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WER ODER WAS IST PLANETWARE

Fritz Dobretzberger

Fritz Dobretzberger

Im Herbst 1978 entdeckte der Schweizer Musikforscher Hans Cousto in einer Münchner Wohngemeinschaft das Oktavgesetz als Formel zur Berechnung der Planetentöne. Ich war Mitglied dieser WG und wollte, begeistert von der Genialität dieser Entdeckung, die Frequenzzahlen mit Stimmgabeln sinnlich erfahr- und hörbar machen. Musiker und Naturheilkundige begannen sich für die planetaren Stimmtöne zu interessieren…

Da das Farblichtspektrum eine Oktave umfasst, war es naheliegend, mit dem Oktavgesetz die Farben der Töne zu ermitteln. Zusammen mit Johannes Paul habe ich daraufhin die colormusic-Farbnoten entwickelt und das Buch “Farbmusik – Leitfaden für eine kombinierte Musik- und Farbenlehre” geschrieben.

Hans Cousto

Hans Cousto

Das kontinuierlich anwachsende Interesse ermutigte mich im Herbst 1990 Planetware zu gründen, um damit einerseits über die Idee zu informieren und andererseits Instrumentarien zur praktischen Anwendung zur Verfügung zu stellen. Planetware arbeitet eng mit Hans Cousto zusammen, sowie mit vielen Künstlern, Forschern, Heilkundigen und anderen Anwendern, die das universelle Oktavgesetz in die Tat umsetzen.
Darin sehe ich den besonderen Wert von Coustos Formel: Sie ermöglicht eine systematische Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungen.

Auf ein stimmiges Wirken im Einklang mit unserem planetaren Dasein!
Fritz Dobretzberger 

P l a n e t w a r e   O n l i n e
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Quo Vadis Bach

Musikalische Entschleunigung über die Suiten von J.S. Bach in 432 Hz Stimmung bei Konzerten am 18.11.2017 in Weilheim und am 19.11.2017 in München.

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der Cellist Davide Zavatti seine CD „Quo Vadis Bach“ mit Suiten von Johann Sebastian Bach in der Kammertonstimmung 432 Hz. Bei den Musikaufnahmen haben einige Zuhörer unmittelbar vor seinem Cello liegend am Boden Platz genommen.

QuoVadisBach ist ein bewusster und mutiger Bruch, der Versuch, Bach zu entmathematisieren, der mathematischen Perfektion den mechanischen Aspekt zu nehmen. Es ist ein erster Schritt, um die Kraft der Langsamkeit zu erlernen, es ist die Begegnung mit einer neu erstandenen Freiheit.

“Mit 432 Hz und dem Verzicht auf zu schnelle und hektische Tempi gelingt Davide Zavatti ein sozialer und helfender Impuls und eine Erinnerung, dass wir nicht ohne die Natur vorwärts eilen sollten. „Du zeigst, dass Musik eigentlich heilen möchte. Du spielst so, dass es heilsam für den Menschen sein kann.” (Johannes Greiner, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)

Durch die Begegnung von Davide Zavatti (www.quovadisbach.com) und Lilith Jappe (www.stimme-entfalten.de) ist es gelungen, zwei wirklich außergewöhnliche Klangkünstler gemeinsam auf die Bühne zu bringen:

Bei den Konzerten in Weilheim und in München haben Zuhörer die Gelegenheit, das entschleunigte, intuitive Zusammenspiel von Davide (Violoncello) und Lilith (Harfe & Stimme) zu erleben, mit dem Herzpuls und Atemrhythmus der Musiker in Verbindung zu treten und sich auf eine Klangreise entführen zu lassen, um vielleicht einmal wieder ganz bei sich selbst anzukommen. Anne Baumgart wird mit dem „Platonisches Jahr“-Gong (F) Impulse setzen und Resonanzen aus spirituellen und kosmischen Sphären hörbar machen.

Im Hin und Wider zwischen Dur und Moll, Yin und Yang, im Wechsel von Musik, Klang, Wort und Stille entsteht ein Atmen als Resonanz des Kosmos auf die Seele.

Info und Anmeldung:
089 856 367 07, info@naturheilpraxis-baumgart.com
(Die Liege- und Sitzplätze sind begrenzt!)

Zeit und Ort:
18.11.2017 um 19 Uhr in 86232 Weilheim, Angerkapellenstr. 16.
19.11.2017 um 11 Uhr in 80802 München, Leopoldstraße 46 a, (U3/U6 Giselastraße)

Eintritt: Freiwillige Spende (Richtwert € 15)

Davide Zavatti
wurde im Juli 2017 in Assisi beim Festival AssisiSuonoSacro mit Una bacchetta per la Pace 2017 (dem Taktstock für den Frieden), ausgezeichnet. Mehr noch als eine Anerkennung seines bisherigen musikalischen Wirkens bedeutet dies für Davide Zavatti eine Motivation, seine Lebensaufgabe fortzusetzen und mit der Musik als Botschafterin für mehr Frieden und Harmonie unter den Menschen weitere Impulse für die Zukunft zu setzen. (www.quovadisbach.com/aboutme/)

“Die Musik wird nicht bloß Kunst sein, sondern Ausdrucksmittel werden für ganz andere Dinge als rein Künstlerische… Der Mensch wird dann durchdrungen sein von einer besonderen Kraft, die in seinem Herzen leben wird, so dass er nicht mehr unterscheiden wird sein eigenes Wohl von dem Wohle der Gesamtheit… das Prinzip der Liebe als seine ureigenste Natur haben wird.” (Rudolf Steiner, Berlin, 28.10.1904)

Dr. Lilith Jappe
Zur klassischen Ausbildung ihrer eigenen Stimme — erst Koloratur-, dann lyrischer Sopran — trat ab 2009 die Lichtenberger Stimmentfaltung hinzu und eröffnete ihr eine neue Dimension an Kraft und Vielfalt im Klangspektrum sowie einer unmittelbaren Natürlichkeit. Seitdem erforscht, erspürt und entwickelt Lilith Jappe, welche Musik diesem authentischen, kraftvollen und sphärischen Klang am besten entspricht, und kam wie von selbst zum intuitiven Musizieren (www.stimme-entfalten.de).

„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn diese außergewöhnliche Harfenistin Lilith Jappe ihr Spiel beginnt: Der Raum wird unmittelbar verzaubert. Die Stimmung wird lichtvoll und harmonisch und jeder lässt sich gerne von den entspannenden und wohltuenden Klängen verwöhnen…Es entsteht eine Atmosphäre, die Wirkung zeigt auf jeden, der mit ihr und ihrer Musik in Berührung kommt.“ (Inge Hubner, Therapeutin)

Der Kammerton F
Die heilsame Wirkung von Tönen und Klängen wird auf der ganzen Welt schon seit vielen Jahrtausenden erforscht und eingesetzt. Doch in keinem anderen Land wurde der Musik so viel Bedeutung beigemessen wie in China, wo sie bis heute als unmittelbare Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und dem Universum gilt. Bereits zu Zeiten von Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) hat die Musik das dortige Geistesleben maßgeblich beeinflusst, und nur wer die Stimmkunst beherrschte, durfte ein politisches Amt übernehmen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurden Psyche und Körper nie getrennt voneinander betrachtet, und man wusste, dass Veränderungen im einen immer auch Auswirkungen auf das andere haben.

Das F (oder „Fau“) gilt in China als Ton des Geistes, welcher das Heitere und Klare fördert. So wurde dort nicht ohne Grund genau dieser Ton zum Grundton bzw. Kammerton erkoren, denn bei allen Behandlungsansätzen stand und steht noch immer die Harmonisierung des Geistes als oberster Lenker aller psychischen und körperlichen Aktivitäten im Vordergrund.

Der Planet Gong „Platonisches Jahr“ (F) aus dem Planetware-eShop (shop.planetware.de/paiste-gongcenter) der in der TCM-Praxis von Anne Baumgart (www.naturheilpraxis-baumgart.com) für klangtherapeutische Behandlungen im Einsatz ist, wird am 18. und 19. November bei den beiden musikalischen QuoVadisBach-Begegnungen Akzente und Impulse setzen.

Die CD “Quo Vadis Bach” von Davide Zavatti kann bestellt werden unter shop.planetware.de/CD-Quo-Vadis-Bach

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