Mond & Pluto von L’Œil Céleste



Das Musikprojekt L’Œil Céleste — das Himmelsauge — aus Frankreich stellt zwei kosmisch gestimmte Tracks zur Verfügung (beim Direktlink zu soundcloud auch zum kostenlosen Download):


Lunar Mirror” ist eine Meditation in der Stimmung des Mondtones und mit Anwendung von Binaural Beats, vorwiegend im Bereich der Delta-Gehirnwellen.


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Meditation through Pluto & Charon” ist auf den Ton des Pluto-Sonnenumlaufs gestimmt. Hier kommen Binaural Beats in einem Mix von Theta- und Deltawellen und zur Anwendung:


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Übrigens lassen sich beide Tracks sehr gut miteinander mischen, da der Mond- und der Plutoton das Intervall einer relativ genauen Quinte bilden.


 

Jens Zygar über Klangarbeit

Die Welt ist Klang und diese Welt gilt es zu erschliessen.
In einem kurzen Vortrag spricht der Musiker Jens Zygar über Klänge als Information für das Nervensystem. Weil das Leben auf unserem Planeten grundlegend von dessen astronomischen Rhythmen — wie Tag und Nacht oder den Jahreszeiten — bestimmt wird, können gezielt angewendete kosmische Oktavfrequenzen der Gesunderhaltung oder der Heilung mit Klängen dienen.

 

Artikel in LACHESIS über Phonophorese

Während Chinesen schon ab ihrer Kindheit akupunktiert werden, kann für westliche, nicht an die Nadeltechnik gewöhnte Menschen die Stimmgabel-Tonpunktur (Phonophorese) eine gute non-invasive Alternative sein.
Im Artikel “Mit dem Klang wieder in Einklang kommen“, der in der 42. Ausgabe der Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen LACHESIS e.V. erschienen ist, schreibt die Autorin und Heilpraktikerin Heike Brunner über Phonophorese,Traditionelle Chinesische Medizin und Kinesiologie.

Nach einer kurzen Geschichte der Punktur mit planetaren Stimmtönen, die der Musikforscher Hans Cousto Ende der 1970er-Jahre ermittelt hatte, folgt eine einführende Beschreibung der Methode. Besonders interessant sind dann zwei Fallbeispiele über Behandlungen von Patientinnen mit einem traumatischen Erlebnis und einem ungelösten Konflikt. Von diesen Erfahrungen aus ihrer Praxis führt Frau Brunner  die Symptome, die Diagnose, die Therapie, eine Erklärung und das Feedback der Betroffenen auf.

Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis von LACHESIS Nr. 42:
www.lachesis.de/ausgaben.html#42


 

Erdentöne und Gehirnwellen

Zu Beginn der 1990er-Jahre entwickelte Hans Cousto zusammen mit Matthias Pauschel die kosmisch gestimmte Mindmachine “Orpheus” und veröffentlichte mit ihm das “Orpheus Handbuch”.  Sowohl das Gerät als auch das Buch sind mittlerweile vergriffen. Planetware stellt jetzt Sound und Video kostenlos zur Verfügung.

Mindmachines sind audiovisuelle Geräte zur Stimulation der Gehirnwellen mit gepulstem Ton und Licht. Durch die Fähigkeit des Gehirns zur Frequenz-Folge-Reaktion schwingen sich Gehirnwellen auf die vorgegebenen Frequenzen ein. Die verschiedenen Frequenzbereiche des Gehirns gehen mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einher:

BETA Wellen 16 bis 32 Hertz Gespannte Aufmerksamkeit
ALPHA Wellen 8 bis 16 Hertz Gelassene Aufmerksamkeit, wache Meditation, Entspannung
THETA Wellen 4 bis 8 Hertz Traumschlaf, tiefe Meditation
DELTA Wellen 1 bis 4 Hertz Tiefschlaf, Trancezustand, Tiefenhypnose

Das “Orpheus”-Gerät erzeugte über Kopfhörer pulsierende Oktavtöne der drei Zyklen der Erde: Tag, Jahr und Platonisches Jahr. Die Frequenz der Pulsation, die als rhythmisch an- und abschwellender Klang zu hören ist, entspricht einer tieferen Oktave des jeweiligen Tones. Diese Pulsationen, die auch als Binaurale Beats bezeichnet werden, entsteht durch zwei leicht unterschiedliche Tonfrequenzen im linken und rechten Stereokanal. Der Frequenzunterschied  ergibt die Pulsationsfrequenz.

 

Ton und Alpha-Puls des Erdentages

Die 23. Oktave des Mittleren Sonnentages  hat eine Frequenz von 97,09 Hertz.
Drei Oktaven tiefer liegt die Frequenz 12,14 Hz (die Hälfte davon sind 6,07 Hz).

Auf den beiden Stereokanälen sind folgende Frequenzen zu hören:
91,02 Hertz ( = 97,09 Hertz – 6,07  Hertz) und
103,16 Hertz ( = 97,09 Hertz + 6,07 Hertz)

Der Hörer nimmt konkret nicht zwei verschiedene Töne wahr, sondern die Mitte der beiden Frequenzen als einen Klang mit 97,09 Hertz. Die Pulsfrequenz von 12,14 Hz liegt im Alpha-Bereich der Gehirnwellen.  In Kombination mit dem Tageston kann das Hören dieser Schwingungen einen angenehm wachen und weitgehend stressfreien Zustand bewirken.


Direktlink  Earth´s Day Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

 

Ton und Theta-Puls des Erdenjahres

Die Frequenz des jährlichen Erde-Sonnenumlaufs ergibt 32. Oktaven höher einen Ton mit 136,10 Hz.  Fünf Oktaven tiefer hat die Frequenz 4,25 Hz.

Die beiden Stereofrequenzen sind
133,98 Hertz ( = 136,10 Hertz – 2,13 Hertz) und
138,23 Hertz ( = 136,10 Hertz + 2,13 Hertz)

Die Differenz von 4,25 Hertz ergibt die im Bereich der Theta-Wellen des Gehirns liegende Pulsationsfrequenz. Der Jahreston kombiniert mit dem Jahrespuls kann ausgesprochen entspannend wirken und zu einem tiefen inneren Frieden beitragen.


Direktlink Earth´s Year Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

 

Ton und Delta-Puls des Platonischen Jahres der Erde

Die Frequenz der Kreiselbewegung der Erdachse ergibt 47. Oktaven höher einen Ton von 172,06 Hertz. Sechs Oktaven tiefer liegt die Frequenz von 2,69 Hz.

Die beiden Stereofrequenzen sind
170,72 Hz ( = 172,06 Hertz – 1,34 Hertz) und
173,40 Hz ( = 172,06 Hertz + 1,34 Hertz)

Der Puls von 2,69 Hz resoniert im Bereich der Delta-Gehirnwellen und kann somit zur Ergründung tiefster Bewußstseinsschichten förderlich sein.


Direktlink Earth´s Platonic Year Pulse — Für optimalste Wirkung Kopfhörer benutzen!

Am effektivsten ist es, sich die orphischen Töne mit einem Kopfhörer  einzuverleiben, da auf diese Weise die Pulsationsfrequenzen direkt im Gehirn entstehen.

 

Videos mit Ton- und Lichtpulsation
Folgende Videos zeigen zum Tonpuls synchron blinkend die entsprechende Farbe:

Earth-DayEarth’s Day Pulse
YouTube 5:49 Min.
Earth-YearEarth’s Year Pulse
YouTube 8:17 Min.
Earth-Platonic-YearPlatonic Year Pulse
YouTube 6:33 Min.