreisen ihr Zentralgestirn in genauen ganzzahligen Verhältnissen, also in einem harmonikalen Rhythmus. Nach genau drei Umrundungen des äußeren Planeten hat der nächstinnere seinen Stern viermal, der nächste sechsmal und der innerste Planet achtmal umrundet, das Verhältnis der Umlauffrequenzen ist 3 : 4 : 6 : 8.

Zufällig gleicht der Oktavton des Umlaufs von Kepler-223b (210,37 Hz) sehr genau dem Oktavton des synodischen Mond-Erde-Umlaufs (210,42 Hz)

Exoplanet   Periode Oktave Ton Frequenz Tempo
Kepler-223b   7,3845 Tage 27. Gis 210,37 Hz 98,6 bpm
Kepler-223c   9,8456 Tage 27. Dis 157,78 Hz 74    bpm
Kepler-223d 14,7887 Tage 28. Gis 210,08 Hz 98,5 bpm
Kepler-223e 19,7257 Tage 28. Dis 157,50 Hz 73,8 bpm

Quellenhinweis und weitere Informationen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Kepler-223
http://www.scinexx.de
http://www.spektrum.de

 

Heute: SPHERES DAY!

Heute 8. Mai 2016, am Tag seiner 53. vollständigen Umrundug der Sonne — herzlichen Glückwunsch — feiert Barnim Schultze Spheres-Day: Das offizielle Erscheinungsdatum des Akasha Project  Albums “Spheres  (siehe vorherigen Artikel).
In einem Video erzählt Barnim über Depeschen mit Dringlichkeitsvermerk und über den künstlerischen Prozeß, der zu “Spheres – outside / inside” führte. Seinem Geburtstagswunsch, an diesem heutigen Freudentag die Musik flächendeckend erklingen zu lassen, kommen wir liebend gerne nach.

Alle Tracks können komplett gehört und heruntergeladen werden auf
http://akashaproject.bandcamp.com/album/spheres-outside-inside

Die 2CD im schön gestalteten Digipak ist auch erhältlich unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres
(versandkostenfrei in Deutschland)

 

“Spheres” ist erschienen

Wie bei allen Künstler seines Kalibers sprudeln Barnim Schultze´s musikalische Ideen ohne Unterlass. Musik muss an die Luft, um gehört zu werden und so haben die Fans und Gönner des Akasha Project via Crowdfunding die Vorfinanzierung und somit Barnims bisher umfangreichste Produktion ermöglicht.

Das Ergebnis ist eine wahre Perle, formvollendet von der Komposition und Performance, über das Mastering bis hin zur Gestaltung des Digipaks. Das Doppelalbum “Spheres” ist ein Meilenstein realkosmischer Musik und “könnte die elektronische Ambient Musik mit einem großen Schritt klanglich revolutionieren” (so der Blog codos-traumreisen).

Realkosmisch, weil mathematisch genau in Resonanz mit unserer Natur gestimmt. Seit zwanzig Jahren spielt und erforscht Barnim Schultze die von Hans Cousto ermittelten Oktavfrequenzen. Seine umfangreichen musikalischen Erfahrungen mit beiden Seiten unserer Existenz – der astronomischen und der molekularen – sind nun auf je einer CD des Doppelalbums “Spheres” konzentriert.

Ausführliches, Tracklist, Video und Bestellmöglichkeit unter
http://shop.planetware.de/2CD-Spheres